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Himmel

Woher kommen wir – wohin gehen wir? Lasst uns doch einmal über das fast schon Tabu-Thema ‘Himmel’ nachsinnen. Warum?

In den letzten beiden Tagen wurde ich gleich zwei Mal mit dem Tod von geliebten Menschen konfrontiert. Zum einen meine Schwiegermutter hier in Finnland und zum anderen Annelies Strupler, bei der ich in der Schule war und auch mit ihr zusammengearbeitet hatte.

Nun kommt natürlich die Frage auf: «Was kommt nach dem Tod?»

Auch wenn es verschiedene eschatologische Theorien gibt (was am Ende mit uns und der Erde geschieht), das schlussendliche Ziel in der Bibel ist bei allen, dass wir, wenn wir an Jesus Christus als unseren Erlöser und Retter glauben und das bekennen (vgl. Römer 10,8-10), wenn wir hier unseren irdenen Körper verlassen werden (vgl. Philipper 3,20-21) einmal auf der neuen Erde (im Volksmund «Himmel» genannt) sein werden (vgl. Offenbarung 21,1).

Beide dieser wunderbaren Frauen glaubten dies und hatten eine Mission: Diese gute Nachricht zu verkünden und den Leib Gottes aufzubauen, auszubilden und zu stärken (vgl. Apostelgeschichte 20,24). Nun können wohl beide sagen:

«Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe das Ziel des Laufes erreicht, ich habe am Glauben festgehalten.» (2. Timotheus 4,7 – NGÜ)

Inmitten der Trauer der Hinterbliebenen und dem Schmerz des Verlustes von so geliebten Menschen, ist doch eine Hoffnung da. Auch wenn er wichtig und auch richtig ist zu trauern, dürfen wir und auch freuen für sie. Sie dürfen nun den, an welchen sie geglaubt und ihre Hoffnung auf Ihn gesetzt hatten (vgl. Hebräer 11,1-2) unverhüllt sehen.

Das erinnerte mich an eines der vielen Lieder, die ich geschrieben und nie veröffentlich habe. So möchte ich diese traurigen Geschehnisse zu Anlass nehmen, um dieses Lied, wie die Bibel uns die neue Erde (den Himmel) beschreibt, zu veröffentlichen. Dieses Lied ‘Himmel’ widme ich somit Annelies Strupler (†20.10.2020) und Eila Virtanen (†21.10.2020).

Der Text und die dazugehörigen Bibelstellen sind hier aufgeschrieben ©Faib Meier:

Vers 1: (Offb 21,18-21)
Strasse us Gold,
e Muur us Edelstei,
A dem wunderbare Ort,
Bin ich dänn emal dehei.

Vers 2: (Offb 21,4)
Kei Angst und kein Tod,
Kei Träne und kei Leid,
A dem schmerzfreie Ort
Bin ich nie meh ganz elei.

PreChorus: (Röm 10,8-10)
De Himmel isch offe,
für jedä wo a Jesus glaubt.

CHORUS: (Offb 22,4)
Ändlich gsehn ich Dich vor mir,
Bin überwältiget vo Dir,
Vo Din’re Schönheit und Pracht,
Vo Din’re Liebi und Macht.

Vers 3: (Offb 21,2.22; 22,3)
Di heilig Stadt isch Sin Thron
Es brucht kein Tämpel meh
A dem Ort vo Herrlichkeit
Vereint bäted mir Gott a.

Bridge: (Offb 4,8-11; 5,13)
Chum, lass eus ihstimme,
ih de luuti Himmels-Chor:
Heilig, heilig,
Heilig, isch Gott allmächtig.
Heilig, heilig,
Heilig, isch Gott allmächtig.
Heilig, Heilig,
Heilig bisch nur DU

Outro: (Offb 22,3-5)
Die einzig Reaktion
won ich wird chöne ha
isch uf mini Chnüü z’gah
und Dich ahzbätte, Herr
mit allem won ich bin
wird ich tanze und au singe
heilig heilig heilig
isch Gott de Herr allmächtig
vo Ewigkeit zu Ewigkeit
und für immer und für ewig
Amen!

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Zurück zum „Normal“?

Viele Kirchen öffnen in diesen Tagen wieder ihre Tür und Tore für ihre Besucher. Es ist wieder möglich sich in der Gemeinde zu treffen. Viele (Kirch-) Gemeinden wollen wieder zurück zum «Normalen». Aber warum eigentlich? Gibt es vielleicht sogar ein «besser als davor»? Ein «besser als normal»?

Das mag jetzt sehr herausfordernd klingen, aber ich höre momentan von vielen Christen, wie sie ein bisschen in einer Glaubenskrise stecken. Grund dafür sei, dass ihr ritueller wöchentlicher Kirchengang ausblieb und sie so nicht mehr so oft mit ihrem eigenen Glauben in Berührung kamen. Es scheint mir fast so, dass einige Christen ihren Glauben auf den Sonntag reduziert hatten, als eine Art; ‘in dieser «Gruppe» geht es um Gott, darum glaube ich da auch’. Dieser kam in den letzten Monaten natürlich nicht mehr so stark zum Zug. Ihre persönliche Beziehung zu Gott zeigt sich so gut wie nicht mehr. Ich glaube, diese Aussage wird einige herausfordern, denn sie ist sehr unbequem. Für mich ist es jedoch erschreckend, wie viele ‘westliche’ Christen nur einen oberflächlichen Glauben haben!

Was sagt die Bibel dazu?

Ich glaube wir dürfen besser aus dieser «Krise» herauskommen, als wir hineingegangen sind. Aber wie? Lasst uns wieder einmal einen Blick in die Bibel werfen, zur berühmten Stelle der ersten Gemeinde der Christen, nach dem Tod und der Auferstehung von Jesus Christus. Mal sehen, ob wir davon etwas für die Zukunft lernen können. Dieses «Kirchen-Model» war für die damalige Zeit auf jeden Fall so «erfolgreich», dass in Kürze, das weltweit grösste Movement entstand:

«(42) Was das Leben der Christen prägte, waren die Lehre, in der die Apostel sie unterwiesen, ihr Zusammenhalt in gegenseitiger Liebe und Hilfsbereitschaft, das Mahl des Herrn und das Gebet. (43) Jedermann ´in Jerusalem` war von einer tiefen Ehrfurcht vor Gott ergriffen, und durch die Apostel geschahen zahlreiche Wunder und viele außergewöhnliche Dinge. (44) Alle, die ´an Jesus` glaubten, hielten fest zusammen und teilten alles miteinander, was sie besaßen. (45) Sie verkauften sogar Grundstücke und sonstigen Besitz und verteilten den Erlös entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen an alle, die in Not waren. (46) Einmütig und mit großer Treue kamen sie Tag für Tag im Tempel zusammen. Außerdem trafen sie sich täglich in ihren Häusern, um miteinander zu essen und das Mahl des Herrn zu feiern, und ihre Zusammenkünfte waren von überschwänglicher Freude und aufrichtiger Herzlichkeit geprägt. (47) Sie priesen Gott ´bei allem, was sie taten,` und standen beim ganzen Volk in hohem Ansehen. Und jeden Tag rettete der Herr weitere Menschen, sodass die Gemeinde immer größer wurde.»
– Apostelgeschichte 2,42-47 (NGÜ)

Was in den Zusammenkünften geschah

1. Predigt: Die Apostel wussten mehr, weil sie schon einige Zeit mit Jesus unterwegs waren, darum konnten sie andere unterweisen. Wer waren die Apostel? Es waren Jünger Jesu. Ursprünglich waren die meisten dieser Apostel jedoch nicht Gelehrte Leute, sondern einfache Fischer. Ein wichtiges Kennzeichen dabei war, dass sie vom Heiligen Geist erfüllt waren. PS: Es waren mehrere Leute, nicht nur ein Hauptprediger.
2. Das Mal des Herrn: Damit ist höchst wahrscheinlich das Abendmahl, in Zusammenhang mit einer Mahlzeit gemeint.
3. Sie preisen Gott: Das griechische Wort, das hier für Preisen steht, ist aineo und bedeutet zu preisen und zu singen. Dies taten sie bei allem was sie taten. Das heisst; in der Gemeinde und auch ausserhalb.

Die Gemeinde war also von Predigt, dem Abendmahl und von Lobpreis geprägt. Ich denke, dies ist bei den meisten Gemeinden so (ausser dem Fakt, dass sie sich jeden Tag trafen).

Was die Christen auszeichnete

1. Ihr Zusammenhalt.
2. Ihre Liebe zueinander.
3. Ihre Hilfsbereitschaft.
4. Zahlreiche Wunder und aussergewöhnliche Dinge (durch die Apostel): Die Christen waren für ihren übernatürlichen Gott bekannt, was Nicht-Christen in Ehrfurcht brachte.
5. Sie teilten alles was sie besassen miteinander.
6. Sie sorgten sich für die Bedürftigen und die in Not waren.
7. Ihre Treue: Sie kamen an die Treffen der Gemeinde
8. Sie trafen sich täglich im Tempel der Juden, weil sie selbst keinen Versammlungsort hatten und nochmals täglich in ihren Häusern.
9. Ihr überschwängliche Freude: Jesus nachzufolgen ist eine grosse Freude.
10. Ihre Herzlichkeit.
11. Sie standen beim ganzen Volk in hohem Ansehen, nicht weil dies ihr Ziel war, sondern weil es die natürliche Reaktion des Volkes war.
12. Jeden Tag rettete Gott weitere Menschen.

Zusammengefasst waren die Christen für ihren Zusammenhalt, ihre Liebe, Freude und Hilfe füreinander bekannt. Sie wurde von Gott durch übernatürliche Wunder und Errettungen von Menschen bestätigt, sodass sie beim Volk in grossem Ansehen standen.

Gruppe vs. persönlicher Glaube

Ich weiss nicht, wie es dir geht, wenn du diese Bibelstelle liest. Mich fordert es definitiv heraus. Ich sehe aber auch, dass der Glaube am einfachsten in einer Gruppe ausgelebt werden kann, die sich täglich trifft (wie in dieser Bibelstelle). Jetzt war dies, die vergangen Monate nicht möglich. In diesem Fall kommt es auf unseren persönlichen Glauben, ohne Gruppe an. Ich glaube fest, dass wir Wege finden sollten, diesen im «neuen Normal» mehr zu stärken, damit Christen nicht von den Sonntagen und den (sorry für diesen Ausdruck:) vorgekauten Bibelstellen des Predigers abhängig sind. Vielmehr sollten Christen lernen, wie sie selbst die Bibel lesen, als «Nahrung» aufnehme und ihren persönlichen Glauben praktisch ausleben können (vgl. Jakobus 2,26).

Mit diesem Text möchte ich also nicht sagen, dass man die Kirche verlassen und eine Home-Church gründen solle, weil da der Glaube besser ausgelebt werden kann, die Home-Church der Jünger war ja über 3’000 Leute gross…. Auch nicht, dass die Kirche alles falsch macht, denn wir: Du und ich, sind die Kirche (vgl. Epheser 2,19-22).

Deine Meinung ist gefragt

Wie kann deiner Meinung nach, dein persönlicher Glaube wachsen, auch wenn es nicht möglich ist, einander in der Kirche zu treffen?
Schreibt es doch in die Kommentare.

Meine persönliche Meinung

Ich persönlich sehe Jüngerschaft, nach dem Vorbild von Jesus, als Schlüssel darin: In 3 Leute hat Er sich sehr fest investiert. In 12 hatte Er sich fest investiert und in 70-72 hat er sich einfach investiert. Aus wenigen «Wirkungsjahren» bereitete Es so, das weltweite grösste Movement vor. Auch hat Jesus an jedem beliebigen Ort Jüngerschaft ausgelebt. Wenn jeder persönlich Verantwortung übernehmen würde, dass der Glaube von 3 Leuten permanent wachsen kann und für sie da ist, würden dann unser Glaube nicht viel solider sein?

Wenn du mehr über Jüngerschaft nach dem Vorbild Jesu lernen möchtest, empfehle ich dir wärmstens: Knowing Him (MyCall Ministry von Campus für Christus).

Zusammengefasst

Der Gruppen-Glaube der Kirche ist etwas sehr Hilfreiches und Biblisches. Meiner Meinung nach und wie wir auch aus Apostelgeschichte 2 herauslesen, sollte der Glaube jedoch auch in Verbindung mit enger freundschaftlicher Jüngerschaft, die zu einem mündigen und selbstwachsenden Christen führen, ausgelebt werden.

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1 Jahr Faib in Finnland

Gestern vor einem Jahr

Gestern vor einem Jahr bin ich (Faib) nach Finnland ausgewandert. Immer noch verbunden mit dem David Dienst Schweiz und immer noch (und auch zukünftig) dort angestellt, hatte ich meine Reise begonnen. Ich wusste durch eine viel bestätigte Prophetie, dass Gott mich in Nordeuropa haben möchte.

Im letzten Jahr habe ich nicht nur eine neue (Kirchen-) Kultur kennengelernt und begonnen eine der schwierigsten Sprachen überhaupt zu lernen. Ich habe mich hinter der Bibel und einigen Bücher über Worship verschanzt.

Der Auftrag

Im kalten Winter und zu dieser Corona-Zeit sowieso, war ich sehr viel allein mit Gott, habe mein Leben reflektiert und wie gesagt, vor allem Zeit mit Gott genommen, um herauszufinden, was Worship ist. Warum? Gott hat mir vor einigen Jahre den Auftrag gegeben, ein Workbook über Worship zu schreiben. Damals dachte ich, Gott scherze mit mir. Ich, der doch höchstwahrscheinlich Legasthenie habe, hyperaktiv bin, nicht gerne lese, in allen Sprachen in der Schule meistens ungenügend war… Ich soll ein Buch schreiben…

Treu sein

Aber wenn Gott bestellt, dann befähigt er auch. Ich habe aufgehört, diese Lügen über mir selbst zu proklamieren und stattdessen mein Fokus auf Jesus gerichtet und begonnen über mein Leben zu proklamieren, was Er tun kann. Mehr und mehr erlebe ich, wie meine Treue in den Dingen, die Gott mir in Auftrag gibt, gesegnet werden. Es geht nicht darum, wie viel Einfluss ich habe, wie viele Bücher verkauft werden, oder dergleichen (was die Gesellschaft sagt). Es geht darum, nahe an Gottes Herz zu sein und dann, wenn Er zu uns spricht, zuzuhören und treu zu sein in dem was Er uns aufträgt.

Langer Anfahrtsweg

Dieses Buch, das ich nun am Schreiben bin, sollte eigentlich schon draussen sein. Leider hatte ich immer so viel um die Ohren und war so abgelenkt von so vielen Dingen, dass ich nie dazu kam. Dies war so, bis ich in Finnland angekommen bin, die Bürokratie hier bewältigte und mehr Zeit hatte.

Nach 10 Monaten Research stand ich vor über 300 möglichen Lektionen zum Thema Worship!!! Die Themen Lobpreis und Anbetung sind so unglaublich tief. Ich habe in dieser Zeit wirklich nur an der Oberfläche gekratzt.

Das erste Buch

Ich sortierte diese möglichen Kapitel in verschiedene Bücher und begann dann vor knapp 2 Monaten, das erste zu schreiben. Wenn alles klappt, sollte es noch dieses Jahr in Deutsch und Englisch rauskommen. Hoffentlich wird es dann später auch in alle nordischen Sprachen übersetzt (Finnisch – Schwedisch – Norwegisch – Samisch – Dänisch – Färöisch – Estnisch – Lettisch – Litauisch – Isländisch – Grönländisch).

Ein paar Kontakte habe ich schon, die zu ein paar Übersetzungen führen könnten, aber bei Weitem nicht für alle. Kennst du Leute aus Nordeuropa, die Worship lieben und ein Workbook übersetzten könnten? Dann wären wir sehr dankbar für einen Kommentar oder eine E-Mail.

Was sonst so läuft

Neben dem Buchschreiben bin ich mich oftmals mit Worshippern in Nordeuropa am Vernetzen, oder investiere mich in eine Gruppe von Jungerwachsenen hier in Lahti (momentan noch über Zoom, wie hier im Bild). Nebenbei schreibe ich wieder Lieder und kläre nun ab, wie ich diese veröffentlichen kann.

All glory to God – Alle Herrlichkeit gehört Gott

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Worship-Tipp

Worship-Tipp: ECHO

ECHO, heisst das erste Album von GfC Bern Worship, dass mit seinen 13 Songs und einer musikalischen ‚Selah‘ nicht nur auf Mundart erhältlich ist. Das Team von GfC Bern Worship hat zusätzlich eine EP mit sechs dieser Lieder auf Französisch released! Wir von David Dienst hoffen sehr, dass dadurch die Gemeinden der Deutschschweiz und der Suisse-Romande näher zusammenrücken dürfen.

Von den sechs erschienen Singles in den letzten Jahren, wissen wir, dass GfC Bern Worship eine weite Bandbreite von Genres abzudecken weiss. Dies widerspiegelt auch das neue Album. Von Lobpreisliedern mit EDM Elementen, bis zu mehrstimmigen Chören ist alles dabei. Die Texte sind nah an der Bibel und nah am Leben. Es ist hoffnungsspendender Lobpreis, der den Hörer in die Anbetung führt.

Über sich selbst sagen die Musiker und Songwriter der GfC Bern Worship Community auf ihrer Website:

«Mit unserer Musik und Kunst wollen wir immer wieder neue Wege finden, ihn auf kreative und authentische Weise anzubeten und zu ehren. Alles richten wir auf Jesus aus und seine alles verändernde Gegenwart mitten unter uns.»

Und wir denken, das ist ihnen definitiv gelungen. Danke viel Mal für eure Zeit und eure Investition in dieses Projekt. Möge Gott diese Lieder, dieser jungen Generation in die Schweizer Gemeinden bringen und hoffentlich über unsere Landesgrenzen hinaus. Dass dies geschehen kann, haben sie alle Texte des Albums auf ihrer Webseite zur Verfügung gestellt. Mehr Infos und natürlich den Link zu ihren Liedern findet ihr auf ihrer Website.

Das Lied „Echo vom Himu“ vom Aktuellen Album „ECHO“ von GfC Bern Worship
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Ist Worship wirklich ein Lebensstil?

© Photo by Luis Quintero from Pexels

Falls du mir in den letzten Jahren einmal begegnet bist und mit mir geredet hast, wirst du wohl die Frage: «Was ist Worship für dich?» schon einmal gehört haben. Immer wieder bekomme ich als Antwort auf meine Frage: «Worship ist ein Lebensstil». Weil ich diese Antwort immer wieder höre, habe ich mich gefragt, woher diese Antwort kommt… Ist es biblisch begründet?

Lasst uns daher einen Blick in die Bibel werfen, wie Worship da definiert wird (mit dem Fokus auf der neutestamentlichen Zeit):

«Durch Jesus nun wollen wir Gott ein immer währendes Dankopfer darbringen: Wir wollen ihn preisen und uns zu seinem Namen bekennen [vgl. Hosea 14,3]. Und vergesst nicht, Gutes zu tun und einander zu helfen! Das sind die Opfer, an denen Gott Freude hat.»
Hebräer 13,15-16 (NGÜ)

Die Bibel zeigt hier vier Hauptausdrucksformen von Anbetung im Neuen Testament. Zwei davon sind mit unseren Lippen: 1. Gott preisen, und 2. Gott bekennen (in der Öffentlichkeit). Die anderen zwei sind mit unseren Händen: 1. Von sich aus, Gutes tun und 2. Einander helfen. Diese vier Ausdrücke sollen immerwährend geschehen, wie der Schreiber sagt. Das wichtigste jedoch ist die Herzenshaltung dahinter, denn es soll ein Dankopfer sein, oder auf NT-Deutsch: Aus Dankbarkeit, die von unseren Herzen kommt (vgl. auch Kolosser 3,15-17).

Dankopfer hat man normalerweise als Lobpreis (engl. praise) für Gott dargebracht, in Erinnerung und auch zur Proklamation der Güte Gottes. Wenn man Seine Güte dann erkennt, oder Gott in einer Art manifest wurde, war die Reaktion (die Antwort), darauf Anbetung (engl. worship). Es gibt also einen Unterschied zwischen den beiden Wörtern.

Paulus schreibt dann von der Antwort (der Reaktion) auf Gottes Güte, wenn wir diesen Dank, Gott bringen:

«Ich habe euch vor Augen geführt, Geschwister, wie gross Gottes Erbarmen ist. Die einzige angemessene Antwort darauf ist die, dass ihr euch mit eurem ganzen Leben Gott zur Verfügung stellt und euch ihm als ein lebendiges und heiliges Opfer darbringt, an dem er Freude hat. Das ist der wahre Gottesdienst, und dazu fordere ich euch auf. »
– Römer 12,1 (NGÜ)(vgl. auch 1. Korinther 10,31)

Und ich denke, genau aus dieser Stelle kommt diese Aussage, das Worship ein Lebensstil sei. Aber was Paulus hier sagt, ist, dass unsere Reaktion auf Gottes Güte, unsere Hingabe an Ihn ist. Lebensstil auf der anderen Seite ist nicht eine Antwort, sondern die Art und Weise, wie man sein Leben gestaltet (eine Aktion).

Es ist ein bisschen unglücklich, dass wir in der deutschen Sprache fast keinen unterschied zwischen Lobpreis und Anbetung machen. Von dem her verstehe ich die Antwort, dass Worship (Anbetung) ein Lebensstil sein, es ist jedoch nicht ganz korrekt (wenn man es genau nimmt).

Was aber beide Bibelstellen klar machen ist, dass wir uns Gott mit unseren ganzen Leben zur Verfügung stellen sollen. Und sei es aus einer Reaktion, oder als Dank, mit dem, was wir sagen und tun wollen wir Gott Ehre bringen. Und das wichtigste bei all dem: Es soll von Herzen geschehen, wie Jesus in Matthäus 15,8-9 sagt. Ohne, dass es von Herzen kommt, ist es nichts wert!

Wie sieht einer deiner Ausdrucke von Dankbarkeit gegenüber Gott aus?
Du darfst uns gerne in der Kommentar-spalte inspirieren und ermutigen.

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Warum ist Worship anders?

Von Kurzem erhielt ich eine Anfrage von einer Person, die selbst auch Worship macht. Die Frage war, ob ich an einem christlichen Event ein paar Lieder spielen und singen könnte. Es sollte einfach maximal 20 Minuten gehen.

Warte einmal: Lieder spielen…!?

Ich verstehe, was sie damit gemeint hat. Trotzdem erinnerte mich diese Anfrage an meine Schulzeit zurück, in der wir „Lieder sange$n“. In unseren Kirchen singen wir schon Lieder, aber ist es nicht noch viel mehr als das? Ich frage mich gerade zu welchem Zeitpunkt Worship/Anbetung/Lobpreis in unseren Kirchen zu einem „Lieder singen“ geworden ist? Ist mit Worship nicht eine ganzheitliche Anbetung gemeint? Das sogar auch anders als mit Musik ausgedrückt werden kann.

In Johannes 4,24 sagt Jesus selbst, dass wir ihn „im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (Schlachter 2000 Übersetzung) sollen. Das Wort für „Geist“ ist im griechische mit „pneuma“ übersetzt, was oft für den Heiligen Geist und in diesem Fall speziell für „Vater Geist“ oder „Geist Gottes“ verwendet wird. Die Wahrheit ist nach Johannes 14,6 eine Person: Jesus. Wir sollen Gott also im Heiligen Geist und in Jesus (oder seinem Stellvertreter hier auf Erden, also dem Heiligen Geist) anbeten.

Worship/Anbetung/Lobpreis ist also viel mehr als nur ein „Lieder singen“. Es passiert etwas auf einer geistlichen Ebene. Anders ausgedrückt ist es geistliche Kampfführung (und das schreibt hier gerade jemand der in einer konservativen Freikirche aufgewachsen ist). Es ist also nicht etwas, was wir sehen, sondern es verändert sich etwas in der unsichtbaren Welt. Das kann für dich jetzt etwas Neues sein und wir stellen uns gerne zur Verfügung, um dir das genauer zu erklären, was wir damit meinen.

Der Heilige Geist soll uns leiten in diesem Moment der Anbetung (wobei ich Anbetung mehr als einen Lebensstiel sehe, als nur 20min an einem Sonntagmorgen. Natürlich geht das innerhalb einer Zeit (auch von 20 Minuten). Wenn aber der Heilige Geist wirkt, dann sollten wir auch die Grösse haben und ihn nicht daran hindern und je nach dem einfach weiter zu „worshippen“, solange es dann auch gehen mag.

Actionstepp:
Eine vielleicht provokante Frage, die ich mir selbst auch immer wieder stelle: Singen/spielen wir noch Lieder, oder beten wir schon an?

Schreibe doch deine Meinung dazu gerne in die Kommentare.

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Wo & Wann beginnt Worship?

„Jesus erwiderte: ‚Glaube mir […], es kommt eine Zeit, wo ihr den Vater weder auf diesem Berg noch in Jerusalem anbeten werdet. […] Gott ist Geist, und die, die ihn anbeten wollen, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (Johannes 4,21.24).

Auf die Frage, Wo man Gott anbeten soll, gibt Jesus hier eine klare Antwort: im Geist. Jetzt magst du sagen, das sei kein Ort… Auf jeden Fall ist es kein physischer Ort. Aber Gott ist ja auch nicht (nur) physisch. Der Ort der Anbetung ist also nicht an eine Örtlichkeit wie hier auf einem Berg oder in einer bestimmten Stadt gebunden. Es geschieht viel mehr im Geist.
Anbetung sollte also nicht nur in unseren Kirchen stattfinden, oder sogar erst dann, wenn wir Leute in die Anbetung (im Geist) anleiten! Wir können die Leute nicht an einen Ort führen (auch wenn er im Geist ist), an dem wir selbst nicht sind!
Aber wann beginnt die Anbetung?

„Früh am Morgen, als es noch völlig dunkel war, stand Jesus auf, verließ ´das Haus` und ging an einen einsamen Ort, um dort zu beten“ (Markus 1,35).

Für Jesus begann das An-Beten bereits früh am Morgen. Noch bevor er irgendetwas anderes getan hatte, pflegte er zuerst seine wichtigste Beziehung: seine Beziehung mit Gott. Ich kann mir gut vorstellen, dass er täglich so früh aufstand, um Zeit mit seinem Vater zu verbringen.
Anbetung beginnt nicht erst, wenn wir in die Kirche hineinlaufen oder sogar erst dann, wenn wir Leute in die Anbetung leiten. Es beginnt an dem Ort zu der Zeit, wo wir gerade sind (und am Besten noch, bevor wir auf eine Bühne stehen).

You can not worship on sunday, when you not worship on monday!
– Ben Fitzgerald –

Actionstepp:
Plane dir täglich eine Zeit ein, in der du einfach Gott anbetest. Dies wird dir helfen, Anbetung in deinem Leben zu kultivieren.

Schreibe doch deine Erfahrungen, wie sich deine Anbetung verändert hat, seitdem du Jesus persönlich täglich anbetest, in die Kommentare 🙂

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Worship-Tipp

Worship-Tipp: Wie im Himmel

Heute ist der neue PraiseCamp Song mit dem Titel: „Wie im Himmel“ released worden. Die Outbreakband schrieben in Zusammenarbeit mit LZ7 (die schon am letzten PraiseCamp Song beteiligt gewesen waren) diesen EDM (Electronic Dance Music) Worshp Song. Natürlich ist auch ein Rapteil eingebaut, wie es für LZ7 üblich ist. Der Rest vom Lied ist jedoch auf Hochdeutsch und beinhaltet das wohl bekannteste Gebet überhaupt, das „Vater unser“.

Wir haben es für euch getestet, ob das Lied auch mit einer einzigen A-Gitarre wirkt und wir müssen sagen: Ja, es wirkt und ist richtig cool. Es ist auch einfach zu spielen: Capo 1: C, D, Em, G/B und dann einfach wiederholen. 🙂

Was ist Deine Meinung zu diesem Lied? Was findest Du das Beste daran? Hast es schon einmal Live gespielt? Schreibe es doch gleich hier in die Kommentare.

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Worship-Tipp

Worship-Tipp: Zueversicht

Heute ist die Plattentaufe der Upstream-CD, mit namens: „Retter“. Zwei Lieder sind schon online und wir müssen sagen: Sie haben sich dieses Mal wiedereinmal selbst übertroffen! Besonders hervorheben möchten wir das Lied: Zueversicht. Die eingängige Melodie und die treffenden Reime sind wirklich ein Merkmal von Upstream: „Du bisch de Fels won i druf chan stah, Du bisch de Gott won i mi druf verlahn“ heisst es im Chorus. Aber auch theologische werden die Lieder von Upstream immer tiefer.
Sehr geeignet ist dieses Lied für den Beginn eines Gottesdienstes. Auch animiert es durch den geraden Beat automatisch zum Klatschen. Vom Arrangement her kommt zuerst nur einen halben Chorus und erst das zweite Mal den ganzen, was das Lied noch spannendes macht. Was vor allem heraussticht, ist der Break in 2:15min. Dieser ist wirklich einmal etwas anderes und völlig Unerwartetes! Gespannt, wie das Lied klingt?

Hier kannst du das Lied anhören.

Was ist Deine Meinung zu diesem Lied? Was findest Du das Beste daran? Hast es schon einmal Live gespielt? Schreibe es doch gleich hier in die Kommentare.

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Public-Worship

Public Worship am Bhf Bern

Als wir am Nachmittag bei Livenet.ch zu Gast waren, wurden wir sehr herzlich begrüsst. Nach einem kurzen Gespräch mit einem der Mitarbeiter meinte dieser: „Wenn ihr wollt, könnt ihr heute einen Livestream auf facebook haben von eurem Public-Worship hier in Bern“. Mit dem haben wir nicht gerechnet und waren hell begeistert.
Gesagt, getan. Am Abend konnten wir dann wirklich Livestreamen und so den Public-Worship auch im Internet zugänglich machen. Was für ein grosser Segen! Auch bedanken wir uns ganz herzlich dem Ehepaar, dass uns eine Büchse voll von selbst gebackenen „Weihnachtsguetzli“ schenkte. Diese durften wir unter anderem auf unserem Nachhauseweg mit einer Kondukteurin Teilen, die einen sehr schweren Tag hatte.
Was in Bern passiert ist, soll weiter in die Schweiz rausgetragen werden.
Hast Du ein Erlebnis während dem Public Worship gemacht, dann lass es uns hier in den Kommentaren wissen. Wir lieben es, wenn wir möglichst nahe mit euch in Kontakt sind.

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Worship-Tipp

Worship-Tipp: Einmal mehr

Unser zweiter Worship-Tipp ist das Lied „Einmal mehr“ von der deutschen Band DMMK (Die Musik Meiner Kirche). Sie sind die Lobpreisbewegung der „G5 meine Kirche“.

Auffallend in diesem Lied ist nicht nur die eingängige Melodie, sondern auch die Reime: „Einmal mehr die Kraft Deiner Herrlichkeit spüren. Einmal mehr den Saum Deines Mantels berühren. Einmal mehr in Deiner Gegenwart stehen. Unverhüllt, Herr, Deine Schönheit sehen. Einmal mehr.“ Dieses Lied drückt eine tiefe Sehnsucht aus, Gott besser kennenzulernen und Ihm zu begegnen. Diese Sehnsucht drückt sich nicht nur in diesem Lied aus, sondern im ganzen Album mit dem Namen „Jahweh“. Auch wenn auf der Aufnahme das Lied mit einer grossen Band gespielt wurde, wirkt das Lied genauso gut auch nur mit einer A-Gitarre. Das Spezielle an diesem Lied ist, dass es druckvoll (wie auf der Aufnahme) gespielt werden kann, aber genauso auch ruhig und andächtig.

Hier kannst du das Lied anhören.

Was ist Deine Meinung zu diesem Lied? Was findest Du das Beste daran? Hast es schon einmal Live gespielt? Schreibe es doch gleich hier in die Kommentare.

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Worship-Tipp

Worship-Tipp: Du bisch no meh

Als David Dienst Schweiz lieben wir es, die Worshipkultur in unserem Land zu fördern. Aus diesem Grund möchten wir hier neue schweizerdeutsche und hochdeutsche Lieder vorstellen, die in den Gemeinden gespielt werden können.

Das erste Lied, dass wir hier in unserem Worship-Tipp Blog vorstellen möchten, ist: „Du bisch no meh“ von GfC Bern Worship. Wenn man an GfC (ehemaliger Brüderverein) denkt, kommen einem als Erstes vielleicht Choräle in den Sinn. Dieses Lied ist jedoch ganz anders! Tief verwurzelt in Gottes Wort, wie man es von der GfC kennt, überzeugt dieses Lied mit der eingängigen Melodie und mit ihrem EDM (Electronic-Dance-Music) Sound. Dieses Lied ist ebenfalls sehr geeignet, als Akustikversion zu spielen. Hervorragend für den Start einer Lobpreiszeit.

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Public-Worship

Public Worship am Bhf St. Gallen

Am 24. Oktober um 18.00 Uhr sind wir mit unserer Public Worship Tour am Bahnhof St. Gallen. Sei dabei, bringe deine Freunde mit (und: bring your own acoustic instrument). Die Texte zum mitsingen findest du hier.

Wir freuen uns, mit dir zusammen einfach Gott anzubten.

Wenn du während dieser Zeit etwas mit Gott erlebst, würden wir uns über dein Zeugnis hier in den Kommentaren freuen. Du darfst es auch gerne direkt per E-Mail an: info@david-dienst.ch schicken. Wenn du ein Bild dieser Lobpreiszeit postest, füge doch #publicworship und #daviddienst hinzu.

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News Pressemitteilungen Public-Worship

Beitrag von Fenster zum Sonntag 2018

Fenster zum Sonntag hat einen Bericht über den David Dienst gefilmt, der heute und morgen ausgestrahlt wird. Danke an alle, die in Olten und an allen anderen Standorten schon dabei waren. Aber es ist noch nicht fertig! Wir werden noch bis mindestens April, jeden Mittwoch von 18.00-18.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen der Schweiz worshippen. Mehr dazu auf www.publicworship.ch -> Wir freuen uns, mit Dir zusammen Gott öffentlich anzubeten.
Hier klicken für den Bericht.

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Public-Worship

Public Worship am Bhf Olten

Heute am 10. Oktober um 18.00 Uhr fand unser Public Worship am Bahnhof Olten statt. Es kamen über 100 Christen aus der Region und auch von weiter her, um Jesus an diesem zentralen Punkt anzubeten. Auch dabei war das Kamerateam von Fester zum Sonntag, dass uns heute Nachmittag begleitete. Den Beitrag dazu werden wir, sobald er online ist, hier in einem Blog verlinken.

Wenn du während dieser Zeit etwas mit Gott erlebt hast, würden wir uns über dein Zeugnis hier in den Kommentaren freuen. Du darfst es auch gerne direkt per E-Mail an: info@david-dienst.ch schicken. Auch kannst du Bilder des Public Worships in Olten hier hochladen.

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News Pressemitteilungen Public-Worship

Life Channel Beitrag über Public Worship 2018

Life Channel hat ein Interview mit Marco Jörg, dem Leiter von David Dienst Schweiz gemacht. Danke viel Mal für eure Anfrage und das spannende Interview mit euch. Danke, dass ihr unsere Arbeit durch diesen Beitrag unterstützt. Lust das Interview zu höhren? https://radio.lifechannel.ch/leben/genuss-kultur/musik/lobpreis-in-schweizer-bahnhoefen/ Klicke Hier für den Beitrag von Life Channel.
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Public-Worship

Public Worship am Bhf Delémont

Heute sind wir in die Siusse-Romande gereist für unseren ersten Public-Worship in Französisch. Zwei Hände voll Leute waren da und sangen in ihrer Herzenssprache mit. Gott überwindet immer mehr Sprachgrenzen. Wir freuen uns auf weitere Einsätze in der Suisse-Romande.

Wenn du während dieser Zeit etwas mit Gott erlebt hattest, würden wir uns über dein Zeugnis hier in den Kommentaren freuen. Du darfst es auch gerne direkt per E-Mail an: info@david-dienst.ch schicken. Wenn du ein Bild dieser Lobpreiszeit gemacht hast, darfst du dieses natürlich auch gerne hier hochladen.

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Public-Worship

Public Worship am Bhf Bellinzona

Heute hatten wir die Ehre im Tessin Gott anzubeten. Eine Herausforderung und ein Wagnis, wenn niemand von uns Italienisch sprechen kann. Aber Gott hat die richtigen Personen geschickt, die uns übersetzen konnten. Neben dem wunderbaren Worship durften wir auch ein wunderbares Ehepaar kennenlernen, die uns helfen werden, dass wir im Ticino zukünftig die Lieder auch in ihrer Sprache singen können. Halleluja!

Wenn du während dieser Zeit etwas mit Gott erlebt hast, würden wir uns über dein Zeugnis hier in den Kommentaren freuen. Du darfst es auch gerne direkte E-Mail an: info@david-dienst.ch schicken. Auch Bilder dieser Lobpreiszeit können hier gepostet werden.

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Public-Worship

Public Worship am Bhf Biel

Heute am 5. September um 18.00 Uhr startete unsere Public Worship Tour am Bahnhof Biel.

Es kamen überraschenderweise viel mehr Leute, also wir erwartet hatten.Zusammen mit ca. 65 Personen, nutzten wir diewunderbare Akustik der Bahnhofshalle Biel, um moderne Kirchenmusik (Worship) zu machen. Wir sangen, spielten Instrumente und tanzten mit viel Freude für unseren Herrn.

Wenn du während dieser Zeit etwas mit Gott erlebt hast, würden wir uns über dein Zeugnis hier in den Kommentaren freuen. Du darfst es auch gerne direkte E-Mail an: info@david-dienst.ch schicken. Auch Bilder dieser Lobpreiszeit können hier gepostet werden.