Ein Licht am Bahnhof Basel SBB

Gott ist es immer wert, angebetet zu werden. Egal wann, egal wo, und egal, wie es uns gerade geht. Dies ist ein Grundgedanke des einjährigen Ministry, das sich „David Dienst“ nennt. Das aktuellste Projekt des „David Dienst“ ist der Public Worship an Schweizer Bahnhöfen. Jeden Mittwochabend um 18:00 Uhr treffen sich Christen jeden Alters aus allen Denominationen bei einem der Pianos, welche die SBB an ihren Bahnhöfen für die Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. „David Dienst“ veröffentlicht die Daten mit den Informationen für die nächsten Public Worship Zeiten jeweils auf der Homepage www.publicworship.ch und macht auch via Socialmedia kräftig Werbung. Bei einem vergangenen Public Worship Anlass in Basel kamen rund 130 Personen zusammen, um gemeinsam Gott anzubeten. Dabei waren Christen aus der Freien Evangelischen Gemeinde, Regiogemeinde, Gellertkirche, Hillsong und anderen Kirchen vertreten. Viele Kinder freuten sich genauso wie Senioren und Teenager über die Klänge und unterstützten den Lobpreis mit ihren mitgebrachten Rasseln. Die Atmosphäre war unglaublich friedlich, viele Pendler blieben stehen und lauschten dem Gesang. Der Sicherheitsdienst der SBB war erstaunt über die vielen Leute und die Ruhe, welche die Gruppe ausstrahlte. Sogar nach Ende des Public Worship hätte auf dem Bahnhof weiterhin ein Frieden geherrscht. Teilnehmerin Debora empfand den Public Worship als sehr kraftvoll und genial, vor allem weil durch das gemeinsame Anbeten die Einheit unter den Christen zum Ausdruck kam. Jasmin aus Basel beschreibt die Aktion als „sehr bereichernd für den Basel SBB“, sie glaubt, dass die Christen so ein Licht für die Welt sein können. Vor allem war sie fasziniert davon, dass so viele Leute stehen blieben und zuhörten. Beim alt-bekannten Lied „Vater mach uns eins“ reichten etliche Teilnehmer, die sich nicht kannten, einander die Hände oder hakten sich beieinander unter. An der Liebe zueinander wird die Welt erkennen, dass wir Kinder Gottes sind. Genau das kommt beim „Public Worship“ immer wieder zur Geltung. Johannes aus Riehen ist überzeugt, dass Worship einen grossen Unterschied macht in unserem Land: „Anbetung ist auch geistliche Kampfführung. Am Public Worship proklamieren wir Gottes Herrschaft über unser Land“. Public Worship soll dazu dienen, Gemeinde-übergreifend Christen aus der ganzen Schweiz miteinander in Kontakt zu bringen und allem voran die Einheit untereinander zu fördern. Beim eben beschriebenen Anlass in Basel konnte beobachtet werden, wie ein paar junge Erwachsene, welche sich teilweise gerade erst kennenlernten, vor Ort ein Team von Musikern für einen anderen Worship Anlass zusammenstellten. Die Schweiz ist voll von mutigen Christen, die gerne bereit sind, ihr anbetendes Herz mit anderen zu teilen und ihrer Anbetung auch ausserhalb ihrer eigenen Gemeinde zum Ausdruck zu bringen. Wer mehr über den „David Dienst“ und seine Projekte wissen möchte, findet Informationen auf www.david-dienst.ch oder auf www.publicworship.ch.

David Dienst Schweiz, Rebekka Meier, Kommunikation

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