Interview mit Faib

Worauf hast du dich am meisten gefreut, als du die Schweiz hinter dir gelassen hast?
Dass ich nun im gleichen Land lebe wie meine Verlobte und endlich Zeit habe, an meinem Workbook über Worship zu arbeiten.

Was war deine grösste Angst?
Hat sie sich bisher bewahrheitet oder nicht?
Eigentlich hatte ich keine Angst, aber einen gesunden Respekt davor, alleine zu sein. Und genau das hat sich auch bewahrheitet. In der ersten Woche hatte ich so gut wie keinen menschlichen Kontakt. Weder aus der Schweiz, noch aus Finnland (ausser meiner Verlobten natürlich). Auf der anderen Seite gab mir diese Situation die Möglichkeit, an meinem Charakter zu arbeiten.

Was ist dein Anliegen für Finnland?
Mein grösstes Anliegen für Finnland ist, dass es eine Nation wird, die für gesunde Jüngerschaft und tiefen Worship bekannt wird.

Wie willst du dies umsetzen?
Indem ich von ihnen lerne, es selbst vorlebe und andere darin mit hinein nehme. Und das setze ich gerade auch ganz praktisch um, mit einem Worshiper vor Ort, indem wir gegenseitig voneinander lernen.

Wofür bist du dankbar und wofür sollen wir beten?
Ich bin sehr dankbar für die unglaublich schnelle Aufenthaltsbewilligung, die ich bekommen habe. Auch diverse Kontakte zu Worshippern macht mich dankbar. Mein Gebetsanliegen ist natürlich den Segen für das Workbook und für ein schnelles und gutes Finnisch lernen. Danke für all eure Unterstützung!

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