ISTL meets David Dienst

Die «jungen Wilden», also die Studenten vom ISTL (International Seminary of Theology and Leadership) gehen jeden Dienstag auf die Strasse, um den Menschen das Evangelium zu erzählen, für sie zu beten und einfach Gottes Liebe zu verbreiten. So lernen sie, ganz natürlich Menschenfurcht abzubauen, das Evangelium immer und überall zu teilen und für viele Leute ein Segen zu sein.

Am Dienstag, 22.5.19 hatten wir die geniale Möglichkeit, mit den Studenten und Leitern von ISTL ihren Strasseneinsatz zu gestalten. Kurz nach 15.00 Uhr haben wir uns beim Bahnhof Oerlikon stationiert, wie gewohnt unser Piano aufgestellt und diesmal zusätzlich noch zwei Mikrophone installiert. Etwas später sind die ersten Studenten von ISTL eingetroffen, etliche hatten ihr Instrument dabei und fingen gleich an zu worshippen. Zwei Studenten schnappten sich die Mikrophone und trugen mit ihren Stimmen zu der genialen Lobpreiszeit bei.

Danke allen, die den Worship mit ihren Instrumenten oder ihrer Stimme verschönert haben!
Eine Umarmung sagt manchmal mehr als 1000 Worte.
„Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit!“ 2 Kor 3,17
„Denn es ist uns unmöglich, nicht von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben!“ Apg 4,20
Zwischen den Liedern hatten die Studenten die Möglichkeit, ihre Geschichte mit Gott weiterzugeben. Wie wertvoll!
„Die Freude am HERRN ist eure Stärke!“ Neh 8,10

Die Reaktionen der Passanten waren durchs Band positiv, viele blieben lange stehen, hörten zu oder sangen mit und freuten sich sichtlich. Da sich die ISTL Studenten gewohnt sind, auf Menschen zu zugehen, geschah dies auf ganz natürliche Weise. Es schien, als ob die Leute in Oerlikon vom Public Worship angezogen wurden und offen waren für das, was Gott gerade am tun war. Viele Studenten konnten für Passanten beten, ihnen zuhören, von Jesus erzählen, sie tröstend in den Arm nehmen und ermutigen, ihr Leben Jesus anzuvertrauen oder anzufangen, mit Jesus zu reden. Die Studenten und Leiter von ISTL haben gespürt, dass der Worship auf dem Bahnhof etwas bewegt hat. Offenbar ist in der unsichtbaren Welt etwas freigesetzt worden. Herzen wurden geöffnet, der Boden wurde «gepflügt». Der Sieg von Jesus und seine Gegenwart waren stark spürbar! Die 8 ISTL Studenten, die sich mehr oder weniger spontan zu einer Band formatiert hatten, waren begeistert vom Zusammenspiel mit Marco, auch wenn das Musizieren ohne Noten nicht für alle ganz einfach war… Einige Studenten meinten, sie wären sofort wieder dabei bei Public Worship, ein paar wollten am liebsten gar nicht mehr aufhören. Eine Stunde war nicht genug lange!

Hier noch ein paar Statements von Teilnehmern:

«Ich ha dr Isatz mitm Marco und em ganze David-Dienscht als grosse Säge erläbt. Grad mit allne Instrumänt zämme ischs so genial gsi. Em Marco sini Lideschaft isch enorm und är wott no meh. Sini klare Statements sin kraftvoll und är isch e gsägneti Person. Ha richtig dörfe erläbe wie do dr Heilig Geischt am wirke isch. D Atmosphäre isch ufglade gsi, isch heiss vo inne här gsi wägm Heilige Geischt. Mensche sin azoge worde und hän ihri Härze g’öffnet. So Momänt sin absolut genial!»
Sebastian, Basel

„Worshipping Jesus, the one true God, in public… feels so right :)“
Daniel, Zürich

«Der Worship hat mega Spass gemacht, man konnte ein echtes Freiheitsgefühl und eine riesen Freude erleben! Man hat echt gemerkt, dass der Geist Gottes da war, es hat so vieles ausgelöst! Ich hätte stundenlang weiterspielen können und wäre sofort wieder dabei…»
Calvin, Zürich

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