Statements, die es sich zu lesen lohnt…

Wir als Gemeinde Gottes in Singen (D) unterstützen den DAVID DIENST, weil sie einen wichtigen geistlichen Dienst tun. Der Lobpreis ist eines der wichtigsten Elemente in der Begegnung mit Gott. Es beginnt in der geistlichen Welt die unsichtbaren Mächte der Finsternis zu binden und zu vertreiben. Dabei wurden auch bei uns in der Gemeinde Menschen freigesetzt und durch den Lobpreis in die Gegenwart Gottes hineingeführt. Wir durften im März 2019 mit dem DAVID DIENST auch einen Outreach Einsatz in der Singener Stadtmitte durchführen, wo wir Gottes wunderbare Gegenwart und Sein Wirken erleben durften. Es war ein spürbares Zusammentreffen zweier geistlicher Mächte. Preist den HERRN, JESUS ist Sieger über alle Finsteren Mächte! Es ist wichtig, vermehrt solche Outreach Einsätze in allen Städten durchzuführen. Dadurch werden geistliche Barrieren, die von den finsteren Mächten errichtet wurden, eingerissen. Der DAVID DIENST ist mit uns an die Frontlinien des geistlichen Kampfes gezogen. Ich danke Gott für den Dienst, mit dem Marco und sein Team andere ermutigt und Werte vermittelt.
Unser Lobpreis Team in Singen hat den DAVID DIENST seit der ersten Begegnung ins Herz geschlossen und freut sich über jede weitere Zusammenarbeit mit Marco. Als Pastor der Gemeinde Gottes in Singen bin ich umso mehr dankbar für den Dienst bei uns und unsere persönliche Freundschaft.
Hans Krumbacher – Pastor der Gemeinde Gottes in Singen

Mein persönlicher Grund, warum ich dabei bin:
Bereits als Kind tanzte ich gerne. Das ich einmal für Gott in der ganzen Schweiz an verschiedenen öffentlichen Orten meine Freude und Begeisterung frei im Tanz zum Ausdruck bringen darf, hätte ich nie gedacht.
Es ist Zeit, dass wir in unserem schönen Land die himmlischen Tore für unseren König aufbrechen, damit sein Licht, seine Liebe und Hoffnung für viele suchende Menschen auf eine neue Art durch Lobpreis & Kreativität zugänglich wird. In dieser Atmosphäre des Wohlgeruchs sollen Gross und Klein angezogen, bewegt, berührt und begeistert werden.
Durch den Geist der Wahrheit wünsche ich mir, dass sie realisieren dürfen, ER ist die Antwort und das Beste für unser Leben!
Denise Heini

Eindrückliches Erlebnis:
Brieflich erhaltenes Zeugnis von einer älteren Frau aus Luzern.
Für mich war gestern ganz besonders mit euch zusammen im Bahnhof und anschliessend in der Heilsarmee unseren Gott zu loben uns zu ehren.Wie grossartig ist doch unser Gott!
Eine besondere Freude für mich war, als Denise mit den Flaggen tanzte. Augenblicklich wurde eine verloren gegangene Freude wieder geweckt und ich konnte sie vor Ort ausleben. So werde ich mit dem Flaggentanzen weitermachen. Natürlich noch ganz laienhaft, dafür von Herzen und mit Freude.
Mir wurde auch etwas von der starken Aussagekraft bewusst. Ich danke unserem Gott, dass Denise mich mit dieser Leidenschaft so angesteckt hat.
Als ich nach Hause ging haben mir Rücken und Beine wehgetan, da ich Arthrose habe. Aber heute Morgen fühle ich mich an Körper und Seele wieder wunderbar! Danke für den Segen den ich empfangen durfte.
Hedy aus Luzern

Denise in ihrem Element

Als ich hörte, dass es Lobpreiszeiten auf verschiedenen Bahnhöfen in der Schweiz gibt, hat mich dies sehr gefreut und als ich dann vernahm, dass die Leute vom David Dienst nach Chur kommen, war meine Freude noch grösser. Ich erlebe immer wieder, dass der Lobpreis einiges in der sichtbaren und unsichtbaren Welt bewirkt. Da ich seit 10 Jahren am Billettschalter in Chur arbeite, war für mich klar, da will ich dabei sein, wenn Jesus an meinem Arbeitsplatz angebetet wird.
Ich habe den «Anlass» in Chur sehr ermutigend erlebt. Ich durfte mit dem David Dienst Team eine geistliche Stadtführung machen. Wir nahmen uns gemeinsam Zeit, an verschiedenen wichtigen Orten in der Stadt Chur zu beten. Es berührte mich, dass es für das Team wichtig war, mehr über den geistigen Zustand meiner Heimatstadt zu erfahren und dafür im Gebet einzustehen. Ich nutzte die Gelegenheit meine Arbeitskollegen über diese Lobpreiszeit zu informieren und es freute mich, dass eine Arbeitskollegin diesem Aufruf folgte und dass etliche Christen sich auf dem Bahnhof versammelten.
Anna Gartmann aus Chur

Es war ein grosser Kampf mit einigen Steinen im Weg, aber Gott ist treu und brachte Durchbruch:
In Altdorf (Uri) wurden wir von dem Kantonalen Fahnenträger (eine Person, die regelmässig spezifisch für den Kanton Uri betet) herumgeführt und beteten an geistlich strategischen Plätzen der Stadt. Wir waren sehr dankbar, dass einer der Pastoren uns seine Gemeinderäumlichkeiten zur Verfügung gestellt hatte und uns zusammen mit dem Fahnenträger sogar bekochte! An dieser Stelle, ein riesiges Dankeschön für eure Gastfreundschaft.
Nach dem eher zurückhaltenden Public-Worship in dem wir aber auch Durchbrüche hatten, ermutigten und lobpreisten wir eine weitere Stunde in der Gemeinde. Die Gegenwart Gottes war so stark spürbar, wie sie einige noch nie erlebt haben. Danke Jesus. Felsiger Boden hält uns nicht zurück!

Mein Statement:
Ich liebe es, mit dem ganzen «Leib Christi», gemeinsam – auch mit allen Unterschiedlichkeiten – Gott anzubeten. Es tut so gut, von einander zu lernen und gemeinsam zu wachsen. Gerade im Bereich Lobpreis und Anbetung ist eine so grosse Diversität, aber auch Tiefe verborgen, die mich dazu antreibt noch mehr über diesen Schatz «Worship» zu lernen. Ich glaube, wir haben erst an der Oberfläche gekratzt, von dem was Worship eigentlich wirklich bedeutet. Lasst uns tiefer graben!
Faib Meier – Theol. Mitarbeiter/Finnlandmission

Faib beim Worship in der Gastgebergemeinde in Altdorf

Mein erster Public-Worship war auf dem Bahnhof Uster. eine Freundin erzählte mir davon. Da ich mir nichts konkretes vorstellen konnte, schrieb ich Marco eine Mail mit der Frage: «Ist das nur zum Zuhören oder kann man auch mitsingen? Ihr seid so quasi vor meinem Büro.» Die Ref. Blindenseelsorge befindet sich auf dem Busbahnhof im zweiten Stock. Seine Antwort per Mail war: «Ja klar, komm, ich würde mich mega freuen und sing mit! Vielleicht haben wir noch kurz Zeit zum hallo sagen (wir kennen uns seit vielen Jahren, hatten aber kaum Kontakt) und nachher sind wir in der Chrischona-Gemeinde. Wenn du Zeit hast, komm doch mit.» Da ich Lobpreis schon lange auf dem Herzen habe, freute ich mich riesig und war gespannt, welche Lieder wir singen würden.
Als ich um viertel vor sechs Richtung Bahnhof spazierte und mir überlegte, wo das stattfindet, fragte ich mich, wo hinstehen würde und steuerte auf diesen Platz zu. Bingo: Genau da fand es statt, mein erster Public-Worship. Ich war Zuhause angekommen – nicht nur geografisch vor meinem Büro, sondern innerlich und dies noch, bevor jemand mich ansprach. Was aus dem wird, wusste ich ja noch nicht! Aber mein Herz wusste, hier bin ich angekommen und Zuhause!!! Es war Rebi, die mich ansprach und schlussendlich fragte, ob ich mit in die Chrischona käme. Faib übernahm ganz selbstverständlich meine Begleitung, was für mich als Blinde alles andere als selbstverständlich ist.
In der Chrischona berührte mich der Lobpreis sehr. ich dachte, es wäre weil ich das erste Mal dabei bin. Es war mehr! Jesu Gegenwart war so stark!!! Ich staunte nur! Jemand hatte ein Bild, das mich begleitet: Us-t-er hat im Ortsnamen ein Kreuz in der Mitte, ein Symbol für Jesus Christus. Jemand anders sah, dass die Grenzen von Uster weiter in die Ferne rücken, nicht die geografischen, aber dass von Uster viel ausgehen wird. Es seien wie Wände, die weiten Raum einnehmen, weil sie sich verschieben und ausweiten.
Erfüllt von all dem und ganz vielen weiteren eindrücken, war ich bisher auf zehn Bahnhöfen dabei. Der David Dienst ist meine neue innere Heimat geworden, denn wir haben alle den Lobpreis auf dem Herzen, wollen Gott mit all unseren Gaben dienen und können dies auch. Wir sind bunt zusammengewürfelt und ergänzen uns mit unseren Gaben sehr stark. Wir sind eine Einheit und nehmen Land ein. Es wird keine religiöse Gemeinde vorausgesetzt mit ihren eigenen Kulturen, wir haben Jesus auf dem Herzen und sind über alle Denominationsgrenzen verbunden und im Einsatz. Mir ist Nachfolge wichtig, zusammen mit anderen Gott anzubeten, unabhängig von Kirchenmauern oder Gebäuden, ohne Schublade, ein zu wirken! Der Lobpreis ist stark, bewegt, rüttelt auf, vereint, heilt und bewirkt ganz vieles, was ich in diesen wenigen Sätzen nicht alles schreiben kann. Ich habe beim David Dienst Geschwister gefunden, die wie ich, nicht in einer Schublade Zuhause sind, sondern sich in verschiedenen Gemeinden und Denomination bewegen können, aber eine klare Botschaft vermitteln wollen und eine echte Nachfolge leben!
Ursula Graf (Diakonin – Reformierte Blindenseelsorge)

Ursula liest in Braille die Liedtexte

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