PUBLIC-WORSHIP in Davos

WIR SIND WIEDER UNTERWEGS!

Sei auch du dabei, wenn wir zusammen mit Christen aus allen Kirchen/Gemeinden und quer durch alle Generationen in der öffentlichkeit Gott anbeten.

 

«Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich bekennen am Gerichtstag vor meinem Vater im Himmel.» – Matthäus 10,32

 

MITSPIELEN / MITSINGEN ERWÜNSCHT

Nimm dein Akustisches Instrument mit und/oder unterstütze uns mit vollem Herzen und deiner Stimme! Lasst uns zusammenstehen und Zeugen der liebe Jesu sein denn:

 

«An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid.» – Johannes 13,35

 

HILF MIT, DASS WIR AUCH ZUKÜNFTIG GOTT IN DER ÖFFENTLICHKEIT ANBETEN KÖNNEN

Da die Bewilligungen für Public Worship neu kostenpflichtig sind, suchen wir Spender, welche aktiv mithelfen, diese Bewilligungen zu ermöglichen. Wenn du gerne mithelfen möchtest, dann melde dich hier.

HOPE-NOW – Hoffnung jetzt

Egal wann,wo und wie, Menschen brauchen auf ihrer Lebensreise immer wieder Hoffnung im Gepäck!
Hoffnung lässt uns aufatmen, durchhalten und gibt Perspektive für die Zukunft.
Auch wenn die Zeiten unsicher sind, Hoffnung lässt uns vorwärts gehen.
Aber Geduld ist nicht so unsere Stärke – meistens brauchen wir Hoffnung jetzt
und nicht erst, wenn alles vorbei ist.
Deshalb freut es uns, dass wir mit Ihnen unsere Hoffnung teilen dürfen,
die JETZT verfügbar ist und nicht erst in der Zukunft oder im Himmel!

Hoffnung hat einen Namen: Jesus Christus. Er ist lebendig und erfahrbar.
Deshalb laden wir Sie herzlich ein:

HOFFNUNG TROTZ BLINDHEIT
Marco Jörg (Leiter David Dienst Schweiz) ist seit Geburt blind, seit 20jahren verheiratet, dreifacher Vater und Musiker. Durch seine lebensbejahende Natürlichkeit ermutigt er Menschen auf ihrem eigenen Lebensweg.

Am 24. September 2020 erzählt er im Interview aus seinem turbulenten Leben.

Weitere Informationen zu HOPE-NOW in Davos finden sie Hier:

und auf www.hope-now.ch

Worship Outreach Day 2020 – in Baden

WIR LADEN ALLE CHRISTEN AUS DER REGION BADEN HERZLICH EIN!

 

Mitspielen / Singen ist herzlich erwünscht!

 

Weltweit vereinen sich die Herzen der Worshiper aus allen Generationen, Denominationen und Kulturen, um am selben Tag gemeinsam Gott in der Öffentlichkeit anzubeten. Damit Gottes Herrlichkeit hörbar, sichtbar und erlebbar werden kann.

 

Der Worship Outreach Day soll Christen in der ganzen Welt ermutigen und unterstützen, Gott in der Öffentlichkeit anzubeten und dadurch das Evangelium weiter zu geben.

Werde Teil eines neuen, weltweiten Movements!

 

Mehr Infos findest du unter: www.worshipoutreachday.org

Gottesdienst in der ETG Au (ZH)

Im Rahmen eines Gemeindegottesdienstes in der ETG Au laden wir alle ein teilzunehmen.

 

 

Predigt: Pfarrer Fredy Staub / www.fredystaub.ch

Lobpreis: Marco Jörg / David Dienst Schweiz

Gottesdienstleitung: Fredy Mani / ETG Au

Kategorien
Gastbeiträge

Über die unverratene Anbetung

Vor Gott muss jede Kritik verstummen. Der Lobpreis ist der Tauglichkeitstest der Theologie.

Preiset den Herrn, ruft aus seinen Namen, kündet seine Werke den Völkern, singet ihm, spielt ihm, erzählt all seine Wunder!“ Diese Worte aus Psalm 105 sind das Gegenteil einer weit verbreiteten Haltung. Man preist Gott nicht, sondern murrt gegen ihn. Man lobt ihn nicht, sondern tadelt ihn. Was hat er nicht alles falsch gemacht! Wie kann er bloß so viel Leid zulassen! Warum geht es in der Welt so schlimm zu, warum in der Kirche bergab? Wir an seiner Stelle hätten es viel besser gemacht. Vor dem Murren gegen Gott warnt uns die Bibel ausdrücklich: „Murrt auch nicht, wie etliche von ihnen murrten“, ermahnt uns Paulus (1 Kor 10, 10) mit Blick auf die Israeliten, die von Moses durch die Wüste geführt wurden. Es stehen sich also gegenüber: einerseits der Lobpreis angesichts der herrlichen Großtaten Gottes, andererseits das Murren angesichts seiner scheinbaren Fehlleistungen.

Das sagt viel über unser Gottesbild aus. Wer Gott lobt, tut es aufgrund seiner Überzeugung, dass Gott alles richtig macht. Wer gegen ihn murrt, tut es, weil er meint, Gott mache einiges falsch – sei es, weil Gott es nicht besser vermag, sei es, weil er es nicht so gut mit uns meint. Meistens wird Letzteres unterstellt. Der Murrende zweifelt nicht an Gottes Allmacht, sondern misstraut seiner Güte. Dass von atheistischer Seite dieser Mangel an Güte gerne als Argument gegen die Existenz Gottes ins Feld geführt, ist ein eigenes Thema, das in der Philosophie unter dem Stichwort „Theodizee“ diskutiert wird. Beim gläubigen Christen, der gegen Gott murrt, geht es nicht um die Frage, ob Gott existiert, sondern um den Konflikt zwischen dem Glaubensurteil über Gottes Güte und dem gegenteiligen Eindruck, der sich ihm aufgrund seiner leidvollen Erfahrung aufdrängt. Sein Glaube wird angefochten.

Das Lob Gottes als Weg aus der Krise

Solche Krisen kennt auch der Psalmist. Er scheut sich dann nicht, sein Herz vor Gott auszuschütten, zu klagen und Fragen zu stellen. Aber diese Klagen sind ein Akt des Vertrauens, nicht des Murrens. Sie sind mit dem Lobpreis kompatibel und münden auch immer wieder in ihn, wie wir es zum Beispiel in Psalm 13 beobachten können. Dahinter steht der Glaube, dass Gott jede Situation zu verwandeln vermag und es zugunsten der ihm Vertrauenden auch tatsächlich tun wird. Somit kann Gott auch unser Klagen in Lobpreis verwandeln. Diese Verwandlung können wir aufgrund unserer Hoffnung antizipieren. „Ich aber hoffe auf deine Güte. Mein Herz frohlockt schon über deine Hilfe“ (Ps 13, 6). Der Lobpreis weist den Weg aus der Krise.

Aber dann gibt es noch jene Gotteskritiker, die gar nicht existenziell von diesen Fragen betroffen sind, sondern im bequemen Lehnsessel verbeamteter Theologenexistenz über Gott richten. Sie empören sich über jede Richterkompetenz des kirchlichen Lehramts, zitieren aber ihrerseits den lieben Gott vor den Richterstuhl ihrer eigenen Vernunft. Natürlich steht dahinter ein richtiges Anliegen: Wir dürfen und sollen unser eigenes Gottesbild an rationalen Maßstäben überprüfen. Es darf weder der theoretischen noch der praktischen Vernunft widersprechen, also weder widersinnig noch unmoralisch sein. Der christliche Glaube braucht die Feuerprobe einer gesunden Aufklärung nicht zu scheuen. Wer daraus aber folgert, dass unsere Vernunft gegenüber dem wirklichen Gott eine moralische Autonomie beanspruchen dürfe, dass Gott uns gegenüber freiheitsfürchtig zu sein habe und in seinem Handeln rechenschaftspflichtig, zeigt damit nur, dass er den wirklichen Gott mit seinem Begriff von Gott verwechselt. Der wirkliche Gott ist die Quelle jedes unbedingten Anspruchs, selber aber keiner Richterinstanz unterworfen, auch nicht unserer Vernunft. Alle Maßstäbe, die unserer Vernunft zur Verfügung stehen, um über Gott und sein Handeln zu urteilen, verdanken ihre Geltung eben diesem Gott. Gott ist das Sittengesetz in Person, der Urquell aller Normen, die Fülle aller Güte. Vor ihm hat jede Kritik zu verstummen. Was bleibt, sind Lobpreis und Anbetung.

Der Lobpreis ist der Tauglichkeitstest der Theologie

Eine Theologie, die in der Spekulation über den Gottesbegriff steckenbleibt und nicht zum wirklichen Gott vorstößt, reagiert verständnislos gegenüber Evangelisationsbemühungen, deren Ziel eine persönliche Beziehung zu eben diesem Gott ist, eine Herzensbeziehung, die von unbedingtem Vertrauen getragen ist. Kindliches Vertrauen gibt sich Gott hin, kritische Theologie will die Kontrolle behalten. Der Vorwurf, solche Evangelisierung sei antiintellektuell, entlarvt sich selbst, sobald wir das Zeugnis von Menschen wie Dietrich Bonhoeffer in den Blick nehmen. Er schrieb in Gestapohaft, dem Tode ins Auge schauend, seinen Lobpreis „Von guten Mächten wunderbar geborgen“. Eine Theologie, die nicht in eine Spiritualität mündet, die selbst im Todeskerker existenziell tragfähig ist, bleibt intellektuelle Spielerei. Der Lobpreis ist der Tauglichkeitstest der Theologie.

Der existenziell an den wirklichen Gott Glaubende weiß a priori, dass Gottes Handeln immer gut und heilig ist. Er zweifelt nicht daran, dass Gott immer des Lobes würdig ist. Er knüpft seinen Lobpreis nicht an Bedingungen, die Gott erfüllen muss. Er braucht nicht den Gang der Dinge abzuwarten, um zu entscheiden, ob er Gott lobpreisen soll oder nicht. Er tut es in jeder Situation. Je schwieriger sie ist, um so wertvoller der Lobpreis. „In Widerwärtigkeiten Gott zu lobpreisen gilt mehr als tausend Danksagungen, wenn alles gut geht“, sagt der heilige Johannes von Avila.

Nicht alle sind immer so stark wie Bonhoeffer. Wem der Lobpreis im Halse stecken bleibt, weil die Prüfung ihn überwältigt, ist Gott immer noch wohlgefälliger als jener, der sich in seiner selbstgefälligen Theologie über eine vorgeblich naive Frömmigkeit erhaben wähnt. Kritische Reflexion ist nicht Selbstzweck. Lobpreis und Anbetung aber sind es. Im besten Fall bahnt die Reflexion den Weg dorthin. Eine Theologie dagegen, die die menschliche Freiheit als höchsten Wert setzt und Gott die Bedingungen für seine Anbetungswürdigkeit diktieren will, begeht Verrat. „Brot ist wichtig, die Freiheit ist wichtiger, am wichtigsten aber die ungebrochene Treue und die unverratene Anbetung“, schrieb ein anderer Märtyrer im Nazigefängnis, Alfred Delp.

Christi Auferstehung hat das letzte Wort

Nichtchristlichen Intellektuellen wie Adorno, die einerseits den Glauben an einen letzten Sinn verloren, andererseits sich ein Gespür für das Gewicht grausamen Unrechts bewahrt haben, ist es nicht zu verdenken, dass sie die Sinnlosigkeit für das letzte Wort halten und das Dichten seit Auschwitz für einen Akt der Barbarei. Theologen dagegen sollten das Dichten eines Bonhoeffers zu würdigen wissen. Nicht zerbrach Bonhoeffers Glaube am Unrecht, sondern die Macht des Unrechts an seinem Lobpreis.

Es ist gut, wenn Theologie für das Unrecht und die Gefahr seiner Verharmlosung warnend sensibilisiert. Ebenso wichtig wäre es aber auch, die Möglichkeitsbedingungen des Lobpreises zu reflektieren. Er ist eine Folge des Triumphes, den Christus durch seine Auferstehung errungen hat. Theologie sollte die Menschen nicht der Verzweiflung ob der Übermacht des Bösen überlassen, sondern die noch größere Macht jener Liebe bezeugen, die Gott in Christus geoffenbart hat. Seine Auferstehung hat das letzte Wort. Sie ist der Garant dafür, dass unser Lobpreis durch alle Drangsal hindurch einmal einmündet in das ewige „Te Deum“ der himmlischen Seligkeit, erkennend, dass Gottes Lobwürdigkeit jedes Lob noch unendlich übersteigt. Wir können ihn gar nicht genug loben. Eine Theologie, die nicht mit aller Entschiedenheit diesen Gott des Lobpreises bezeugt, versagt. Eine weltfremde Theologie ist schlimm, eine gottfremde noch schlimmer.

Engelbert Recktenwald, der diesen Artikel geschrieben hat, wurde 1960 im Saarland geboren, ist katholisch, wurde 1985 zum Priester geweiht und gehörte 1988 zu den 13 Gründern der Priesterbruderschaft St. Petrus. Recktenwald hat bei Robert Spaemann in München Philosophie studiert und publiziert nun zu philosophischen und theologischen Themen. Außerdem betreibt er die Website kath-info.de. Seit zweieinhalb Jahren ist er zudem als Seelsorger in Hannover tätig.

Die Tagespost – Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur hat uns diesen Artikel freundlicherweise zur Veröffentlichung freigegeben. Das Original ist unter diesem Link zu finden.


Kategorien
Gastbeiträge

Exzellenter oder perfekter Worship?

Was ist eine angemessene Anbetung für Gott? Muss es eine professionelle Band sein, die die Gemeinde in den Lobpreis leitet? Oder ist es auch ok, wenn der Lobpreisleiter nur drei Akkorde, und diese nicht einmal besonders gut, spielen kann? Die Israeliten brachten Gott in Form von Opfern Anbetung dar. Ein gesundes, kräftiges Schaf zum Beispiel war ein angemessenes Opfer für Gott. Doch nicht immer brachten sie angemessene Opfer dar. Manchmal musste Gott sie darauf aufmerksam machen, dass sie «billige» Opfer darbrachten. So lesen wir in Maleachi 1,8:

«Wenn ihr mir als Opfer ein blindes Tier darbringt, denkt ihr: ‘Das ist nicht so schlimm!’ Und wenn es ein lahmes oder krankes ist, meint ihr: ‘Das macht nichts!’ Bietet ein solches Tier doch einmal eurem Statthalter an! Ich, der HERR, der allmächtige Gott, frage euch: Glaubt ihr wirklich, er würde zufrieden mit euch sein und die Gabe freundlich annehmen?»

Hier geht es eigentlich nicht um die Opfertiere, sondern um die Haltung hinter dem Opfer. Die angesprochenen Israeliten wären ohne weiteres in der Lage gewesen, ein gesundes, kräftiges Opfertier darzubringen. Aber Gott war es ihnen nicht wert! Sie fanden, dass auch ein krankes Tier für IHN gut genug sei und behielten die gesunden lieber in ihrer Herde.

Wir bringen Gott heute keine Opfertiere mehr dar. Aber als seine Kinder beten wir ihn immer noch an mit unserem Leben. Wie ist deine Haltung gegenüber deinem Gott? Gibst du ihm das Beste von deinem Leben, oder darf er noch den «Rest» haben, den du nicht mehr brauchst? Wenn du ein Lobpreismusiker bist: «Gibst du dein Bestes, deine Fähigkeiten zu entwickeln, um ihn damit zu ehren?» Das würde z.B. konkret bedeuten, dass du dir täglich feste Zeiten einplanst, um dein Instrument zu üben. Vielleicht brauchst du Unterricht, um weiter zu kommen. Oder du gehst an ein Worship-Seminar, um dich für deinen Anbetungsdienst inspirieren zu lassen.

Wenn du also als Lobpreismusiker noch ganz am Anfang stehst, dann mach dir keine Gedanken, wenn deine Songs (noch) nicht so klingen wie die von Matt Redman oder Tim Hughes. Überleg dir aber, wie du dich weiter entwickeln kannst. Denn es ehrt Gott, wenn du Zeit investierst, um ihn anzubeten.

Exzellenter Worship bedeutet, das Beste für Gott zu geben, was du zu bieten hast.

Matthias ist leidenschaftlicher Lobpreisleiter und gibt Gott mit seinem Talent die Ehre.
Kategorien
Gastbeiträge

Lobpreis: Lob-Preis

Wie in diesem Wort schon verborgen geht es um zwei Dinge, und zwar um Lob und einen Preis. Jesus hat den Preis für unsere Schuld bereits schon mit seinem Leben bezahlt. Durch diese Tat hat uns Jesus einen Weg gebahnt, so dass wir jetzt seine Kinder heissen dürfen und dies auch wirklich sind!

In der Bibel heisst es im Hebräer 4,14-16:

Da wir nun einen grossen Hohen Priester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns am Bekenntnis festhalten. Denn wir haben nicht einen Hohen Priester, der nicht mit uns zu leiden vermöchte in unserer Schwachheit, sondern einen, der in allem auf gleiche Weise versucht worden ist, aber ohne Sünde. Lasst uns also freimütig hintreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden und uns so geholfen werde zur rechten Zeit. (Zürcher Bibel)

Jesus sitzt zur Rechten Gottes und regiert jetzt schon. Er ist der grosse Hohe Priester, der unser Leid und Schmerz hier auf der Erde kennt. In gleicher Weise wie wir wurde er auch in jeder Hinsicht versucht und blieb ohne Sünde! Dies ist nicht nur eine schöne Information zu wissen, sondern es ist eine Realität, in die wir als Kinder Gottes hineingeboren wurden, als wir ihm unser Leben übergeben haben. Deshalb können wir jetzt freimütig vor seinen Thron treten und Gnade, Barmherzigkeit und Hilfe zur rechten Zeit zu empfangen. Jesus hat unsere Schuld auf sich genommen, damit wir mit Gott eine Beziehung haben und ihn loben können.

In unserer Schuld hätten wir nicht vor Gottes Thron kommen können, doch jetzt als seine Kinder können wir zu jederzeit seinen Thronsaal betreten. Ich erlebe immer wieder, wie mir Gott in Zeiten vom Lobpreis persönlich begegnet. Er spricht, heilt, befreit und restauriert. Seit drei Jahren habe ich Probleme mit meiner Gesundheit und kämpfe immer noch, doch die Zeiten im Lobpreis erfüllen mich mit Kraft und helfen mir meinen Fokus auf meinen Schöpfer zu richten. Wenn wir seinen Namen erheben, kommt er gerne, denn er wohnt im Lob seines Volkes. Ich lobe Gott in den schweren wie in den guten Zeiten, denn er hat den ultimativen Preis für mich bezahlt. Mein Lob ist in den schweren Zeiten ein Opfer, denn ich gebe auf und darf von ihm empfangen. Gott ist derjenige der mich durchträgt, befähigt, ermutigt und tröstet. Wie kannst du ihn heute loben? Lobst du ihn auch in den schlechtesten Momenten deines Lebens? Denn er hat an dich gedacht, in dem schlimmsten Moment seines Lebens.

Johannes liebt es, Jesus in jeder Situation anzubeten, auch wenn seine Umstände nicht perfekt sind. So ist er eine grosse Ermutigung für viele, die in ähnlichen Situationen stecken.

Gottesdienst in der Krinne Brugg / Lobpreis-Support

Wir freuen uns, dass wir die Gemeinde Krinne in Brugg im Lobpreis unterstützen dürfen.

Letzter Public-Worship vor der Sommerpause!

Am 12.6. findet der letzte Public-Worship Einsatz vor unserer Sommerpause statt!

Sei dabei, wenn wir bei der Reformierten Kirche Baden auf dem grossen Platz Gott anbeten und komm am besten danach mit in die Kirche, um dort weiter zu worshippen!

Von 18:00-19:00 sind wir auf dem Platz draussen, 19:30-21:00 dann in der Reformierten Kirche.

Nimm deine Freunde mit und freue dich mit uns über unseren grossen Gott!

Public Worship – Lobpreis am Bahnhof Altdorf (Uri)

Lobpreis auf dem Bahnhof

Zwischen 18:00-19:00 Uhr Lobpreis auf dem Bahnhof Altdorf.
Anschliessend Gebets- und Lobpreiszeit von 19:30-21:00 Uhr in den Räumlichkeiten des ICF Altdorf.

Was ist Public-Worship?

Mit Public-Worship wollen wir Gottes Grösse und Macht überall bekannt (Public) machen. Wir wollen seine Herrlichkeit und seine Liebe in die ganze Schweiz
hineintragen. Wir wollen das Licht in die Dunkelheit bringen und das ganz einfach mit Lobpreis.

Wer kann mitmachen?

Alle, die ein Interesse haben, Gott durch Lobpreis (im Geist und in Wahrheit «Joh. 4,23-24») anzubeten. Das Alter oder die Gemeinde-/Kirchenzugehörigkeit spielt keine Rolle.

Mitmachen erwünscht!

Du möchtest aktiv im Public-Worship Team mitmachen?
Dann melde dich bei uns:
Per E-Mail: info@david-dienst.ch
oder ruf uns an: 078 408 20 72

PUBLIC-WORSHIP am GLOBAL OUTREACH DAY 2019

Komm und worshippe mit uns am diesjährigen GLOBAL OUTREACH DAY 2019!

 

Mitten im Herzen der Stadt Brugg!

 

Lass uns gemeinsam Gott ehren, damit die Welt erkennt, dass in mitten der finsternis JEsus als Licht hell aufleuchtet und den erlösenden Weg weist!

 

Zündpunkt-Gottesdienst

Herzliche Einladung zum Zündpunkt-Gottesdienst!
Wir wollen zusammen Gott anbeten, das Abendmahl feiern und auf Gottes Wort hören. Und das Dessert ermöglicht Begegnungen und Gemeinschaft.

„Ermuntert einander mit Psalmen und Lobliedern!“ (Eph 5,19)
Marco Jörg wird darüber sprechen, wie wir durch Lobpreis und Anbetung ermutigt werden können. Er ist ein leidenschaftlicher Anbeter, der regelmässig auf Bahnhöfen in der ganzen Schweiz Lobpreiszeiten leitet. Anhand von zahlreichen alt- und neutestamentlichen Bibeltexten zeigt er auf, wie wichtig Lobpreis für unser Leben als Christen ist. Ausserdem wird er in der Anbetungszeit des Zündpunkt-Gottesdienstes mitspielen.
Für ihn und seinen Dienst werden wir eine Kollekte zusammentragen.

PUBLIC WORSHIP – Lobpreis am Bahnhof Wädenswil

Lobpreis auf dem Bahnhof

Zwischen 18:15-18:45 Uhr Lobpreis auf dem Bahnhof Wädenswil.
Anschliessend Gebets- und Lobpreiszeit von 19:15-20:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Aliveministry.

Was ist Public-Worship?

Mit Public-Worship wollen wir Gottes Grösse und Macht überall bekannt (Public) machen. Wir wollen seine Herrlichkeit und seine Liebe in die ganze Schweiz
hineintragen. Wir wollen das Licht in die Dunkelheit bringen und das ganz einfach mit Lobpreis.

Wer kann mitmachen?

Alle, die ein Interesse haben, Gott durch Lobpreis (im Geist und in Wahrheit «Joh. 4,23-24») anzubeten. Das Alter oder die Gemeinde-/Kirchenzugehörigkeit spielt keine Rolle.

Mitmachen erwünscht!

Du möchtest aktiv im Public-Worship Team mitmachen?
Dann melde dich bei uns:
Per E-Mail: info@david-dienst.ch
oder ruf uns an: 078 408 20 72

PUBLIC WORSHIP – Lobpreis am Bahnhof Glarus

Lobpreis auf dem Bahnhof

Zwischen 18:15-18:45 Uhr Lobpreis auf dem Bahnhof Glarus.
Anschliessend Gebets- und Lobpreiszeit von 19:15-20:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Pfimi Glarus.

Was ist Public-Worship?

Mit Public-Worship wollen wir Gottes Grösse und Macht überall bekannt (Public) machen. Wir wollen seine Herrlichkeit und seine Liebe in die ganze Schweiz
hineintragen. Wir wollen das Licht in die Dunkelheit bringen und das ganz einfach mit Lobpreis.

Wer kann mitmachen?

Alle, die ein Interesse haben, Gott durch Lobpreis (im Geist und in Wahrheit «Joh. 4,23-24») anzubeten. Das Alter oder die Gemeinde-/Kirchenzugehörigkeit spielt keine Rolle.

Mitmachen erwünscht!

Du möchtest aktiv im Public-Worship Team mitmachen?
Dann melde dich bei uns:
Per E-Mail: info@david-dienst.ch
oder ruf uns an: 078 408 20 72

Kategorien
News Rückblicke von Einsätzen

Prophetie und Worship

Gestern durften wir mit Regine und Stephen einen sehr wertvollen, herausfordernden und ermutigenden Prophetie und Worship Abend geniessen.
«Jesus möchte uns weiterbringen in unserem Glauben und damit das möglich wird, müssen wir sinnbildlich durch die Tür der Heiligkeit gehen.»
Dies und viele weitere aufbauende Statements durften wir an diesem Abend hören.

Warst du auch dabei? Gib uns gerne ein Feedback! Per Mail oder hier in den Kommentaren…

PUBLIC WORSHIP – Lobpreis am Bahnhof Interlaken West

Lobpreis auf dem Bahnhof

Zwischen 18:15-18:45 Uhr Lobpreis auf dem Bahnhof Interlaken West.
Anschliessend Gebets- und Lobpreiszeit von 19:15-20:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Heilsarmee.

Was ist Public-Worship?

Mit Public-Worship wollen wir Gottes Grösse und Macht überall bekannt (Public) machen. Wir wollen seine Herrlichkeit und seine Liebe in die ganze Schweiz
hineintragen. Wir wollen das Licht in die Dunkelheit bringen und das ganz einfach mit Lobpreis.

Wer kann mitmachen?

Alle, die ein Interesse haben, Gott durch Lobpreis (im Geist und in Wahrheit «Joh. 4,23-24») anzubeten. Das Alter oder die Gemeinde-/Kirchenzugehörigkeit spielt keine Rolle.

Mitmachen erwünscht!

Du möchtest aktiv im Public-Worship Team mitmachen?
Dann melde dich bei uns:
Per E-Mail: info@david-dienst.ch
oder ruf uns an: 078 408 20 72

PUBLIC WORSHIP – Lobpreis am Bahnhof Aarau

Lobpreis auf dem Bahnhof

Zwischen 18:15-18:45 Uhr Lobpreis auf dem Bahnhof Aarau.
Anschliessend Gebets- und Lobpreiszeit von 19:15-20:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Vineyard Aarau.

Was ist Public-Worship?

Mit Public-Worship wollen wir Gottes Grösse und Macht überall bekannt (Public) machen. Wir wollen seine Herrlichkeit und seine Liebe in die ganze Schweiz
hineintragen. Wir wollen das Licht in die Dunkelheit bringen und das ganz einfach mit Lobpreis.

Wer kann mitmachen?

Alle, die ein Interesse haben, Gott durch Lobpreis (im Geist und in Wahrheit «Joh. 4,23-24») anzubeten. Das Alter oder die Gemeinde-/Kirchenzugehörigkeit spielt keine Rolle.

Mitmachen erwünscht!

Du möchtest aktiv im Public-Worship Team mitmachen?
Dann melde dich bei uns:
Per E-Mail: info@david-dienst.ch
oder ruf uns an: 078 408 20 72

Kategorien
News Public-Worship

Wohnmobil gesucht!

Wir suchen dringend ein grosses Fahrzeug für unsere zukünftigen Public Worship Einsätze! Gott ist würdig, an jedem Ort, zu jeder Zeit und unter allen Umständen angebetet zu werden. Seit September 2018 sind wir jede Woche auf Schweizer Bahnhöfen unterwegs, um Gott mit Lobpreis zu ehren. Unser Wunsch ist es, Gott nicht nur auf Bahnhöfen, sondern auch an Plätzen, Strassen, Seen, Flussufern und auf Pässen zusammen mit Christen aus den Regionen im ganzen Land anzubeten. Wir träumen von einem grossen Wohnmobil, welches wir mit der nötigen Technik so ausrüsten können, dass wir gemeinsam mit Christen einfach an jedem Ort, zu jeder Zeit und unter allen Umständen, unabhängig von Strom oder anderen Dingen, Gott mit Worship lobpreisen können. Überall! Deshalb sind wir auf der Suche nach einem solchen Fahrzeug.

Damit wir uns nicht ein solches Wohnmobil basteln müssen, brauchen wir dringend deine Unterstützung… Danke für jeden Hinweis und jeden gespendeten Rappen 🙂

Unterstützung jeder Art ist uns herzlich willkommen! Ob finanziell mit dem Stichwort „mobil“, ob durch Hinweise (ich kenne jemanden, der kennt jemanden, dessen Cousin hat ein unbenutztes Wohnmobil) oder durch Sponsoring eines solchen grossen Fahrzeugs.
Weitere Informationen gibt gerne Marco Jörg, Leiter von David Dienst Schweiz (info@david-dienst.ch).

Gebetsraum (offen für alle)

offene Lobpreis- und Gebetszeit

Im Lobpreis und mit Gebet beten wir Gott zusammen an und dienen einander mit unseren verschiedenen Gaben. Es ist eine bewusst offen gestaltete Zeit, in der wir gemeinsam in die Herrlichkeit Gottes eintauchen und von Gott empfangen wollen. Jeder darf sich persönlich einbringen.

 

Komm vorbei, wir freuen uns auf dich!

PUBLIC-WORSHIP – Lobpreis auf dem Bahnhof Luzern

Was ist Public-Worship?

Mit Public-Worship wollen wir Gottes Grösse und Macht überall bekannt (Public) machen. Wir wollen seine Herrlichkeit und seine Liebe in die ganze Schweiz
hineintragen. Wir wollen das Licht in die Dunkelheit bringen und das ganz einfach mit Lobpreis.

Wer kann mitmachen?

Alle, die ein Interesse haben, Gott durch Lobpreis (im Geist und in Wahrheit «Joh. 4,23-24») anzubeten. Das Alter oder die Gemeinde-/Kirchenzugehörigkeit spielt keine Rolle.

Mitmachen erwünscht!

Du möchtest aktiv im Public-Worship Team mitmachen?
Dann melde dich bei uns:
Per E-Mail: info@david-dienst.ch
oder ruf uns an: 078 408 20 72