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Die Impfung, Daniel und seine Freunde

Photo by Luis Quintero from Pexels.

Um mir eine Meinung über dieses Thema zu bilden, habe ich mir in letzter Zeit viele Argumente dafür und dagegen angehört. Dabei bin ich über viele Extreme Aussagen und manchmal sogar auf «Modern-Legendes» gestossen. Natürlich waren auch einige gute Argumentationen dabei.

Das wichtigste finde ich jedoch, was die Bibel darüber sagt. Aber… als die Bibel aufgeschrieben wurde, gab es noch gar keine Impfung…

Trotzdem finden wir Stellen, die uns helfen, eine reife Meinung über dieses Thema zu bilden. Mir ist aufgefallen, dass manchmal dabei das Beispiel von Daniel und seinen drei Freunden zitiert wird. Lasst uns dieses Beispiel kurz anschauen:

Daniel und seine Freunde

Sie wurden gefangen genommen und kamen an den Palast von Nebukadnezar. Dort sollten sie die Schrift und Sprache der Chaldäer lernen (vgl. Daniel 1,3-7).

«Daniel aber nahm sich in seinem Herzen vor, sich nicht mit der feinen Speise des Königs und mit dem Wein, den er trank, zu verunreinigen; er erbat sich vom obersten Kämmerer, dass er sich nicht verunreinigen müsse.»
(Daniel 1,8 – SLT2000)

Die Frage ist hier: Durch was genau würde sich Daniel (und seine Freunde) verunreinigen? Die Antwort ist ein bisschen versteckt: Es ist durch das Fleisch, dass jeweils zuerst den Götzen geopfert wurde, bevor sie es assen. D. h. sie wollten sich nicht durch Götzenopferfleisch verunreinigen. Durch diese Handlung wollten sie ihren eigenen Gott ehren.

PS: Spannend dabei ist, dass sie trotzdem diese Ausbildung dieses fremden Landes genossen, d. h. sich in diesem Bereich dem Staat unterordneten und von ihm profitieren.

Daraus können wir schliessen, dass wir keinem Götzen dienen wollen, aber wir von dem Wissen eines Landes profitieren dürfen.

Daher die Frage: Ist die Impfung aus dem Wissen eines Landes entstanden? – Ja, sogar aus dem Wissen sehr vieler Ländern.

Ist die Impfung ein Götz?

Und genau an diesem Punkt wird alles ein bisschen kompliziert. Die Antwort kann nämlich Ja und Nein sein… Warum?

Wenn man denkt, dass die Impfung sein persönlicher Retter (aus dieser Situation) ist, dann ist es ein Götz! Wenn man sich aus Angst impfen lässt, ist die Angst der Götz!

Wenn man jedoch einfach aus dem Wissen des Landes profitieren möchtest, dann ist es kein Götz. Wenn du dazu beitragen möchtest, dass Personen der Risikogruppen wieder normal in der Öffentlichkeit herumlaufen können, dann ist die Motivation dahinter die Nächstenliebe und somit kein Götz.

Auf der anderen Seite: Wenn man weiss, dass diese Impfung helfen könnte, dass unsere Mitmenschen der Risikogruppe wieder unbesorgt herumlaufen könnten und man sich aus selbstsüchtigen Gründen nicht impfen lässt, dann ist das keine Nächstenliebe. Dann ist das eigene Ego der Götz. Wenn man sich jedoch unsicher ist, ob die Impfung wirklich wirksam ist, aber z. B. aus Nächstenliebe den Abstand hält usw. dann ist das kein Götz.

Zusammengefasst geht es um unsere Herzensmotivation hinter unserer Entscheidung. Wenn die Herzenshaltung gut ist und stimmt, ehren wir Gott damit. Wenn sie nicht gut ist, dann ehren wir Gott damit nicht. (Weil wir die Herzenshaltung anderer Personen nicht sehen, sollten wir daher auch aufpassen, dass wir andere, mit einer anderen Meinung, nicht vorschnell verurteilen.)

Noch nicht kompliziert genug?

Als wäre das alles nicht schon kompliziert genug, kommen hier spannenderweise so manche Christen mit verschiedenen «Endzeit-Argumenten», Theorien und Interpretationen…

Den einzigen Fakt, den ich hier nennen möchte, ist: Wir sind schon seit über 2000 Jahre in der Endzeit und: Ja, Jesus kommt bald. Darum lasst uns an Jesus festhalten, und nicht an Argumenten, Theorien oder Interpretationen. Wenn wir uns an Jesus festhalten, müssen wir keine Angst vor einem Virus haben. Auch nicht vor dem Tod.

«Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.»
(Johannes 11,25 – SLT2000)

Ein gewisser Respekt vor einem Virus ist jedoch gesund. Besonders wenn es darum geht, dass Leute durch unsere Respektlosigkeit sterben könnten, ohne dass sie zuerst Jesus kennengelernt haben.

Egal ob wir uns entscheiden, uns impfen zu lassen oder nicht; lasst uns mit all unseren Handlungen Gott und unsere Mitmenschen von Herzen lieben (vgl. Matthäus 22,39).

Noch etwas Letzteres:

«Wir als die ´im Glauben` Starken sind verpflichtet, die Bedenken der Schwächeren ernst zu nehmen, statt in selbstgefälliger Weise nur an uns zu denken. Jeder von uns soll auf den anderen Rücksicht nehmen und danach fragen, was gut für ihn ist und was ihm im Glauben weiterhilft.»
(Römer 15,1-2 – NGÜ)

«Nehmt den, der in seinem Glauben schwach ist
´und meint, sich an bestimmte Vorschriften halten zu müssen, ohne Vorbehalte`
an; streitet nicht mit ihm über seine Ansichten.»
(Römer 14,1 – NGÜ)

Wenn eine Person vor Kurzem zum Glauben an Jesus Christus als seinen Herrn und Erlöser gefunden hat, dann steht das im Vordergrund. Wir sollten das ernst nehmen, z. B. wenn er sich impfen lassen will oder nicht. Wir sollten jedoch nicht über seine Ansichten streiten. Auch ihm Glauben reifere sollten nicht darüber streiten, sondern viel mehr gute Argumente dafür und dagegen bringen und mit einer lernenden Herzenshaltung gemeinsam darüber diskutieren.

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Himmel

Woher kommen wir – wohin gehen wir? Lasst uns doch einmal über das fast schon Tabu-Thema ‘Himmel’ nachsinnen. Warum?

In den letzten beiden Tagen wurde ich gleich zwei Mal mit dem Tod von geliebten Menschen konfrontiert. Zum einen meine Schwiegermutter hier in Finnland und zum anderen Annelies Strupler, bei der ich in der Schule war und auch mit ihr zusammengearbeitet hatte.

Nun kommt natürlich die Frage auf: «Was kommt nach dem Tod?»

Auch wenn es verschiedene eschatologische Theorien gibt (was am Ende mit uns und der Erde geschieht), das schlussendliche Ziel in der Bibel ist bei allen, dass wir, wenn wir an Jesus Christus als unseren Erlöser und Retter glauben und das bekennen (vgl. Römer 10,8-10), wenn wir hier unseren irdenen Körper verlassen werden (vgl. Philipper 3,20-21) einmal auf der neuen Erde (im Volksmund «Himmel» genannt) sein werden (vgl. Offenbarung 21,1).

Beide dieser wunderbaren Frauen glaubten dies und hatten eine Mission: Diese gute Nachricht zu verkünden und den Leib Gottes aufzubauen, auszubilden und zu stärken (vgl. Apostelgeschichte 20,24). Nun können wohl beide sagen:

«Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe das Ziel des Laufes erreicht, ich habe am Glauben festgehalten.» (2. Timotheus 4,7 – NGÜ)

Inmitten der Trauer der Hinterbliebenen und dem Schmerz des Verlustes von so geliebten Menschen, ist doch eine Hoffnung da. Auch wenn er wichtig und auch richtig ist zu trauern, dürfen wir und auch freuen für sie. Sie dürfen nun den, an welchen sie geglaubt und ihre Hoffnung auf Ihn gesetzt hatten (vgl. Hebräer 11,1-2) unverhüllt sehen.

Das erinnerte mich an eines der vielen Lieder, die ich geschrieben und nie veröffentlich habe. So möchte ich diese traurigen Geschehnisse zu Anlass nehmen, um dieses Lied, wie die Bibel uns die neue Erde (den Himmel) beschreibt, zu veröffentlichen. Dieses Lied ‘Himmel’ widme ich somit Annelies Strupler (†20.10.2020) und Eila Virtanen (†21.10.2020).

Der Text und die dazugehörigen Bibelstellen sind hier aufgeschrieben ©Faib Meier:

Vers 1: (Offb 21,18-21)
Strasse us Gold,
e Muur us Edelstei,
A dem wunderbare Ort,
Bin ich dänn emal dehei.

Vers 2: (Offb 21,4)
Kei Angst und kein Tod,
Kei Träne und kei Leid,
A dem schmerzfreie Ort
Bin ich nie meh ganz elei.

PreChorus: (Röm 10,8-10)
De Himmel isch offe,
für jedä wo a Jesus glaubt.

CHORUS: (Offb 22,4)
Ändlich gsehn ich Dich vor mir,
Bin überwältiget vo Dir,
Vo Din’re Schönheit und Pracht,
Vo Din’re Liebi und Macht.

Vers 3: (Offb 21,2.22; 22,3)
Di heilig Stadt isch Sin Thron
Es brucht kein Tämpel meh
A dem Ort vo Herrlichkeit
Vereint bäted mir Gott a.

Bridge: (Offb 4,8-11; 5,13)
Chum, lass eus ihstimme,
ih de luuti Himmels-Chor:
Heilig, heilig,
Heilig, isch Gott allmächtig.
Heilig, heilig,
Heilig, isch Gott allmächtig.
Heilig, Heilig,
Heilig bisch nur DU

Outro: (Offb 22,3-5)
Die einzig Reaktion
won ich wird chöne ha
isch uf mini Chnüü z’gah
und Dich ahzbätte, Herr
mit allem won ich bin
wird ich tanze und au singe
heilig heilig heilig
isch Gott de Herr allmächtig
vo Ewigkeit zu Ewigkeit
und für immer und für ewig
Amen!

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1 Jahr Faib in Finnland

Gestern vor einem Jahr

Gestern vor einem Jahr bin ich (Faib) nach Finnland ausgewandert. Immer noch verbunden mit dem David Dienst Schweiz und immer noch (und auch zukünftig) dort angestellt, hatte ich meine Reise begonnen. Ich wusste durch eine viel bestätigte Prophetie, dass Gott mich in Nordeuropa haben möchte.

Im letzten Jahr habe ich nicht nur eine neue (Kirchen-) Kultur kennengelernt und begonnen eine der schwierigsten Sprachen überhaupt zu lernen. Ich habe mich hinter der Bibel und einigen Bücher über Worship verschanzt.

Der Auftrag

Im kalten Winter und zu dieser Corona-Zeit sowieso, war ich sehr viel allein mit Gott, habe mein Leben reflektiert und wie gesagt, vor allem Zeit mit Gott genommen, um herauszufinden, was Worship ist. Warum? Gott hat mir vor einigen Jahre den Auftrag gegeben, ein Workbook über Worship zu schreiben. Damals dachte ich, Gott scherze mit mir. Ich, der doch höchstwahrscheinlich Legasthenie habe, hyperaktiv bin, nicht gerne lese, in allen Sprachen in der Schule meistens ungenügend war… Ich soll ein Buch schreiben…

Treu sein

Aber wenn Gott bestellt, dann befähigt er auch. Ich habe aufgehört, diese Lügen über mir selbst zu proklamieren und stattdessen mein Fokus auf Jesus gerichtet und begonnen über mein Leben zu proklamieren, was Er tun kann. Mehr und mehr erlebe ich, wie meine Treue in den Dingen, die Gott mir in Auftrag gibt, gesegnet werden. Es geht nicht darum, wie viel Einfluss ich habe, wie viele Bücher verkauft werden, oder dergleichen (was die Gesellschaft sagt). Es geht darum, nahe an Gottes Herz zu sein und dann, wenn Er zu uns spricht, zuzuhören und treu zu sein in dem was Er uns aufträgt.

Langer Anfahrtsweg

Dieses Buch, das ich nun am Schreiben bin, sollte eigentlich schon draussen sein. Leider hatte ich immer so viel um die Ohren und war so abgelenkt von so vielen Dingen, dass ich nie dazu kam. Dies war so, bis ich in Finnland angekommen bin, die Bürokratie hier bewältigte und mehr Zeit hatte.

Nach 10 Monaten Research stand ich vor über 300 möglichen Lektionen zum Thema Worship!!! Die Themen Lobpreis und Anbetung sind so unglaublich tief. Ich habe in dieser Zeit wirklich nur an der Oberfläche gekratzt.

Das erste Buch

Ich sortierte diese möglichen Kapitel in verschiedene Bücher und begann dann vor knapp 2 Monaten, das erste zu schreiben. Wenn alles klappt, sollte es noch dieses Jahr in Deutsch und Englisch rauskommen. Hoffentlich wird es dann später auch in alle nordischen Sprachen übersetzt (Finnisch – Schwedisch – Norwegisch – Samisch – Dänisch – Färöisch – Estnisch – Lettisch – Litauisch – Isländisch – Grönländisch).

Ein paar Kontakte habe ich schon, die zu ein paar Übersetzungen führen könnten, aber bei Weitem nicht für alle. Kennst du Leute aus Nordeuropa, die Worship lieben und ein Workbook übersetzten könnten? Dann wären wir sehr dankbar für einen Kommentar oder eine E-Mail.

Was sonst so läuft

Neben dem Buchschreiben bin ich mich oftmals mit Worshippern in Nordeuropa am Vernetzen, oder investiere mich in eine Gruppe von Jungerwachsenen hier in Lahti (momentan noch über Zoom, wie hier im Bild). Nebenbei schreibe ich wieder Lieder und kläre nun ab, wie ich diese veröffentlichen kann.

All glory to God – Alle Herrlichkeit gehört Gott

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Gott wirkt Wunder beim Worship!

Letzten Samstag war wieder Ylistys-päivä (Worship-Day) in Lahti (Finnland). Dieses Mal war ich zusätzlich bei den vorbereitenden Gebetstreffen mit dabei.

Die ersten beiden Gebetstreffen waren fast schon zu übernatürlich geführt. Wir hatten so viele Bibelstellen, Eindrücke und Träume, die zusammenpassten und sich ergänzten. Wir konnten nur noch staunen und gemeinsam in dieselbe Richtung hineinbeten. Wir spürten, dass wir geistlich etwas aufgebrochen hatten. Dies bekamen wir dann auch in den kommenden Wochen zu spüren. Viele von uns schliefen sehr schlecht, waren ungewöhnlich gereizt, oder sahen sich mit anderen Herausforderungen konfrontiert.

Am Worshipday selbst war ich (zum zweiten Mal) die erste Person, die den Tag eröffnete. Kurz davor kriegte ich starke Kopfschmerzen. Meine Frau betete für mich und das Kopfweh verschwand. Während der Session fühlte ich mich wie ein Bulldozer, der den Weg für die anderen Worship-Bands ebnete. Es waren noch nicht so viele Leute da, aber das störte mich nicht. Ich war voll in der Anbetung und die Anwesenden auch immer mehr.

Dann kam es zum Lied: Way Maker. Ich spürte, wie Gott mir sagte, dass ich die Leute zum Aufzustehen ermutigen soll, um ein gemeinsames Zeichen zu setzen in der sichtbaren und auch unsichtbaren Welt. Ein Zeichen, dass Gott der Wegbereiter, und der Gott der Wunder ist. Als das geschah, spürte ich einen Durchbruch.

Auch konnte ich ein Lied zum ersten Mal ausprobieren, dass Gott mir geschenkt hat. Ich hoffe, dass dieses bald als Single rauskommen wird.

Nach der Session kam das Kopfweh leider wieder zurück, verschwand dann am Abend jedoch wieder.

Auch durfte ich meinen Freund Mikko in seiner Session am Bass unterstützen und es war so schön zu sehen, wie wir den Durchbruch von zuvor einfach nutzen konnten.

An diesem Tag passierte so einiges. Dass die Einheit der Christen an diesem Tag gestärkt wurde war nur eines der Wunder. Auch kamen einige Leute, die dafür bekannt sind, Drogen zu nehmen. Sie empfingen Liebe, Annahme, Gebet und ein paar sogar Heilung.

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Ylistyspäivä in Finnland

Ylistyspäivä = Lobpreistag
Kurz nachdem ich in Finnland angekommen war, erhielt ich eine Anfrage, ob ich eine Stunde an einem Lobpreistag in Lahti übernehmen möchte. Ich dachte mir so: «Ihr habt mich zwar noch gar nie gehört… Aber okay». Ich verspürte einen guten Frieden über dieser Anfrage und sagte zu.
Am letzten Samstag war es dann so weit. Ainomaija (meine Verlobte) diente mir, indem sie die Songtexte weiter klickte während ich den Worship leitete. Es ist schön, gemeinsam dienen zu dürfen. Mir ist aufgefallen, dass ich durch die intensive Auseinandersetzung mit Worship, viel bewusster anbete, denn ich verstehe den Hintergrund von Anbetung viel besser (auch wenn ich immer noch denke, dass ich nur an der Oberfläche gekratzt habe).

Worshippen, ohne die Sprache zu verstehen
Meine Session war komplett in englischer Sprache. Ebenfalls supportete ich einen meiner Worshipper Freunde an der Lootus Percusion (Mix von Cajon und Schlagzeug). Aber sein Hauptteil war natürlich in Finnisch. Und er liebt auch spontane Anbetung aus dem Herzen heraus (nach Epheser 5,19). Das forderte mich manchmal recht heraus, da mein finnisch noch nicht so gut ist. Schlussendlich verlief aber alles gut und es war eine sehr gesegnete Zeit.

PUBLIC WORSHIP – Lobpreis am Bahnhof Wädenswil

Lobpreis auf dem Bahnhof

Zwischen 18:15-18:45 Uhr Lobpreis auf dem Bahnhof Wädenswil.
Anschliessend Gebets- und Lobpreiszeit von 19:15-20:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Aliveministry.

Was ist Public-Worship?

Mit Public-Worship wollen wir Gottes Grösse und Macht überall bekannt (Public) machen. Wir wollen seine Herrlichkeit und seine Liebe in die ganze Schweiz
hineintragen. Wir wollen das Licht in die Dunkelheit bringen und das ganz einfach mit Lobpreis.

Wer kann mitmachen?

Alle, die ein Interesse haben, Gott durch Lobpreis (im Geist und in Wahrheit «Joh. 4,23-24») anzubeten. Das Alter oder die Gemeinde-/Kirchenzugehörigkeit spielt keine Rolle.

Mitmachen erwünscht!

Du möchtest aktiv im Public-Worship Team mitmachen?
Dann melde dich bei uns:
Per E-Mail: info@david-dienst.ch
oder ruf uns an: 078 408 20 72

PUBLIC WORSHIP – Lobpreis am Bahnhof Interlaken West

Lobpreis auf dem Bahnhof

Zwischen 18:15-18:45 Uhr Lobpreis auf dem Bahnhof Interlaken West.
Anschliessend Gebets- und Lobpreiszeit von 19:15-20:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Heilsarmee.

Was ist Public-Worship?

Mit Public-Worship wollen wir Gottes Grösse und Macht überall bekannt (Public) machen. Wir wollen seine Herrlichkeit und seine Liebe in die ganze Schweiz
hineintragen. Wir wollen das Licht in die Dunkelheit bringen und das ganz einfach mit Lobpreis.

Wer kann mitmachen?

Alle, die ein Interesse haben, Gott durch Lobpreis (im Geist und in Wahrheit «Joh. 4,23-24») anzubeten. Das Alter oder die Gemeinde-/Kirchenzugehörigkeit spielt keine Rolle.

Mitmachen erwünscht!

Du möchtest aktiv im Public-Worship Team mitmachen?
Dann melde dich bei uns:
Per E-Mail: info@david-dienst.ch
oder ruf uns an: 078 408 20 72

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Warum ist Worship anders?

Von Kurzem erhielt ich eine Anfrage von einer Person, die selbst auch Worship macht. Die Frage war, ob ich an einem christlichen Event ein paar Lieder spielen und singen könnte. Es sollte einfach maximal 20 Minuten gehen.

Warte einmal: Lieder spielen…!?

Ich verstehe, was sie damit gemeint hat. Trotzdem erinnerte mich diese Anfrage an meine Schulzeit zurück, in der wir „Lieder sange$n“. In unseren Kirchen singen wir schon Lieder, aber ist es nicht noch viel mehr als das? Ich frage mich gerade zu welchem Zeitpunkt Worship/Anbetung/Lobpreis in unseren Kirchen zu einem „Lieder singen“ geworden ist? Ist mit Worship nicht eine ganzheitliche Anbetung gemeint? Das sogar auch anders als mit Musik ausgedrückt werden kann.

In Johannes 4,24 sagt Jesus selbst, dass wir ihn „im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (Schlachter 2000 Übersetzung) sollen. Das Wort für „Geist“ ist im griechische mit „pneuma“ übersetzt, was oft für den Heiligen Geist und in diesem Fall speziell für „Vater Geist“ oder „Geist Gottes“ verwendet wird. Die Wahrheit ist nach Johannes 14,6 eine Person: Jesus. Wir sollen Gott also im Heiligen Geist und in Jesus (oder seinem Stellvertreter hier auf Erden, also dem Heiligen Geist) anbeten.

Worship/Anbetung/Lobpreis ist also viel mehr als nur ein „Lieder singen“. Es passiert etwas auf einer geistlichen Ebene. Anders ausgedrückt ist es geistliche Kampfführung (und das schreibt hier gerade jemand der in einer konservativen Freikirche aufgewachsen ist). Es ist also nicht etwas, was wir sehen, sondern es verändert sich etwas in der unsichtbaren Welt. Das kann für dich jetzt etwas Neues sein und wir stellen uns gerne zur Verfügung, um dir das genauer zu erklären, was wir damit meinen.

Der Heilige Geist soll uns leiten in diesem Moment der Anbetung (wobei ich Anbetung mehr als einen Lebensstiel sehe, als nur 20min an einem Sonntagmorgen. Natürlich geht das innerhalb einer Zeit (auch von 20 Minuten). Wenn aber der Heilige Geist wirkt, dann sollten wir auch die Grösse haben und ihn nicht daran hindern und je nach dem einfach weiter zu „worshippen“, solange es dann auch gehen mag.

Actionstepp:
Eine vielleicht provokante Frage, die ich mir selbst auch immer wieder stelle: Singen/spielen wir noch Lieder, oder beten wir schon an?

Schreibe doch deine Meinung dazu gerne in die Kommentare.

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Public Worship am Bhf Bern

Als wir am Nachmittag bei Livenet.ch zu Gast waren, wurden wir sehr herzlich begrüsst. Nach einem kurzen Gespräch mit einem der Mitarbeiter meinte dieser: „Wenn ihr wollt, könnt ihr heute einen Livestream auf facebook haben von eurem Public-Worship hier in Bern“. Mit dem haben wir nicht gerechnet und waren hell begeistert.
Gesagt, getan. Am Abend konnten wir dann wirklich Livestreamen und so den Public-Worship auch im Internet zugänglich machen. Was für ein grosser Segen! Auch bedanken wir uns ganz herzlich dem Ehepaar, dass uns eine Büchse voll von selbst gebackenen „Weihnachtsguetzli“ schenkte. Diese durften wir unter anderem auf unserem Nachhauseweg mit einer Kondukteurin Teilen, die einen sehr schweren Tag hatte.
Was in Bern passiert ist, soll weiter in die Schweiz rausgetragen werden.
Hast Du ein Erlebnis während dem Public Worship gemacht, dann lass es uns hier in den Kommentaren wissen. Wir lieben es, wenn wir möglichst nahe mit euch in Kontakt sind.

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Public-Worship

Public Worship im Bahnhof Basel SBB

Heute um 18:00 haben sich im Bahnhof Basel SBB etwa 130 Christen aus der Region zusammengefunden, um gemeinsam Gott anzubeten. Es war so genial zu erleben, wie Jung und Alt miteinander sangen, klatschten und teilweise sogar tanzten, alles zur Ehre unseres Gottes!
Wenn du dabei warst und etwas mit uns teilen möchtest, schreib einen Kommentar oder sende uns eine Mail an info@david-dienst.ch.

Hast du Videos oder Fotos von diesem oder anderen Stationen der Public-Worship Tour? Dann poste sie doch auf Facebook oder Instagram und tagge uns darauf #daviddienst #publicworshiptour! Du darfst uns die Bilder natürlich gerne auch per Mail zukommen lassen.

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Public-Worship

Public Worship am Bhf St. Gallen

Am 24. Oktober um 18.00 Uhr sind wir mit unserer Public Worship Tour am Bahnhof St. Gallen. Sei dabei, bringe deine Freunde mit (und: bring your own acoustic instrument). Die Texte zum mitsingen findest du hier.

Wir freuen uns, mit dir zusammen einfach Gott anzubten.

Wenn du während dieser Zeit etwas mit Gott erlebst, würden wir uns über dein Zeugnis hier in den Kommentaren freuen. Du darfst es auch gerne direkt per E-Mail an: info@david-dienst.ch schicken. Wenn du ein Bild dieser Lobpreiszeit postest, füge doch #publicworship und #daviddienst hinzu.

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Public-Worship

Public Worship am Bhf Olten

Heute am 10. Oktober um 18.00 Uhr fand unser Public Worship am Bahnhof Olten statt. Es kamen über 100 Christen aus der Region und auch von weiter her, um Jesus an diesem zentralen Punkt anzubeten. Auch dabei war das Kamerateam von Fester zum Sonntag, dass uns heute Nachmittag begleitete. Den Beitrag dazu werden wir, sobald er online ist, hier in einem Blog verlinken.

Wenn du während dieser Zeit etwas mit Gott erlebt hast, würden wir uns über dein Zeugnis hier in den Kommentaren freuen. Du darfst es auch gerne direkt per E-Mail an: info@david-dienst.ch schicken. Auch kannst du Bilder des Public Worships in Olten hier hochladen.

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Life Channel Beitrag über Public Worship 2018

Life Channel hat ein Interview mit Marco Jörg, dem Leiter von David Dienst Schweiz gemacht. Danke viel Mal für eure Anfrage und das spannende Interview mit euch. Danke, dass ihr unsere Arbeit durch diesen Beitrag unterstützt. Lust das Interview zu höhren? https://radio.lifechannel.ch/leben/genuss-kultur/musik/lobpreis-in-schweizer-bahnhoefen/ Klicke Hier für den Beitrag von Life Channel.
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Public Worship am Bhf Delémont

Heute sind wir in die Siusse-Romande gereist für unseren ersten Public-Worship in Französisch. Zwei Hände voll Leute waren da und sangen in ihrer Herzenssprache mit. Gott überwindet immer mehr Sprachgrenzen. Wir freuen uns auf weitere Einsätze in der Suisse-Romande.

Wenn du während dieser Zeit etwas mit Gott erlebt hattest, würden wir uns über dein Zeugnis hier in den Kommentaren freuen. Du darfst es auch gerne direkt per E-Mail an: info@david-dienst.ch schicken. Wenn du ein Bild dieser Lobpreiszeit gemacht hast, darfst du dieses natürlich auch gerne hier hochladen.

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Public Worship am Bhf Biel

Heute am 5. September um 18.00 Uhr startete unsere Public Worship Tour am Bahnhof Biel.

Es kamen überraschenderweise viel mehr Leute, also wir erwartet hatten.Zusammen mit ca. 65 Personen, nutzten wir diewunderbare Akustik der Bahnhofshalle Biel, um moderne Kirchenmusik (Worship) zu machen. Wir sangen, spielten Instrumente und tanzten mit viel Freude für unseren Herrn.

Wenn du während dieser Zeit etwas mit Gott erlebt hast, würden wir uns über dein Zeugnis hier in den Kommentaren freuen. Du darfst es auch gerne direkte E-Mail an: info@david-dienst.ch schicken. Auch Bilder dieser Lobpreiszeit können hier gepostet werden.

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Lobpreis auf dem Bahnhof?

Die Public-Worship Bahnhof-Tour 2018/2019

Am 5. September ist es nun soweit. Wir starten in die Public-Worship Bahnhof-Tour 2018/2019. Erster Halt ist in Biel.
Lobpreis an verschiedenen SBB Bahnhöfen in der ganzen Schweiz.

Die Idee, Gott auch auf Bahnhöfen mit Lobpreis anzubeten, entstand bereits im November 2017.
Marco und Bea Jörg (Leiter David Dienst) entdeckten auf dem Bahnhof Aarau ein Klavier und verkürzten sich die Wartezeit mit einer spontanen Worship-Session mitten im Pendlerverkehr. Im Frühling 2018 fand dann Bea folgende Einladung auf der Webseite der SBB:

TREFFPUNKT BAHNHOF-PIANO
Von Anfang April 2018 bis Ende März 2019 stehen in mehreren SBB Bahnhöfen Pianos. Nutzen Sie diese Gelegenheit und greifen Sie in die Tasten oder geniessen Sie die Klänge in Ihrem Bahnhof.

quelle: www.sbb.ch

Man nehme also die positive Erfahrung in Aarau, den Wunsch Gott auch ausserhalb von christlichen Veranstaltungen und Gottesdiensten mit Lobpreis anzubeten und diese offene Einladung der SBB, mixe alles kräftig zusammen, gebe eine grosse Menge Gebete dazu und fertig ist die Public-Worship Bahnhof-Tour 2018/2019.

Diese Woche sind die ersten druckfrischen Tour-Flyer bei uns eingetroffen und warten nun darauf, verteilt und verschickt zu werden.
Gerne schicken wir auch dir einige Exemplare zu.

Mitmachen erwünscht!
Du möchtest uns aktiv im Team unterstützen, Flyer bestellen oder hast Fragen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: info@david-dienst.ch

Hier klicken für mehr Informationen

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Wir sind ready to worship für den nationalen Gebetstag!

Die WorshipCrew für den nationalen Gebetstag am 1. August 2018 steht!

Zusammen mit Marco Jörg {Lobpreis-Leiter / Piano} sind folgende Worshiper dabei:

Benji Alasu {Synth / Keys}, Faib Meier {Vocal / A-Gitarre}, Noëmi Sok {Vocal}, Rebecca Brunner {Vocal},
Silas Michel {Vocal}, Wadtana Sok {E-Gitarre}, Stefan Meier {Bass}, Simon Braun {Drums}

Mit jugendlichem Schwung und brennender Hingabe, freuen wir uns als Teil des SWISS WORSHIP TEAM’s zusammen mit tausenden von Christen aus allen Regionen, Kirchen/Gemeinden und Generationen, Gott anzubeten. Unser Wunsch ist es, zwischen den Generationen eine Brücke zu schlagen. Wie wir das machen wollen? Ganz einfach in dem wir auf die ältere Generation offen und mit einem dienenden Herzen zugehen.

Gott wünscht es sich in Einheit seiner ganzen Gemeinde angebetet zu werden. Lobpreis ist also keine Frage des Alters oder der persönlichen Vorlieben und Geschmäcker. Viel mehr möchte Gott, dass wir ihn in der Wahrheit und im Geist {Joh. 4.23-24} anbeten und seine Herrlichkeit und Grösse proklamieren. Da ist es also durchaus möglich, dass Junge Worshiper, alte Lobhymnen singen und andererseits die ältere Generation sich von der Energie und der Lebensfreude der {Modernen} Lobpreislieder anstecken lassen.

Das diesjährige Motto des nationalen Gebetstages heisst: {Gemeinsam Vorwärts}. Dies bedeutet auch, auf einander zugehen, sich die Hände reichen und sich gegenseitig Wertschätzen. Dabei spielt das Alter, die Kirchen/Gemeindezugehörigkeit oder die kulturelle Herkunft keine Rolle denn: An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid. {Joh. 13,35}

Weitere Infos zum nationalen Gebetstag findest du auf: www.gebetstag.ch

WIR SIND READY TO WORSHIP! und du? kommst du auch?