PUBLIC-WORSHIP in Davos

WIR SIND WIEDER UNTERWEGS!

Sei auch du dabei, wenn wir zusammen mit Christen aus allen Kirchen/Gemeinden und quer durch alle Generationen in der öffentlichkeit Gott anbeten.

 

«Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich bekennen am Gerichtstag vor meinem Vater im Himmel.» – Matthäus 10,32

 

MITSPIELEN / MITSINGEN ERWÜNSCHT

Nimm dein Akustisches Instrument mit und/oder unterstütze uns mit vollem Herzen und deiner Stimme! Lasst uns zusammenstehen und Zeugen der liebe Jesu sein denn:

 

«An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid.» – Johannes 13,35

 

HILF MIT, DASS WIR AUCH ZUKÜNFTIG GOTT IN DER ÖFFENTLICHKEIT ANBETEN KÖNNEN

Da die Bewilligungen für Public Worship neu kostenpflichtig sind, suchen wir Spender, welche aktiv mithelfen, diese Bewilligungen zu ermöglichen. Wenn du gerne mithelfen möchtest, dann melde dich hier.

Worship Outreach Day 2020 – in Baden

WIR LADEN ALLE CHRISTEN AUS DER REGION BADEN HERZLICH EIN!

 

Mitspielen / Singen ist herzlich erwünscht!

 

Weltweit vereinen sich die Herzen der Worshiper aus allen Generationen, Denominationen und Kulturen, um am selben Tag gemeinsam Gott in der Öffentlichkeit anzubeten. Damit Gottes Herrlichkeit hörbar, sichtbar und erlebbar werden kann.

 

Der Worship Outreach Day soll Christen in der ganzen Welt ermutigen und unterstützen, Gott in der Öffentlichkeit anzubeten und dadurch das Evangelium weiter zu geben.

Werde Teil eines neuen, weltweiten Movements!

 

Mehr Infos findest du unter: www.worshipoutreachday.org

Kategorien
News

Lensblessing – wir segnen, was wir fotografieren.

Wie sähe die Schweiz, Europa, ja die ganze Welt aus, wenn alle Christen das segnen würden, was sich vor ihrer Kamera befindet? Etwa diese Frage stellten sich die zwei Fotografinnen Barbara Kehl und Janine Uhlmann. Angefangen hat die Idee «Lensblessing» mit einer Vision, die Janine hatte. Sie und Barbara haben in letzer Zeit bemerkt, dass es in ihrem Umfeld und in der ganzen Schweiz sehr viele Fotografinnen und Fotografen gibt, die an Jesus Christus glauben. Oft «outen» sich die Fotografen nicht gleich als Christen, sondern man erfährt es nur so «by-the-way». Dies sei eigentlich schade, finden sie.

«Lensblessing» steckt noch in den Kinderschuhen, die Vision ist immer noch am Wachsen. Die beiden Fotografinnen wollen, dass ihr Gegenüber merkt, dass bei ihnen mehr dahinter steckt als bloss ein Auge fürs Schöne. Sie wünschen sich, dass wir Fotografen zu unserem Glauben an Jesus stehen und so Gottes Reich auf dieser Welt zu verbreiten. Wir sollen einen Unterschied machen!

Für fast jeden Lebensbereich gibt es Fotografen, die sich genau darauf spezialisiert haben. Wenn wir also beginnen würden, für die Politiker, die Promis, die Landschaft, die Models, die Familien, die Tiere oder was auch immer auf der anderen Seite der Kamera steht, sitzt, rennt oder tanzt, zu beten, könnten wir die Schweiz und schliesslich die Welt verändern! So würden sogar Hochzeitspaare, die nicht kirchlich getraut werden, einen Segen bekommen. So könnte auch göttliche Wahrheit Einzug halten im Journalismus. Die göttliche Schönheit würde noch viel mehr zum Vorschein kommen.

«Lensblessing» will den Personen vor der Kamera neu zeigen, wie wertvoll und wunderbar geschaffen sie sind. Janine wünscht sich, die Fotografinnen und Fotografen miteinander zu vernetzen. So gäbe es ein riesiges Netzwerk, von dem ein grosser Segen ausgeht, über die ganze Schweiz und darüber hinaus.

Auf Instagram sind Barbara und Janine unter @hilljumper_photo und @juhlphoto zu finden. Natürlich hat auch @lensblessing einen eigenen Account! Ihre Website janinebabaphotographie.ch ist momentan noch im Aufbau.

Barbara und Janine lieben es, den Menschen vor ihrer Kamera ihren Wert zu zeigen.

Wenn du auch Teil sein willst von diesem Segensnetzwerk, abonniere sie unbedingt und teile diese Idee mit deinen Freunden! Auch wenn die Fotografie einfach ein Hobby ist für dich, mach unbedingt mit bei diesem Movement.

Kennst du Fotografen oder auch Filmemacher, denen diese Idee gefallen könnte? Mach sie auf «Lensblessing» aufmerksam. Und wenn du selbst gern die Kamera (deine Handykamera zählt auch) in die Hand nimmst, beginne doch, für das zu beten, was du vor dir siehst. Segne deine Mitmenschen, deine Umwelt.

Ich, Rebi, bin selbst Fotografin und wurde durch einen Freund auf «Lensblessing» aufmerksam. Ich fand die Idee genial und fragte mich, warum ich nicht schon längst selbst darauf bekommen bin? Ich liebe es, Menschen zu fotografieren, für sie zu beten und ihnen zu zeigen, dass sie wertvoll sind und schön! Machst du mit?

Kategorien
News

Teil 3: Was wir von Hudson Taylor lernen können – Zielgerichtet beten

Beim Schreiben der Arbeit bzw. beim Studieren der Literatur über James Hudson Taylor konnte ich sehr vieles über ihn erfahren. Zu Beginn hatte ich mich gefragt, was die Auswirkungen eines intensiven Gebetslebens sein konnten. Einige Punkte, die mir dabei wichtig wurden, sind folgende:

  • Taylors Gebete hatten sofortige Auswirkungen. Wenn er etwa im Operationssaal eine Nadel nicht mehr finden konnte, betete er und fand sie. Als in seiner Nachbarschaft ein Feuer loderte, betete er, es begann zu regnen und das Feuer erlosch, ohne Hudson Taylors Haus erreicht zu haben. Eines Tages war Taylor mit einem Begleiter unterwegs und sie waren hungrig. Taylor dankte Gott singend für die Speise, und sein Begleiter fragte ihn darauf, wo denn die Speise sei? Sie gingen nur ein paar Schritte weiter, bevor sie bei einem Mann vorbeikamen, welcher gekochten Reis verkaufte. So kamen sie zu einer guten Mahlzeit und wurden satt.
  • Seine Gebete hatten aber auch langfristige Auswirkungen, die teils sogar bis heute anhalten. Oftmals bat Taylor um Gebet für eine spezifische Anzahl neuer Missionare. Jedes Mal wurden seine und die Gebete seiner Gebetspartner erfüllt. Er und die neuen Missionare sorgten dafür, dass das Evangelium noch weiterverbreitet werden konnte und dass Menschen ihr Leben Jesus geben konnten.

Taylor war definitiv ein Mann des Gebets. Er betete täglich, oft mehrmals und war in einem ständigen inneren Dialog mit Gott. Die vielen Geschichten über Gebete, die erhört wurden, zeugen davon, dass Gott Taylor ernst genommen und ihm Gunst geschenkt hat. Natürlich wurden nicht alle Gebete Taylors erhört, ansonsten wäre wohl seine erste Ehefrau nicht schon mit 31 Jahren gestorben. Taylor vertraute, obschon er viel Schwieriges erleben musste, auf die Souveränität Gottes. Sein Gebetsleben veränderte ihn selbst und seine Umstände. Taylor machte folgende Aussage:

«Es lohnt sich, darüber nachzusinnen, ob nicht eher unsere Gebete als die äusseren Umstände unser Leben formen und ob nicht eher unsere äusseren Erfahrungen dem tiefsten Verlangen entsprechen, das wir im Gebet vor Gott bringen».

Seine ständige Nähe zu Gott war offenbar äusserlich sichtbar, wie eine Frau über ihn berichtete. Sie sagte, dass aus seinem Gesicht das Licht Gottes strahlte! Aus dieser Nähe zu Gott hatte Taylor die Gewissheit, dass er nach China ziehen sollte, um dort die Menschen zu Jesus zu führen. Dank Taylors Gebeten schlossen sich viele ihm an und wurden ebenfalls Missionare. Ich denke, dass es keine schöneren Auswirkungen des Gebetes gibt, als wenn Menschen ihr Leben Jesus geben. Dies war das Ziel, welches Taylor ständig vor Augen hatte. Durch ihn und seine vielen Mitarbeiter durften viele Chinesen Jesus kennenlernen.

Taylor betete immer sehr zielgerichtet und konkret und wurde dafür oftmals mit der Erhörung der Gebete belohnt. Dies möchte ich in Zukunft auch mehr tun und dazu möchte ich auch dich ermutigen. Wo hast du schon erlebt, wie Gott deine konkreten Gebete sofort oder im Laufe der Zeit beantwortet hat?

Rebi hat schon oft erlebt, dass Gebete sofort beantwortet wurden.
Auch sie hat erlebt, dass Gebete nicht erhört wurden. Dennoch hält sie an Gottes Zusage fest, dass er die Gebete seiner Kinder hört und ernstnimmt.
Kategorien
News

Teil 2: was wir von Hudson Taylor lernen können – Identität in Jesus

Hudson Taylors Eltern weihten ihn, noch bevor er das Licht der Welt erblickte, ganz Gott. Sie waren sich bewusst, dass Kinder eine Leihgabe Gottes waren und nicht ihr Eigentum. In einem Gebet baten sie Gott, ihnen die Fülle des Heiligen Geistes zu schenken, damit ihr Erstgeborenes ab der ersten Stunde ganz dem Herrn gehören sollte. So prägte ihn das Gebet bereits vor seiner Geburt. Sein Vater hielt täglich eine Andacht und lehrte Taylor und seine Geschwister zu beten. Für ihn wurde es normal, sich in jeder Lage zu Gott zu wenden.

Was ebenfalls einen grossen Einfluss auf sein Gebetsleben hatte, war sein Gottesbild und sein Verständnis von Christus. Es war ihm klar, dass Jesus bereits alles vollendet hatte und dass er ohne Gottes Wirken nichts erreichen könnte. Er hatte verstanden, dass er eins war mit Christus und an allem teilhatte, was dieser besass. Taylor wusste, dass er zu Gottes Reichtum, Ruhe und Gnade zugreifen konnte. Taylor war überzeugt, dass Gebete nicht zurückgewiesen werden konnten, wenn sie im Namen Jesu gebetet würden und nach dessen Willen waren. Diese Überzeugung beeinflusste sein Gebetsleben und sie erklärt auch, wieso Taylor dem Gebet einen sehr hohen Stellenwert in seinem Leben gab. Nicht nur, wie Taylor Jesus gesehen hat, sondern vor allem auch das Bewusstsein seiner eigenen Identität waren von grosser Bedeutung in Bezug auf das Gebet. Als ihn sein Gastgeber einmal fragte, ob er sich denn immer bewusst sei in Christus zu sein, antwortete Taylor wie folgt:

«Habe ich die Nacht, als ich schlief, aufgehört, in Ihrem Hause zu sein, obwohl ich mir dessen im Schlafe nicht bewusst war? Wir sollten uns nie bewusst sein, dass wir nicht in Christus sind».

Er wähnte sich also immer in Christus, ob es ihm denn gerade bewusst war oder nicht. Aus diesem Grund war Taylor auch sicher, dass Christen die ganze Fülle Christi zu besitzen. Dies erklärte er so:

«Gott will uns alles geben, was wir nötig haben, wenn wir es wirklich nötig haben. Er stattet uns nicht auf einmal für unser ganzes Leben aus. Wir brauchen uns nicht mit der Last der Vorräte für nächstes Jahr abzuschleppen. Unterwegs gibt es neue Nahrung, neues Licht, neue Kraft, neue Offenbarungen, je nachdem es erforderlich ist».

Diese Aussage zeigt auf, dass er Gott wirklich vertraut hat. Er wusste, dass er im Moment noch nicht alles hatte, was er für die Zukunft gebrauchen würde. Aber er wusste auch, dass Gott seine Situation kannte und ihn immer mit dem gerade Notwendigen versorgen würde.

Rebi hat sich in letzter Zeit mit der Geschichte Hudson Taylors befasst und wurde dadurch ermutigt, inspiriert und herausgefordert, ihr Gebetsleben zu vertiefen.

Schon oft habe ich mir Sorgen gemacht um die Zukunft. Meist unbegründet. Gott hat mir immer gezeigt, dass er mich in jedem Moment mit allem versorgen würde, was ich gerade brauchte. Welches Bild habe ich von Jesus? Und was denkst du über ihn? Bist du dir bewusst, dass du immer in ihm bist und dass niemand dich aus seiner Hand reissen kann? Dieses Bewusstsein verändert dein Leben, dem bin ich mir sicher.

Kategorien
News

Teil 1: was wir von Hudson Taylor lernen können – Dankbarkeit

In den letzten Monaten habe ich mich intensiv mit dem Chinamissionar James Hudson Taylor auseinandergesetzt. Ich habe anhand Biografien und historischer Primär- und Sekundärliteratur sein Gebetsleben untersucht und möchte einige persönliche Erkenntnisse sowie einige Zitate Taylors mit euch teilen.

James Hudson Taylor wurde am 21. März 1832 als erstes Kind seiner Eltern in England geboren. Bereits im Kindesalter durfte er Jesus kennenlernen und seine Eltern lehrten ihn, täglich Zeit mit Gott zu verbringen. Im Teenageralter geriet er in Kontakt mit anderen Jugendlichen, die sich über den Glauben und alles was damit zu tun hatte, lustig machten. Bald wollte Taylor auch nichts mehr von Gott wissen. Seine Schwester und seine Mutter beteten inständig um seine Errettung, und seine Mutter liess nicht davon ab, bis sie eines Tages eine Gewissheit verspürte, dass ihr Sohn nun sein Leben Jesus gegeben hatte. Die Sicherheit, nicht durch eigenes Werk, sondern durch das Werk Christi gerettet worden zu sein, gab Taylor Frieden, Ruhe und Freiheit.

Taylor erfuhr später von den Gebeten seiner Mutter. Dies prägte ihn sehr, und es zeigte ihm auf, dass Gebet kraftvoll ist und grosse Auswirkungen haben kann. Er begann eine medizinische Ausbildung, schloss diese aber erst viele Jahre später ab. Als er einundzwanzig Jahre alt war reiste Taylor erstmals nach China, um dort den Menschen das Evangelium zu bringen. Mit einfachen Mitteln hatte er in England begonnen, Chinesisch zu lernen und setzte das Sprachstudium in China fort. Er konnte als Arzt arbeiten und kam so rasch in Kontakt mit der chinesischen Bevölkerung.

Taylor erfuhr später von den Gebeten seiner Mutter. Dies prägte ihn sehr, und es zeigte ihm auf, dass Gebet kraftvoll ist und grosse Auswirkungen haben kann. Er begann eine medizinische Ausbildung, schloss diese aber erst viele Jahre später ab. Als er einundzwanzig Jahre alt war reiste Taylor erstmals nach China, um dort den Menschen das Evangelium zu bringen. Mit einfachen Mitteln hatte er in England begonnen, Chinesisch zu lernen und setzte das Sprachstudium in China fort. Er konnte als Arzt arbeiten und kam so rasch in Kontakt mit der chinesischen Bevölkerung.

Er heiratete, wurde Vater und verlor einige seiner Kinder schon sehr bald wieder. Auch seine erste Frau starb in jungen Jahren. Kurz darauf schenkte ihm Gott eine neue Frau, mit der er den Rest seines Lebens verbringen durfte. In diesen Situationen beeindruckt mich Taylor sehr, denn gerade in den schwersten Momenten seines Lebens blieb er dankbar. Am Sterbebett seiner ersten Frau dankte er Gott für die gemeinsamen Jahre, die er ihnen geschenkt hatte. Auch als seine älteste Tochter noch im Kindesalter starb, war er sich sicher, dass Gott keine Fehler machte und er wusste, dass seine Tochter jetzt bei Jesus war. Auch als er unter schwierigsten Umständen die Menschen in Inneren Chinas erreichen wollte und viele Hindernisse überwinden musste war er dankbar. Er meinte etwas davon nachempfinden zu können, was Jesus erlebt hatte und fühlte sich dadurch noch stärker mit ihm verbunden als in erfolgreichen und einfacheren Zeiten.

Diese Einstellung Taylors fordert mich heraus. Danke ich Gott für das, was ich habe? Oder für das, was mir gerade genommen wurde?

In einer schwierigen Situation wurde mir bewusst, dass Dankbarkeit einen grossen Unterschied macht in meinem Leben. Als ich mit 17 Jahren meinen erst 44-jährigen Vater verlor, war ich alles andere als dankbar. Ich war wütend auf Gott. Ich verstand ihn nicht und verstehe auch heute noch nicht, warum mein lieber Vater sterben musste. Ein paar Jahre später jedoch wurde mir aber bewusst, dass Gott mir meinen Vater geschenkt hatte. Ja, er hat den Krebs nicht besiegt. Gott hat ihn scheinbar nicht geheilt. Aber in der letzten Woche seines Lebens sagte er mir, Gott habe ihn geheilt. Erst Jahre später verstand ich, was er damit gemeint hatte. Sein Körper starb. Aber seine Seele war geheilt. Gott hat mir einen genialen Vater geschenkt. Während 17 Jahren wusste ich mich immer von ihm geliebt. Er war mir ein Vorbild im Glauben. Er hörte nie auf, zu hoffen und hielt an Jesus fest, auch wenn er täglich unter Schmerzen litt. Er war nicht perfekt, aber ich hätte mir keinen besseren Vater wünschen können. Ich bin Gott unendlich dankbar, dass ich die Tochter eines solch genialen Mannes sein darf. Auch wenn ich ihn vermisse, will ich immer für die Zeit dankbar sein, in der ich ihn bei mir haben und von ihm lernen durfte.

Rebi’s Vater blieb bis zu seinem Lebensende zufrieden.
Dieses Foto entstand etwa 2 Wochen vor seinem Tod.
Dieser Beitrag wurde geschrieben von Rebi.
Auf diesem Bild war sie knapp 17 Jahre alt, heute ist sie 24.

Liebegg-Gottesdienst

Ein Gottesdienst mit dem Fokus Gebet für die Schweiz.

Gottesdienstleitung: Hans-Peter Lang (Leiter Gebet für die Schweiz)
Lobpreisleitung/Musik: Marco Jörg (Leiter David Dienst) & Team
Veranstalter: Gebet für die Schweiz

Lobpreis im Surprise Feriendorf 2019 in Kroatien

Wir freuen uns in diesem Jahr die Feriengäste im Surprise Feriendorf 2019 in Kroatien in die täglichen Anbetungszeiten begleiten zu dürfen.

 

Mehr Infos zum Surprise Feriencamp 2019 in Kroatien findest du unter:

https://www.surprise-reisen.ch/surprise-feriendorf/

 

JUGIWEEKEND

Thema: „Carry inside“

 

Motivierend, herausfordernd, ermutigend und Tiefgründig. die Jugendlichen der Pfimi St. Gallen dürfen sich auf ein spannendes Jugiweekend mit Marco Jörg freuen!

 

Liebegg-Gottesdienst

Ein Gottesdienst mit dem Fokus Gebet für die Schweiz.

Gottesdienstleitung: Hans-Peter Lang (Leiter Gebet für die Schweiz)
Lobpreisleitung/Musik: Marco Jörg (Leiter David Dienst) & Team
Veranstalter: Gebet für die Schweiz

Letzter Public-Worship vor der Sommerpause!

Am 12.6. findet der letzte Public-Worship Einsatz vor unserer Sommerpause statt!

Sei dabei, wenn wir bei der Reformierten Kirche Baden auf dem grossen Platz Gott anbeten und komm am besten danach mit in die Kirche, um dort weiter zu worshippen!

Von 18:00-19:00 sind wir auf dem Platz draussen, 19:30-21:00 dann in der Reformierten Kirche.

Nimm deine Freunde mit und freue dich mit uns über unseren grossen Gott!

Zündpunkt-Gottesdienst

Herzliche Einladung zum Zündpunkt-Gottesdienst!
Wir wollen zusammen Gott anbeten, das Abendmahl feiern und auf Gottes Wort hören. Und das Dessert ermöglicht Begegnungen und Gemeinschaft.

„Ermuntert einander mit Psalmen und Lobliedern!“ (Eph 5,19)
Marco Jörg wird darüber sprechen, wie wir durch Lobpreis und Anbetung ermutigt werden können. Er ist ein leidenschaftlicher Anbeter, der regelmässig auf Bahnhöfen in der ganzen Schweiz Lobpreiszeiten leitet. Anhand von zahlreichen alt- und neutestamentlichen Bibeltexten zeigt er auf, wie wichtig Lobpreis für unser Leben als Christen ist. Ausserdem wird er in der Anbetungszeit des Zündpunkt-Gottesdienstes mitspielen.
Für ihn und seinen Dienst werden wir eine Kollekte zusammentragen.

Gebetsraum (offen für alle)

offene Lobpreis- und Gebetszeit

Im Lobpreis und mit Gebet beten wir Gott zusammen an und dienen einander mit unseren verschiedenen Gaben. Es ist eine bewusst offen gestaltete Zeit, in der wir gemeinsam in die Herrlichkeit Gottes eintauchen und von Gott empfangen wollen. Jeder darf sich persönlich einbringen.

 

Komm vorbei, wir freuen uns auf dich!

Gebetsraum (offen für alle)

offene Lobpreis- und Gebetszeit

Im Lobpreis und mit Gebet beten wir Gott zusammen an und dienen einander mit unseren verschiedenen Gaben. Es ist eine bewusst offen gestaltete Zeit, in der wir gemeinsam in die Herrlichkeit Gottes eintauchen und von Gott empfangen wollen. Jeder darf sich persönlich einbringen.

 

Komm vorbei, wir freuen uns auf dich!

Gebetsraum (offen für alle)

offene Lobpreis- und Gebetszeit

Im Lobpreis und mit Gebet beten wir Gott zusammen an und dienen einander mit unseren verschiedenen Gaben. Es ist eine bewusst offen gestaltete Zeit, in der wir gemeinsam in die Herrlichkeit Gottes eintauchen und von Gott empfangen wollen. Jeder darf sich persönlich einbringen.

 

Komm vorbei, wir freuen uns auf dich!

Gebetsraum (offen für alle)

offene Lobpreis- und Gebetszeit

Im Lobpreis und mit Gebet beten wir Gott zusammen an und dienen einander mit unseren verschiedenen Gaben. Es ist eine bewusst offen gestaltete Zeit, in der wir gemeinsam in die Herrlichkeit Gottes eintauchen und von Gott empfangen wollen. Jeder darf sich persönlich einbringen.

 

Komm vorbei, wir freuen uns auf dich!

Gebetsraum (offen für alle)

offene Lobpreis- und Gebetszeit

Im Lobpreis und mit Gebet beten wir Gott zusammen an und dienen einander mit unseren verschiedenen Gaben. Es ist eine bewusst offen gestaltete Zeit, in der wir gemeinsam in die Herrlichkeit Gottes eintauchen und von Gott empfangen wollen. Jeder darf sich persönlich einbringen.

 

Komm vorbei, wir freuen uns auf dich!

Gebetsraum (offen für alle)

offene Lobpreis- und Gebetszeit

Im Lobpreis und mit Gebet beten wir Gott zusammen an und dienen einander mit unseren verschiedenen Gaben. Es ist eine bewusst offen gestaltete Zeit, in der wir gemeinsam in die Herrlichkeit Gottes eintauchen und von Gott empfangen wollen. Jeder darf sich persönlich einbringen.

 

Komm vorbei, wir freuen uns auf dich!