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Besonnenheit

Immer wieder zeigt mir der Herr auf, wie Selbstgerecht wir Menschen doch sind. Wir denken doch wirklich, dass unsere Gerechtigkeit besser ist als die von Gott, aber meistens ist es uns nicht mal bewusst, dass wir Selbstgerecht reden und handeln.

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? Matthäus 7:3

Es begann alles mit einem Diebstahl, ein Facebook-Kontakt informiert auf der Social-Media über diesen Vorfall. Darauf prasseln natürlich ganz viele böse Kommentare gegen den Unbekannten Dieb/e! Darunter sehr viele richtende Äusserungen. Bei mir kam gleich ein ganz schlechtes Gefühl von Traurigkeit hoch und der Herr gab mir – Johannes 8 – „Wer keine Sünde hat, der werfe den Ersten Stein.“ Viele Kommentatoren warfen mit geschriebenen Worten, anstatt mit Steinen um sich.

Folgende Frage kam in mir auf: Gott, wie sollte ich auf die Ankläger reagieren, sollte ich meine Stimme erheben und mich in die Situation einmischen?

Ich gab mich noch tiefer in das Wort Gottes, und beleuchtete, was Jesus im Johannes-Vers getan hat. Jesus warte ab, und erst als die Pharisäer, um Jesus Meinung zu ihrem Urteil baten, erhob Jesus seine Stimme mit der klaren Aussage: „Seid ihr nicht auch Sünder? Also warum erachtet ihr Ihre Sünde, schlimmer als eure? Führt eure nicht auch zum Verderben?“

Sind wir denn was Besseres? (Christen oder nicht Christen) Nein, ganz und gar nicht, wir haben auch Sünde begannen. Es gibt auch keine schlimmere Sünde als die Andere – Sünde ist Sünde.

Wir sollten wirklich aufhören damit, andere Menschen anzuklagen. Ist nicht schon genug, dass der Teufel dies macht? Es ist ein Charakterzug des Teufels, die Sünder anzuklagen, den Menschen mit Strafe und Verderben zu drohen. Der Teufel möchte, dass wir uns verloren, einsam, gerichtet und zum Tode verurteilt fühlen – alles natürlich mit dem Gedanken von Gott im Stich gelassen worden zu sein!

Lasst uns als Christen, welche die Wahrheit kennen, besonnen und in der Ruhe Gottes, auf Situationen, wie im Falle einer Anklage herangehen. Es kann ein grosser Fehler sein, sich unüberlegt und ohne Absprache mit Gott in einen Kampf hereinzubegeben. Sonst kann es ganz schnell passieren, dass wir Partei ergreifen müssen, und wir schnell vergessen, dass wir parteilos  (gegenüber Menschen, das Richten und eigener Gerechtigkeit) sein sollten, bez. zur Partei Gottes gehören. Wir Christen sind ein Sprachrohr Gottes, aber nicht in jedem Moment, ist es von Gott gewollt, Sprachrohr zu sein. Warum?

Falsche Geister können uns, besonders in Stresssituationen & Konflikten, zu falschen Aussagen verführen und uns dann Anklagen, nicht für Gott, sondern gegen Gott zuarbeiten. Lasst uns nicht aus eigener Kraft – Friedensrichter, sondern aus der Kraft Gottes und nur wenn es erwünscht ist, sein.

Denn ohne Liebe und Gnade ist ein Mensch, der seine Gerechtigkeit über Gottes stellt, und Jesus als Gott nicht erkannt hat. Wer keine Sünde hat, werfe den ersten Stein.

Wir Christen kennen die Liebe und Gnade – also lasst uns danach handeln und ein gutes, ruhiges, Besonnens Vorbild sein!

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Armer Mensch,

Armer Mensch, der meint kein Sünder zu sein und trotzdem keine Hoffnung mehr hat.

Armer Mensch, der du meinst Frei zu sein, aber gefangen bist in deinem Lügen Konstrukt (Leben).

Armer Mensch, der du denkst mit Erfolg und Reichtum glücklich zu werden.

Armer Mensch, der du meinst Anerkennung und Liebe Anderer, rettet deine Seele vor dem Tod.

Armer Mensch, der du meinst die Liebe gefunden zu haben, doch du nur wenigen Menschen vergeben kannst.

Armer Mensch, der du Stolz bist zu gestehen, dass du dein Leben nicht im Griff hast.

Armer Mensch, der du denkst die Zeit (Gegenwart und Vergangenheit) kontrollieren zu können, und doch gleitet sie dir, wie Sand aus den Händen.

Armer Mensch, der du meinst klug zu sein, aber keine standfesten Beweise hast, wie die Welt entstanden ist.

Armer Mensch, der du dich von deinem  Äusseren definieren lässt, und dich trotzdem nicht Selbst liebst.

Armer Mensch, der du bereits den Sinn des Lebens gefunden hast, aber noch mit vielen Fragen, ohne Antworten und einer Unruhe im Herzen herum rennst.

Armer Mensch, der du meinst Gut zu sein, jedoch sich für das Leid / Leben anderer Menschen nicht interessiert.

Armer Mensch, du vorgibst stark zu sein, und aber zusammenschreckst wenn du das Wort Gottes hörst.

Armer Mensch, der du meinst ohne Gott leben zu können, und trotzdem jeden Tag innerlich und äußerlich mehr und mehr stirbst.

Armer Mensch, der du meinst alles gewonnen zu haben, jedoch nach dem Tod verloren bist.

Armer Mensch, der du über Jesus Christus und seine Nachfolgern witzelst, aber selbst das Evangelium nicht kennst.

Armer Mensch, der du weisst, dass die Weisheiten in der Heilige Schrift (die Bibel) nur erfunden und erlogen sind, du die Bibel jedoch noch nie in die Hand genommen und darin gelesen hast.

Armer Mensch, der du denkst Glaube raubt dir deine Freiheiten (durch Regeln & Gesetze), doch dich in Wahrheit, der Glaube in Jesus Christus, dich erst freimachen kann.

Armer Mensch, der du meinst Jesus Christus zu kennen, jedoch dich noch nie mit ihm im Gebet unterhalten hast.

Armer Mensch, gib Jesus Christus eine Chance, damit er dich befreien kann von all deinem Leid, deinen Sorgen, deinem Kummer und deinem trostlosen Leben. Er will /wird dir ein neues Leben schenken!

Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11

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Gottes Job

Manchmal ist es einfach, andere Christen oder Ungläubige auf ihre Sünden hinzuweisen – Den Fingern schön auf den Anderen richten und sich selbst auf einen frommen Thon zu setzten– Doch sollten wir dies als Kind Gottes wirklich tun?

Bei Ungläubigen gilt, die Sünden nicht anzusprechen, da sie noch gar nicht Gott erkannt haben, somit ist es für Ungläubige unmöglich ihre Sünden selbst zu erkennen. Sie wissen nicht, was Sünde ist und wie damit umzugehen! Es ist nicht unser Recht voreilige Schlüsse zu ziehen oder zu richten, erst Recht nicht, wenn es sich um Menschen handelt, die noch Gott fern leben.

Oft verfallen wir Christen gegenüber Ungläubige in eine, ich bin ein Kind Gottes und du nicht Haltung, was uns Gott uns eindeutig nicht so lehrt. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich wieder daran zu erinnern, dass wir selber auch mal Ungläubig waren und Gott uns trotz jeder Sünde angenommen hat! – Ungläubige annehmen, akzeptieren, respektieren und die Liebe Gottes entgegenbringen – Ist dies nicht der richtige Weg?

Denn weil sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkennen und ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten trachten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen. Römer 10:3

Bei Gläubigen gilt, Geist geführt zu handeln und so Gott im Gebet zu fragen, ob es richtig ist, die Schwester oder den Bruder auf die Sünde, die sie/er noch nicht gesehen haben, aufmerksam zu machen. Wenn Gott kein Handlungsbedarf von unserer Seite sieht, dann können wir für die Schwester und den Bruder, um Wahrheit und Erkenntnis in Bezug auf diese Sünde, beten – Gott wird an Christen arbeiten, wenn Christen auch soweit sind, die Sünde zu sehen, erfassen und Gott vorzubringen (Umkehr, Busse).

Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat seine Zeit: Geborenwerden und Sterben, Pflanzen und Ausreißen, Töten und Heilen, Niederreißen und Aufbauen, Weinen und Lachen, Klagen und Tanzen, Steinewerfen und Steinesammeln, Umarmen und Loslassen, Suchen und Finden, Aufbewahren und Wegwerfen, Zerreißen und Zusammennähen, Schweigen und Reden, Lieben und Hassen, Krieg und Frieden. Was also hat der Mensch davon, dass er sich abmüht? Ich habe erkannt, was für eine schwere Last das ist, die Gott den Menschen auferlegt hat. Für alles auf der Welt hat Gott schon vorher die rechte Zeit bestimmt. In das Herz des Menschen hat er den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist. Prediger 3:1-11

Gottes Gerechtigkeit ist nicht unsere Gerechtigkeit- Um Gottes Gerechtigkeit zu erfahren, müssen wir Gott in unserem eigenen Leben erfahren und IHN erkannt haben.

Wir müssen Gott also besser kennenlernen, um seine Gerechtigkeit und seinen Willen besser zu verstehen. So lernen wir nicht nur IHN, sondern uns und unsere Mitmenschen besser kennen! Wir sehen, wie Gott uns sieht und wie er andere Menschen sieht (ob Gläubig oder nicht)- erst Recht lernen wir so zu lieben, wie Gott liebt!

Dies ist schliesslich unsere Aufgabe als Christ – Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, oder? Doch ohne Gott zu kennen, für sich selbst seine Gnade und seine Liebe, die er uns durch sein Sohn offenbart hat, anzunehmen, erfahren, können wir unmöglich Liebe für uns und den Nächsten darbringen!

Wahrhaftig zu Lieben ist Gottes Liebe zu kennen und diese auch für Sich und Andere annehmen!

Wahrhaftige Gerechtigkeit geht nur, wenn man Gottes Wesen – was Liebe ist –  Seine Gnade und Grösse im Herzen verstanden hat!

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege (Jesaja 55:8)

Eine tiefe Beziehung zu Gott, Jesus Christus, ist somit der Schlüssel, um Gott besser kennen zu lernen und so seine Gerechtigkeit zu unserer Gerechtigkeit zu machen!

Wenn wir wirklich Gott gehorchen, uns täglich für das Gute entscheiden wollen, müssen wir seine Gedanken zu unseren machen!

Seine Liebe zu unserer machen!

Ein Wachstums-Prozess als Kind Gottes!

Nur so können wir im Glauben, in der Beziehung zu Gott wachsen und anderen Menschen so entgegentreten, wie es Gott von uns will! Nur so können wir gehorsam im Geist wandeln!

Konzentrieren wir uns zuerst auf unsere Beziehung zu Gott, als die Finger voreilig gegen andere zu richten! Ansonsten übersehen wir sehr schnell, dass wir Gottes Platz einnehmen und ungehorsame, selbstgerechte Richter spielen!

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? Matthäus 7:3

Dabei steckt hinter jedem Richter spielen – ein fleischlicher Wandel als Kind Gottes = Ungehorsam – Sünde gegen Gott – Rebellion!

Erwischt, lieber scheinbar süsser und frommer Wichtel-Geist!

Schlimmstenfalls verbauen wir Gott, durch unsere Selbstgerechtigkeit und unser Richten die Möglichkeit, einem Menschen – Gott näher zu bringen, den Glauben an Gott – eine Umkehr, Erkenntnis und Offenbarung (Ungläubig oder Gläubig)!

Es ist viel leichter Nicht-Richter zu sein als, den Job Gottes machen zu wollen! Überlässt du nun auch Gott, seinen Richter-Thron?

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Rebellion gegen die Wahrheit


Als Christ ist es wichtig standhaft in der Wahrheit Gottes zu wandeln. Es gibt nur eine Wahrheit, es gibt nur ein Evangelium und es gibt nur einen Weg der zu Gott führt.

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14:6

Durch das Verkünden der Wahrheit und das bleiben in der Wahrheit (liess in den Evangelien, Bibel nach) erfahren und erleiden wir Christen oft Anfechtungen – angefangen in Gesprächen mit Mitmenschen (Christ oder nicht, ist egal). Anfechtung erhalten ist nichts anderes als eine Form der Rebellion im Menschen gegen Gott und seiner Wahrheit, weil die Wahrheit Gottes, den Menschen ein Anstoß ist. Aber passt die Wahrheit wirklich den Menschen nicht? Oder haben wir hier noch einen dritten unsichtbaren Akteur? Haben wir!

Der Teufel, der oft in Form von falschen Geistern diese Menschen manipuliert, wird aggressiv und wütend, wenn ein Christ kommt und die Wahrheit Gottes vertritt. Warum? Weil die Machenschaften des Teufels – seine Lügen, welcher er bis anhin gut den Menschen verkaufen konnte, durch die Wahrheit Gottes aufgedeckt werden könnten.

Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Johannes 8:44

Der Teufel ist interessiert daran, nicht nur die Lüge beim Hörer (manipulierten Person) aufrecht zu erhalten, sondern auch, dass der Verkünder (Kind Gottes), an der echten Wahrheit zweifelt.

Der Feind will Zugeständnisse vom Kind Gottes, nämlich, dass es noch andere Wahrheiten (andere Religionen, andere Evangelien) gibt / geben könnte, als nur eine einzige Wahrheit. Es gibt aber nur eine einzige Wahrheit! Die manipulierte Person wird also im Verlauf des Gespräches, versuchen, das verkündende Kind Gottes von der Wahrheit abzubringen. Wenn dies erfolglos bleibt, startet der Teufel Angriffe, nämlich noch bevor die Wahrheit (für den Hörer) greifbar wird, durch Beleidigungen, wütende Worte und sogar Gewalt gegen das Kind Gottes! Der Teufel versucht dir seine Lügen aufzuzwingen!

Ein wahres Kind Gottes ist gehorsam, wandelt, ruhig, besonnen im Geist und vertretet Gottes Wort auf dieser Welt! ACHTUNG: Ein Kind Gottes wird niemals versuchen jemanden zu bekehren oder die Wahrheit aufzuzwingen. Das Kind Gottes lässt jedem seinen eigenen Willen und Glauben, aber selbst vertritt das Kind Gottes die Wahrheit und Gottes Wort. Die Wahrheit aufzwingen ist nicht Gottes Wille, sondern der Wille des Teufels! Und so, erkennen wir den wahren Urheber der Wahrheit oder der Lüge!

Bemühe dich darum, dich vor Gott zu erweisen als ein angesehener und untadeliger Arbeiter, der das Wort der Wahrheit recht vertritt.

2 Timotheus 2:15

Auch ein wiedergeborener Christ, welcher den Geist Gottes empfangen hat, kann noch vom Feind manipuliert bez. belogen werden. Er wird von seiner Autorität und seinem Erbe in Jesus Christus abgebracht werden. Man wandelt noch zu viel im Fleisch, man schenkt mehr der Lüge anstatt Gott, (seiner Wahrheit) – Aufmerksamkeit – was dazu führt, dass man schrittweise vom Segen, Früchte des Geistes und weiteren Heilungen, und nach einer gewissen Zeit vollständig von der Wahrheit beraubt wird, ergo von Gott abkommt. Der Teufel ist sehr listig, er macht das Langsam und Schrittweise, dass man ja nicht merkt, dass man nicht mehr der ursprünglichen, reinen, einzigen Wahrheit glaubt!

Rebellion wird ausgelöst, getriggert durch das Wort der Wahrheit!

Ursprung der Rebellion ist der Teufel! Der Teufel hat die Menschen, nach dem Sündenfall, in seine rebellische Natur mit rein gezogen – so hat der Mensch ein Teil des Fleisches/Bösen für sich angenommen und viele Menschen folgen ihm heute noch, natürlich meist unbewusst und unwissend!

Prüfe beim Bibellesen, Gespräch mit Christen oder mit Gott, ob du da noch getriggert wirst und wütend, genervt auf die Wahrheit reagierst. Wenn ja, geh ins Gebet und frage Gott, warum dies so ist, bitte um Wahrheit und Erkenntnis? Denn oft da, will Gott noch Licht ins Dunkle bringen!

Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Johannes 8:31-32

Bist du noch rebellisch?

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Das Geschenk

In der Regel ist für den Menschen ein Geschenk zu erhalten, was Persönliches, Spannendes und Schönes!

Um ein Geschenk anzunehmen müssen wir glauben, dass dieses Geschenk und der Schenker existieren.

Jesus Christus hat uns das ewige Leben geschenkt. Wenn wir dieses Geschenk für uns persönlich annehmen, anerkennen wir die Wahrheit an, dass Jesus Christus das ewige Leben hat, ist und gratis weitergibt!

Und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.

Johannes 10:28-30

Wir hoffen also, dass wir durch Jesus Christus das ewige Leben bekommen! Wir glauben! Ein gesunder Glaube basiert auf der Annahme einer Sache (Geschenk) und / oder der Person (Gott, Jesus, Heiligen Geist). Um ein Geschenk anzunehmen, braucht es auch die Erkenntnis, dass das Geschenk was Gutes ist, somit der Schenker etwas Gutes für uns hat und will=> Gott ist Gut!

Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

1 Johannes 4:16

Ein gesunder, echter Glaube basiert also auf folgenden Dingen:

  • Persönliche Annahme des Geschenkes und des Gebers
  • Hoffnung auf das Gute im Geschenk und Hoffnung auf den Geber
  • Vertrauen in den Geber

Solange wir glauben, dass wir es nicht verdient haben / nicht wert sind Geschenke zu erhalten, können wir die Geschenke nicht annehmen.

Solange wir glauben, dass Gott nichts Gutes für uns hat / will /ist, können wir seine Geschenke (Vergebung der Sünden, ewiges Leben und Segen durch seine Verheißungen) nicht für uns annehmen.

Solange wir glauben, dass Gott böse ist oder nicht existiert, können wir Gott nicht vollständig vertrauen und uns jeder Zeit an ihn wenden. Gott hat eine Chance verdient oder?

Ein gesunder Glaube wird zu einer persönliche Beziehung, welche Dankbarkeit und Liebe hervor bringt!

Das entscheidendste Geschenk der Menschheitsgeschichte, ist das Geschenk durch Jesu Christus, durch sein Opfer am Kreuz. Vergebung der Sünden und das ewige Leben! Stellen wir uns jeden Tag aufs Neue die Frage, ob wir dieses Geschenk annehmen oder ablehnen wollen.

Ohne dieses Geschenk würde der Glaube keinen Sinn machen, ohne dieses Geschenk würden wir den Schenker (Jesus Christus) und seinen Auftraggeber (Gott Vater) nie kennenlernen – denn der Glaube dazu wäre eine reinste Erfindung. Aber Gott ist keine Erfindung und die Vorgeschichte zu diesem Geschenk auch nicht.

Glaubst du an dieses Geschenk und möchtest du das Geschenk heute annehmen?

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Johannes 3:16

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Ein weiches Herz ist kostbar

In dieser Welt ist ein weiches Herz  ein seltenes Gut und wird zu wenig geschätzt, oft noch darauf rum getreten. Ein weiches Herz ist für Gott wertvoll, weil Gott zu unseren Herzen redet und weil Gott unsere Herzen sieht, beurteilt und verändert!

Am Kreuz sehen wir das weiche, verwundete Herz Gottes für die Menschen! – Jesus Christus‘s Zerbrochenheit, seine Demut, sein Mitleid.

Wenn man kein weiches Herz hat, hat man keine Liebe, kein ewiges Leben (Heiligen Geist), somit keine intakte Beziehung zu unserem Gott! Unsere Körper ist nur eine leere Hülle!

Wer liebt, macht sich verletzlich. Wie sehr Gott liebt, zeigt sich daran, wie verletzlich er sich gemacht hat. Und das sehen wir am Kreuz.

Ein Christ ist ein Mensch, der von dieser Liebe hört, von ihr getroffen und durch sie verändert wird. Er ist weich, sensibel und empfänglich für Gott. Offen und ehrlich. Demütig und dankbar.

Um Christ zu werden, musst du zulassen, dass Gott dein Herz weich macht!

Um Christ zu bleiben, musst du dich immer wieder darauf einlassen! – auch wenn es nicht immer leicht fällt. Jeder Tag aufs Neue, dieses weiche Herz zu zeigen und zu bewahren, damit es nicht durch Bitterkeit, Ungehorsam und Sünde verhärtet wird.

„Ich nehme das Herz aus Stein aus ihrem Körper und gebe ihnen stattdessen ein Herz aus Fleisch, damit sie sich an mein Gesetz halten und meine Gebote beachten und befolgen.“ (Hesekiel 11,19b-20a; NL)

Ein verhärtetes Herz bekommt man nicht nur, wenn man gegen Gott rebelliert (durch Unglaube und Sünde), sondern auch wenn man als Kind Gottes, Gott nicht gehorcht und zu wenig Vertrauen in Gottes Wort setzt/ hat (Sorgen, Zweifel und Ängste). Kein oder wenig Vertrauen in Gott haben, heisst der Lüge (Teufel) mehr glauben schenken als Gott! (Beispiel Adams Fall)

„Denn sie waren durch die Brote nicht verständig geworden, sondern ihr Herz war verhärtet.“ (Markus 6,52)

Bewahrt euch,  eure weichen Herzen und verhärtet sie nicht, wenn Gott zu euch sprechen will! Nur mit einem weichen Herz, seid ihr wirklich empfänglich, um Gottes Stimme zu hören und dieser auch zu gehorchen. Nur durch ein weiches Herz kann Gott wirken, Segen schenken und wunder vollbringen.

Eigenschaften eines weichen Herzen sind Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung! (nebenbei, alles Früchte des Geistes)

Behüte dein Herz mit allem Fleiß,
denn daraus quillt das Leben. (Sprüche 4:23)

Demütig vor Gott zu treten und seine Knie (durch Umkehr, eigenes Selbstsüchtiges Fleisch kreuzigen, Anbetung und Gebet) zu beugen, ermöglicht Gott in unsere Herzen zu kommen- die Herzen zu heilen und zu verändern.

Eine intakte Beziehung mit Gott – hat automatisch zur Folge, dass man ein weiches Herz bekommt – wahre Liebe und somit ewige Leben im Überfluss! Aus diesem Grund erkennt man wahre Christen (Kinder Gottes), an der Liebe (Beispiel Jesu’s Opfer am Kreuz) und ihren weichen Herzen!

Bewahrt euch eure weichen Herzen!

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Die Erben sind auch mitleidende in Christus

Miterben des Reich Gottes zu sein ist was wunderbares, da wir dadurch ewiges Leben und vollkommenen Frieden erlagen. Jedoch haben wir nicht nur das angenehme geerbt sondern auch Jesu Leid auf Erden. Da wir nicht von dieser Welt sind, sondern durch die neue Schöpfung, unsere Heimat im Himmel ist, fühlen wir uns oft Missverstanden.

Jesus sagt: „Wenn dich einer auf die linke Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“ Matthäus 5,39

Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte; er ist getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist.

1. Petrus 3, 18

Das Verkünden der Guten Botschaft wird, ein Kampf zwischen dem Heiligen Geist, der Wahrheit in uns und dem Geist der Welt, der Lüge. Die Wahrheit ist und war und wird ein Anstoss für viele Menschen sein/werden. Dies wird auch so bleiben, solange der Fürst der Lüge, Teufel und das Gericht noch nicht vollendet ist. Wir warten auf Jesus Rückkehr!

Selig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet um des Namens Christi willen, denn der Geist, der ein Geist der Herrlichkeit und Gottes ist, ruht auf euch. Niemand aber unter euch leide als ein Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder als einer, der in Fremdes eingreift. Leidet er aber als ein Christ, so schäme er sich nicht. Er ehre aber Gott in einem solchen Fall.

1. Petrus 4, 14-16

Doch das Leid in Form von Verfolgung, Angriffen (Wort und Tat), alle Art von Anfechtungen, Folter und Ermordung. Sollte uns steht’s ein Beweis sein, dass wir in der Wahrheit leben und für das Gute einstehen, denn wir erdulden, demütig, jede Missetat an unserem Leib, dann wenn diese Sünde durch die Gerechtigkeit Gottes, ans Licht gekommen ist.

Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht;

1. Petrus 3, 14

Die Dunkelheit möchte von Licht nicht gerne offenbart werden, da die Dunkelheit durch das Licht zunichte gemacht werden könnte. Das Wort Gottes – ist Wahrheit und bringt Licht ins Dunkle – und dies mag der Teufel überhaupt nicht, denn so durchkreuzen, wir, Gottes Kinder seine Pläne, welche er im Dunkeln schmiedet und ausführt.

Er offenbart, was tief und verborgen ist; er weiß, was in der Finsternis liegt, und nur bei ihm ist das Licht.

Daniel 2, 22

Nehmt es also mit Freuden hin, liebe Geschwister, wenn das Böse (Sünde) im Menschen gegen euch Flucht, euch bedroht und angreift. Es ist Freude und Beweis zu wissen, dass wir das ewige Leben & den Frieden empfangen haben – somit das Gute gewählt und das Gute empfangen haben, von unserem Herrn!

Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, aufrichten, stärken, kräftigen, gründen.

1. Petrus 5, 10

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Gegenwart Gottes

In unserem Alltag vergessen wir oft, wie nahe uns doch Gott steht. Es ist nicht immer leicht, sich bewusst zu werden, dass Gott da ist. Man vergisst es auch einfach! Es ist so wie im Film „Trueman Show“ mit Jim Carrey, seit Beginn unseres Lebens, ja vielleicht sogar schon viel früher, sieht Gott uns. Man stelle sich vor, Gott der vom Himmel auf die Erde blickt und dich, wie bei einer Kamera näher ran zoomt. Ich bin überzeugt, dass Gott noch viel näher ist, also nicht auf einer Wolke im Himmel, sondern direkt vor uns ist.

In schwierigen Situationen in unserem Leben, ist es ein Geschenk, Gott neben sich zu wissen und ihn um Rat zu fragen. Ein sehr tröstlicher Gedanke, nicht? Es ist auch immer wieder ein Blick an das Kreuz, sein Opfer für jeden Einzelnen von uns!

Seine Gegenwart gibt uns Kraft, Mut und Sicherheit – Dinge laut auszusprechen und Dinge zu tun, die Gottes Wille entsprechen, aber oft gar nicht in die Leben anderer Menschen passen!

Der Moment inne zu halten und Gottes Gegenwart erleben ist ein Privileg, ein Erbe jedes Kind Gottes – die Beziehung zu Gott, ermöglicht durch Jesus Christus und seinen gesendeten Geist!

Die Gegenwart Gottes prägt und stärkt auch die Beziehung zu Gott, wie z.B. in der Stillen Zeit (Gebet und Dank). Das bewusst werden seiner Nähe, macht die Unterhaltung mit Gott greifbarer, so wie ein Schwätzchen mit einem guten, alten Freund!

Es ist auch ein erkennen, dass wir den Geist Gottes empfangen haben, der Geist der schliesslich auch Gott ist. Der Geist der Jesus von den Toten erweckt hat! Es sind nämlich nicht wir, die aus Zauberhand Wunder und Heilungen vollbringen und sogar Dämonen austreiben, sondern der Heilige Geist, Gott höchst persönlich! Wow, so nahe also? Ja, Gott ist viel realer und naher als wir eigentlich denken!

Also kann ich gut verstehen, warum es so wichtig ist, Gottesfürchtig auf unsere ausgesprochenen Worte zu achten, von den Taten ausgeschlossen, denn Gott sieht und hört uns, auch jeden kleinsten Gedanken!

„Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht“ (Hebräer 11,1)

Der Glaube ist das Vertrauen darauf, dass das was wir hoffen, sich erfüllen wird und die Überzeugung, dass das, was man nicht sieht existiert.

Wir hoffen und Vertrauen auf Gott, in jedem Moment unseres Lebens, und zwar mit einer Selbstverständlichkeit und Selbstständigkeit, wie unser Herz schlägt. Lasst uns also nie vergessen, dass Gott da ist!

„Das alles hat er getan, weil er wollte, dass die Menschen ihn suchen. Sie sollen mit ihm in Berührung kommen und ihn finden können. Und wirklich, er ist jedem von uns ja so nahe!“ (Apostelgeschichte 17:27 HFA)

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Suche nach meiner wahren Identität und nach dem Sinn!

Vor paar Jahren, bevor ich zum Glauben in Jesus fand, habe ich mich nicht wirklich gekannt. Vielleicht kennt ihr dies, als Gefühl der Unvollkommenheit oder als verzweifelten Versuch sein Leben auf die Reihe zu Kriegen – man fühlt sich auch als Akteur einer grossen Lüge. Ich stelle mir so manche Fragen und ich denke, die meisten von euch, kennen die eine oder andere Frage ebenfalls:

Wer bin ich? Was ist meine wahre Identität?

Von wo komm ich? Wo will ich hin und was ist der Sinn hinter all dem?

Irgendwie versuchte ich im Aussen nach meiner wahren Identität und nach dem Sinn des Lebens zu suchen, aber ich wusste nicht wo ich suchen sollte. Ich suchte in diversen Religionen, die konnten mir aber keine zufriedenstellenden Antworten geben. Ich suchte in der Selbstverwirklichung – Karrierebahn (der Wunsch gross rauszukommen). Ich erhoffte mir von anderen Menschen zu hören wer ich wirklich bin. Die Mitmenschen konnten mir oft nur meinen Geburtsnamen nennen und gewisse Charakterzüge die ich habe, ja, einige definierten mich, nach einem Wertesystem und drückten mir so, einen Stempel/Nummer auf, doch wirklich kennen kannten sie mich alle nicht. Wer kann es ihnen denn verübeln, sie haben wohl nur an der Oberfläche gekratzt. Habe ich dies auch? Nur an der Oberfläche gekratzt?

Oh ja, ich habe so viele Steine umgedreht, oft nahm ich die Steine, welche in meinen Augen schön anzusehen waren und doch beim Umdrehen standen auf den besonders prunkvollen, Loser/Niete drauf! Ausser auf einem Stein!

Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an sein Aussehen und seinen hohen Wuchs; ich habe ihn verworfen. Denn es ist nicht so, wie ein Mensch es sieht: Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an. 1 Samuel 16:7

Es war ein unfassbar kleiner und unscheinbarer Stein. Dieser Stein hatte ganz viele Ecken und Kanten, war voller Hicke, als ob er umher geworfen, ja gar geschlagen wurde. Dieser Stein war von anderen Menschen angefasst und doch verworfen worden! Doch erstrahlte dieser Stein in einer Reinheit und Schönheit, die ich erst auf den zweiten Blick wahrgenommen habe. Auf der Rückseite des Gesteins lass ich: „Ich habe mein Leben für deins Hingegeben, weil ich dich Liebe – dein Jesus“. Jesus war dieser Stein!

Das Einzigartige an dieser Liebe ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. Er gab uns seinen Sohn, der alle Sünden auf sich nahm und sie gesühnt hat. 1. Johannes 4:10

Ich war überwältig von diesen klaren Worten die ich da lass, in meinen Herzen glaubte ich Jesus‘s Worten und erkannte meinen HERRN.

Mir wurde ebenfalls klar, dass ich mich nicht erkennen konnte, solange ich nicht meinen Schöpfer erkannt habe.

Mein Schöpfer war der dreifaltige Gott, Sohn, Vater und Heilige Geist. Es war Jesus der mir den Weg zeigte, IHN habe ich verzweifelt gesucht. Und Jesus war es, der alles Vervollständigte, der mich vervollständigte.

Ich weiss wer ich bin, weil Gottes Sohn es mir offenbarte, durch seine Liebe (am Kreuz), so zeigte sich mein Schöpfer, auf den ich die ganze Zeit gehofft habe, ohne zu wissen, auf was ich hoffte. Er zeigte sich als Jesus Christus, der in Fleisch gekommene und am Kreuz gehängte König der Juden- Was für ein gerechter Akt der Gnade und der Gerechtigkeit!

Jesus Liebe, sein Versöhnungsangebot (mit unserem Vater im Himmel) und seine Auferstehung ist ein Befreiungsschlag meiner Seele. Es ist ein neuer Anfang, ein neues Leben! Diese Liebes Botschaft ist so wertvoll und kraftvoll!

So gab mir Jesus seine Identität, seinen Geist und seinen Sinn! Ich fühlte mich noch nie so lebendig, angenommen, vollkommen und sicher!

Ich weiss wer ich bin und ich erkenne nun den Sinn, weil ich Jesus erkannt habe und somit Gott Vater!

Wir haben erkannt, dass Gott uns liebt, und wir vertrauen fest auf diese Liebe. Gott ist Liebe, und wer in dieser Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1. Johannes 4:16

Geschrieben von einem geliebten Kind Gottes, Dienerin und Anbeterin Jesu!

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Jugiweekend Pfimi SG

Anfang September hatten Marco und Bea die Gelegenheit, sich ein Wochenende lang in die Jugendgruppe der Pfimi St. Gallen zu investieren. Hier ein paar Fotos vom Weekend auf dem Pizol sowie einige Stimmen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern:

Das Jugiweekend mit Marco und Bea Jörg vom David Dienst hat uns als Jugendgruppe positiv herausgefordert. In den einzelnen Sessions ging es um die grundlegenden Fragen des Glaubens: «Wer bin ich? Warum glaube ich? Was glaube ich?». Wir wurden in die Anbetung Gottes hineingenommen – es war belebend und ermutigend. Als Team wurden wir gut begleitet und gecoacht, auch im Hinblick auf die Zukunft, nicht nur das Hier und Jetzt. Ich persönlich hatte viele AHA-Momente und möchte an diesen dranbleiben und in mein Leben einbauen. Gott ist gross und nichts ist ihm unmöglich!

Das Wochenende auf dem Pizol war eine super Zeit mit viel Gemeinschaft, Austausch, Abenteuer und Lobpreis. Marco Jörg hat uns herausgefordert, über grundlegende Fragen unseres Glaubens nachzudenken und auszutauschen, sowie Wahrheiten darüber in der Bibel zu suchen. Die Zeit des Austauschens mit Bea und Marco während dem Essen, beim Klettern und beim Spiele spielen war ermutigend, genauso wie auch herausfordernd.

Das Weekend mit Marco und Bea war sehr spannend und man wurde durch seine Inputs sehr herausgefordert, da er uns aus unserer Komfortzone herausholte. Es ging um Basics im Glauben und trotzdem oder gerade deshalb haben wir uns intensiv damit auseinandergesetzt was wir denn wirklich glauben: „back to the roots“ sozusagen.
Vor allem fand ich es inspirierend zu sehen und zu hören, wie er mit Jesus unterwegs ist und wie er Kirche lebt. Es geht nicht um Tradition, um Gewohnheiten und Bequemlichkeit, sondern um echte Nachfolge.