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Leib Christi

Stell dir vor du hast ein wertvolles Ticket (Einladung) erhalten, damit du mit diesem Ticket zu einer Hochzeit gehen kannst, wenn die Zeit gekommen ist.

Die Hochzeit liegt in der Zukunft und auf das Ticket muss du gut acht geben, damit diese Ticket nicht irgendwo verloren geht, oder dir weggenommen wird. Auf diesem Ticket steht dein Name drauf und ist vom Bräutigam unterschrieben.

Das Ticket symbolisiert in diesem Beispiel «deine Errettung, das Empfangen des Heiligen Geistes» durch Jesus Christus und sein Opfer am Kreuz. Auf diesem Ticket steht dein Name drauf und ist nur für dich von Jesus unterschrieben.

Du hast nun dieses Ticket, aber die Hochzeit findet erst am Ende dieses Zeitalters statt, wir sind als Kinder Gottes nun aufgefordert auf dieses Ticket aufzupassen bis zum Ende. Das Einlösen des Tickets zur richtigen Zeit ermöglich uns auf die Hochzeit zu kommen und auf die grosse Fete im Himmel mit unserem Bräutigam.

Viele haben das Ticket erhalten, aber nur wenige haben dieses Ticket, als der Hochzeitstag da war, wirklich eingelöst.

Wie es auch bei Noah war, müssen wir das Schiff bereits aufgebaut haben, wenn die Flut gekommen ist. Wenn das Schiff bis zur Flut nicht fertigstellt ist, können wir nur noch auf den Tod warten. Ein halbfertiges Schiff hilft uns dann auch nichts mehr.

Was bedeutet dies für uns Kinder Gottes?

Erstens müssen wir uns sicher Sein das richtige Ticket (Einladung) mit der Unterschrift Jesu empfangen zu haben. Hast du den Heiligen Geist empfangen? Nur wer den Geist empfangen hat, kann sich ein Kind Gottes nennen. (siehe Römer 8).

Als Kind Gottes dürfen wir uns nicht nur auf den Lorbeeren der Errettung ausruhen, sondern wir müssen auch jeder Zeit bereit sein dieses Ticket einzulösen. Wir müssen vorbereitet sein und wach bleiben bis zur Hochzeit, zur Wiederkunft Jesu! (siehe Matthäus 24,42) Wach bleiben bedeutet in der Wahrheit zu bleiben, in Jesus Christus. Als Kind Gottes ist jeder von uns ein Teil des Leibes Jesu Christi, wir müssen nun auch als Teile dieses Leibes agieren, sonst sind wir kein Teil von Jesus.

Nehmen wir an, ich bist die rechte Hand von Jesus, eine Evangelist/in, wenn ich meine Hand Jesus nicht zur Verfügung stelle, ist meine Hand wertlos für Jesus und den ganzen Leib. Der Kopf des Leibes ist Jesus Christus, wenn Jesus mir durch den Impuls des Heiligen Geistes sagt, bringe diesem Mädchen am Strassenrand das Evangelium, dann muss die Hand gehorchen und diesem Mädchen die Gute Botschaft aushändigen. Wenn ich dem Impuls nicht gehorche, bin ich für Jesus nicht wirklich produktiv, die Hand fühlt sich lahm an und stirb mit der Zeit ab. Wir sind nur lebendig, wenn im Leib Jesus bleiben und durch das Blut Jesu gereinigt werden (von Sünde gewaschen werden) und uns die Impulse des Geistes fit in Bewegung halten. Wir gehen mit Jesus mit, wir jagen ihm sogar nach. Wenn wir stehen bleiben, bleiben nicht nur wir stehen, sondern der ganzen Leib (liess 1.Korinther 12). Mit meiner Errettung hat es sich nicht, es geht darüber hinaus!

Sei dir also sicher, dass du mit Jesus mitläufst und gehorsam im Geist wandelst. Bleibe wach, verbunden und in Jesus Christus, in seinem Leib! Führe seine Anweisungen aus und dies stärkt dadurch dich und gleichzeitig den ganzen Leib. Mach dir keine Sorgen, ob du genug Frucht bringst, lass dich vom Heiligen Geist leiten, die Früchte werden automatisch folgen, sobald du im Leib Christi bleibst und durch den Geist ausführst. Die Frucht kommt automatisch, wenn wir aus Glaube das tun, was uns der Geist Gottes sagt. Macht euch also keine Gedanken, dass ihr nicht Frucht bringt, sondern dass ihr im Leib Christi bleibt und zwar wach, lebendig und aktiv für Gott!

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Johannes 15:5 (auch Johannes 15:8)

Jesus ist der Leib, wir sind die Glieder (Evangelist, Prophet, Hirte usw.) und wer in Jesus bleibt, der bringt viel Frucht und wird gestärkt bis zur Wiederkunft Jesu. Ohne Jesus Christus können wir nichts tun!

Das Ticket zur Hochzeit ist noch nicht das Hochzeitsfest! Ein Glied zu sein, heisst nicht, in ewig ein Teil des Leibes zu bleiben!

Ermutigung:

Du siehst, dir wurde das Ticket geschenkt alles nötige hast du empfangen, um bereit zu sein für die Wiederkunft Christi, handle nun auch danach und setzte deinen Glauben in Tat um.

Zusatz Gedanke: Warum müssen wir wohl im Geist Gottes beten? Damit unsere Gebete bis zum Kopf des Leibes kommen, bis zu Gott !

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Wir sind Überwinder durch den Glauben in Jesus

Liebes Kind Gottes,

egal was dich gerade belastet oder aktuell deine ganze Aufmerksamkeit bedarf und einfordert. Lass dich nicht von der Angst übermannen und in die Hoffnungslosigkeit und Einsamkeit ziehen! Du bist nie allein und du hast guten Grund zu hoffen!

Gott anzuklagen bei Lebenskrisen ist der einfachste Weg für ein Menschen, aber es ändert nichts an der Krise selbst, dieser Berg bleibt noch bestehen, solange man den Berg nicht Gott abgibt und sein ganzes Vertrauen auf ihn setzt.

Lass dich nicht abbringen vom Glauben, weil es aktuell den Anschein hat, dass dein Leben zugrunde geht oder dass dein Leben keinen Sinn mehr hat oder dass die Situation so schwierig ist, dass du keinen Ausweg siehst. Du hast einen Gott, der sehr gut weiss, wie es dir geht, der dich sieht, mit dir mitfühlt und der einen Ausweg hat aus Lebenskrisen. Auswege, die du gar nicht für möglich halten würdest.

Nur zu oft werden wir runtergezogen in unserem Leben, mit all Ihren Lasten. Doch Gott hat uns ein leichtes Joch gegeben zum Tragen gegeben. Wir dürfen in jeder Situation unseres Lebens, unseren Herrn um Rat bitten, um Heilung bitten, um Wiederherstellung, um Befreiung und um Stärkung im Glauben.

Wir Menschen sehen und fühlen nur begrenzt, daher übersehen wir oft vieles, doch Gott übersieht nichts. Für Gott ist alles möglich, so soll auch für uns, Kinder Gottes alles möglich sein durch Gott! Wir haben das wertvolle Geschenk des Glaubens bekommen, um durch den Glauben, Überwinder zu werden, und zwar in jeder schwierigen Situation, sei es Krankheit oder Schicksalsschläge oder Armut oder Verfolgung. Unser Glauben und Hoffnung, ist auf Jesus gegründet, dies ist der Schlüssel für jede Kriese. Jesus lässt uns aufatmen, denn sein Joch ist leicht und sein Joch nimmt uns jede Angst, weil wir wissen, dass wir ein treuer und starker Gott haben, der uns nie im Stich lässt.

Egal mit was du im Moment zu kämpfen hast, sei dir gewiss, dein Glaube ist die Lösung, Gott ist die Lösung! Dein Gott ist grösser als jede Lebenskriese! Doch wende dich nicht von ihm ab, er ist und bleibt dein Retter & Versorger & Heiler!

Sei gesegnet und ermutigt,

deine Schwester im Glauben,

Noemi

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Gebet für alle!

Viele Kinder Gottes haben der Lüge des Teufels geglaubt, dass wir nur für unsere Gemeinde oder unsere Nahestehenden beten sollten. Falsch, wir haben einen Gott und wir sind eine Gemeinde (Leib) und eine Herde! Alle Kinder Gottes sind aufgefordert stetig füreinander zu beten, erst recht, wenn dich jemand darum bittet oder wenn dir Gott diese Person, Gemeinde, Dienst oder Land ans Herzen legt.  

Lasst euch nie vom Gebet hindern, sondern betet zu jeder Zeit. Und dies auch für Menschen, welche man nicht persönlich kennt. Für Menschen welche in einem anderen Land wohnen, Kranke oder arme Menschen in der Not. 

Wir Kinder Gottes haben Zugang zu Gott und dürfen mit allem direkt vor seinen Thron treten. Wir müssen fähig sein für den ganzen Leib Gottes Gebete auszusprechen. So schüttet eure Herzen aus, indem ihr im Heiligen Geist betet.  

Der Leib Gottes bedürft dringendst Beter, denn im geistlichen Raum gibt es viele Kämpfe, von denen wir gar nichts wissen. Der Teufel hat Angst vor unseren Gebeten, weil hinter jedem Gebet Gottes Kraft steckt, und diese Gebete bewirken viel.  

Das Gebet ist eine Waffe, welche zu jederzeit und an jedem Ort eingesetzt werden muss. Es ist mir ein Anliegen, dass wir Kinder Gottes nicht uns selbst eigene Grenzen ziehen, nämlich aus Gemütlichkeit oder aus zeitlichen Gründen. Wir müssen lernen über das sehende Hinaus zu beten und auf das unsichtbare Wirken hoffen. Dies nennt sich Glauben, denn ein ausgesprochenes Gebet ist ein Glaubensakt. 

Je mehr Beter desto besser! Im Geist sind wir alle miteinander verbunden und wir dürfen auch aus voller Liebe für eine unbekannte Schwester oder unbekannten Bruder beten. Der Heilige Geist schenkt uns auch für diese Schwester oder Bruder die nötige Liebe und das nötige Seufzen «ABBA Vater», um ein Gebet kraftvoll im Geist auszusprechen. Lobpreis oder Bibellesen im Voraus können helfen im Heiligen Geist zu bleiben. Mach dir eine Gebetsliste! 

Paulus hat für die Gemeinde im Rom und die Gemeinde in Kolossae gebetet, obwohl er die Schwestern und Brüder noch nicht kannte. Im reichte die Verbundenheit im Geist durch unseren Herrn Jesus Christus. Uns sollte dies auch ausreichen! Man kann nie genug beten!  

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Armer Mensch,

Armer Mensch, der meint kein Sünder zu sein und trotzdem keine Hoffnung mehr hat.

Armer Mensch, der du meinst Frei zu sein, aber gefangen bist in deinem Lügen Konstrukt (Leben).

Armer Mensch, der du denkst mit Erfolg und Reichtum glücklich zu werden.

Armer Mensch, der du meinst Anerkennung und Liebe Anderer, rettet deine Seele vor dem Tod.

Armer Mensch, der du meinst die Liebe gefunden zu haben, doch du nur wenigen Menschen vergeben kannst.

Armer Mensch, der du Stolz bist zu gestehen, dass du dein Leben nicht im Griff hast.

Armer Mensch, der du denkst die Zeit (Gegenwart und Vergangenheit) kontrollieren zu können, und doch gleitet sie dir, wie Sand aus den Händen.

Armer Mensch, der du meinst klug zu sein, aber keine standfesten Beweise hast, wie die Welt entstanden ist.

Armer Mensch, der du dich von deinem  Äusseren definieren lässt, und dich trotzdem nicht Selbst liebst.

Armer Mensch, der du bereits den Sinn des Lebens gefunden hast, aber noch mit vielen Fragen, ohne Antworten und einer Unruhe im Herzen herum rennst.

Armer Mensch, der du meinst Gut zu sein, jedoch sich für das Leid / Leben anderer Menschen nicht interessiert.

Armer Mensch, du vorgibst stark zu sein, und aber zusammenschreckst wenn du das Wort Gottes hörst.

Armer Mensch, der du meinst ohne Gott leben zu können, und trotzdem jeden Tag innerlich und äußerlich mehr und mehr stirbst.

Armer Mensch, der du meinst alles gewonnen zu haben, jedoch nach dem Tod verloren bist.

Armer Mensch, der du über Jesus Christus und seine Nachfolgern witzelst, aber selbst das Evangelium nicht kennst.

Armer Mensch, der du weisst, dass die Weisheiten in der Heilige Schrift (die Bibel) nur erfunden und erlogen sind, du die Bibel jedoch noch nie in die Hand genommen und darin gelesen hast.

Armer Mensch, der du denkst Glaube raubt dir deine Freiheiten (durch Regeln & Gesetze), doch dich in Wahrheit, der Glaube in Jesus Christus, dich erst freimachen kann.

Armer Mensch, der du meinst Jesus Christus zu kennen, jedoch dich noch nie mit ihm im Gebet unterhalten hast.

Armer Mensch, gib Jesus Christus eine Chance, damit er dich befreien kann von all deinem Leid, deinen Sorgen, deinem Kummer und deinem trostlosen Leben. Er will /wird dir ein neues Leben schenken!

Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11

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Gottes Job

Manchmal ist es einfach, andere Christen oder Ungläubige auf ihre Sünden hinzuweisen – Den Fingern schön auf den Anderen richten und sich selbst auf einen frommen Thon zu setzten– Doch sollten wir dies als Kind Gottes wirklich tun?

Bei Ungläubigen gilt, die Sünden nicht anzusprechen, da sie noch gar nicht Gott erkannt haben, somit ist es für Ungläubige unmöglich ihre Sünden selbst zu erkennen. Sie wissen nicht, was Sünde ist und wie damit umzugehen! Es ist nicht unser Recht voreilige Schlüsse zu ziehen oder zu richten, erst Recht nicht, wenn es sich um Menschen handelt, die noch Gott fern leben.

Oft verfallen wir Christen gegenüber Ungläubige in eine, ich bin ein Kind Gottes und du nicht Haltung, was uns Gott uns eindeutig nicht so lehrt. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich wieder daran zu erinnern, dass wir selber auch mal Ungläubig waren und Gott uns trotz jeder Sünde angenommen hat! – Ungläubige annehmen, akzeptieren, respektieren und die Liebe Gottes entgegenbringen – Ist dies nicht der richtige Weg?

Denn weil sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkennen und ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten trachten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen. Römer 10:3

Bei Gläubigen gilt, Geist geführt zu handeln und so Gott im Gebet zu fragen, ob es richtig ist, die Schwester oder den Bruder auf die Sünde, die sie/er noch nicht gesehen haben, aufmerksam zu machen. Wenn Gott kein Handlungsbedarf von unserer Seite sieht, dann können wir für die Schwester und den Bruder, um Wahrheit und Erkenntnis in Bezug auf diese Sünde, beten – Gott wird an Christen arbeiten, wenn Christen auch soweit sind, die Sünde zu sehen, erfassen und Gott vorzubringen (Umkehr, Busse).

Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat seine Zeit: Geborenwerden und Sterben, Pflanzen und Ausreißen, Töten und Heilen, Niederreißen und Aufbauen, Weinen und Lachen, Klagen und Tanzen, Steinewerfen und Steinesammeln, Umarmen und Loslassen, Suchen und Finden, Aufbewahren und Wegwerfen, Zerreißen und Zusammennähen, Schweigen und Reden, Lieben und Hassen, Krieg und Frieden. Was also hat der Mensch davon, dass er sich abmüht? Ich habe erkannt, was für eine schwere Last das ist, die Gott den Menschen auferlegt hat. Für alles auf der Welt hat Gott schon vorher die rechte Zeit bestimmt. In das Herz des Menschen hat er den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist. Prediger 3:1-11

Gottes Gerechtigkeit ist nicht unsere Gerechtigkeit- Um Gottes Gerechtigkeit zu erfahren, müssen wir Gott in unserem eigenen Leben erfahren und IHN erkannt haben.

Wir müssen Gott also besser kennenlernen, um seine Gerechtigkeit und seinen Willen besser zu verstehen. So lernen wir nicht nur IHN, sondern uns und unsere Mitmenschen besser kennen! Wir sehen, wie Gott uns sieht und wie er andere Menschen sieht (ob Gläubig oder nicht)- erst Recht lernen wir so zu lieben, wie Gott liebt!

Dies ist schliesslich unsere Aufgabe als Christ – Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, oder? Doch ohne Gott zu kennen, für sich selbst seine Gnade und seine Liebe, die er uns durch sein Sohn offenbart hat, anzunehmen, erfahren, können wir unmöglich Liebe für uns und den Nächsten darbringen!

Wahrhaftig zu Lieben ist Gottes Liebe zu kennen und diese auch für Sich und Andere annehmen!

Wahrhaftige Gerechtigkeit geht nur, wenn man Gottes Wesen – was Liebe ist –  Seine Gnade und Grösse im Herzen verstanden hat!

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege (Jesaja 55:8)

Eine tiefe Beziehung zu Gott, Jesus Christus, ist somit der Schlüssel, um Gott besser kennen zu lernen und so seine Gerechtigkeit zu unserer Gerechtigkeit zu machen!

Wenn wir wirklich Gott gehorchen, uns täglich für das Gute entscheiden wollen, müssen wir seine Gedanken zu unseren machen!

Seine Liebe zu unserer machen!

Ein Wachstums-Prozess als Kind Gottes!

Nur so können wir im Glauben, in der Beziehung zu Gott wachsen und anderen Menschen so entgegentreten, wie es Gott von uns will! Nur so können wir gehorsam im Geist wandeln!

Konzentrieren wir uns zuerst auf unsere Beziehung zu Gott, als die Finger voreilig gegen andere zu richten! Ansonsten übersehen wir sehr schnell, dass wir Gottes Platz einnehmen und ungehorsame, selbstgerechte Richter spielen!

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? Matthäus 7:3

Dabei steckt hinter jedem Richter spielen – ein fleischlicher Wandel als Kind Gottes = Ungehorsam – Sünde gegen Gott – Rebellion!

Erwischt, lieber scheinbar süsser und frommer Wichtel-Geist!

Schlimmstenfalls verbauen wir Gott, durch unsere Selbstgerechtigkeit und unser Richten die Möglichkeit, einem Menschen – Gott näher zu bringen, den Glauben an Gott – eine Umkehr, Erkenntnis und Offenbarung (Ungläubig oder Gläubig)!

Es ist viel leichter Nicht-Richter zu sein als, den Job Gottes machen zu wollen! Überlässt du nun auch Gott, seinen Richter-Thron?

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Gnade Gottes ganz annehmen!

Es gibt Christen, die die Schuld der Sünde noch auf sich nehmen – meist sind diese Christen noch nicht wahrhaftig wiedergeboren oder haben die Gnade Gottes noch nicht ganz für sich angenommen.

Solange wir die Gnade nicht ganz erfasst haben, Gott nicht ganz kennen, sind wir noch nicht komplett frei!

Die Wahrheit ist Gott und nur die Wahrheit macht uns komplett frei von Schuld!

Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Johannes 8:31-32

Gottes Kinder können noch sündigen, aber wir sind befreit von der Sünde Tod, der Teufel kann uns somit nicht mehr anklagen! Jesus hat jede unserer Sünden bezahlt am Kreuz. Es wird Zeit, dass wir dies vollständig anerkennen und für uns annehmen.

Wer ein Kind Gottes ist, der sündigt nicht, weil der Sohn Gottes ihn bewahrt. Darum kann der Teufel ihm nichts anhaben. 1. Johannes 5.18

Nimmst du die Gnade Gottes vollständig an?

Gnaden Gebet:

Vater, ich nehme deine Gnade vollständig an. Die Gnade die du uns erwiesen hast, mit dem Opfer deines Sohnes am Kreuz von Golgatha. Jesus Christus hat jede Sünde für mich getragen und ich berufe mich darauf! Ich löse mich nun von jeder Anklage des Teufels, denn ich bin nun Gerecht gesprochen durch das Blut Christi. Ich bin nicht mehr der Sünde zu Tode, sondern dir Herr. Mach mich nun vollständig Frei und fülle mich mit deinem Heiligen Geist. In Jesus Namen, Amen!

Und wir wissen: Der Sohn Gottes ist zu uns gekommen, damit wir durch ihn Gott kennen lernen, der die Wahrheit ist. 1. Johannes 5.20

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Rebellion gegen die Wahrheit


Als Christ ist es wichtig standhaft in der Wahrheit Gottes zu wandeln. Es gibt nur eine Wahrheit, es gibt nur ein Evangelium und es gibt nur einen Weg der zu Gott führt.

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14:6

Durch das Verkünden der Wahrheit und das bleiben in der Wahrheit (liess in den Evangelien, Bibel nach) erfahren und erleiden wir Christen oft Anfechtungen – angefangen in Gesprächen mit Mitmenschen (Christ oder nicht, ist egal). Anfechtung erhalten ist nichts anderes als eine Form der Rebellion im Menschen gegen Gott und seiner Wahrheit, weil die Wahrheit Gottes, den Menschen ein Anstoß ist. Aber passt die Wahrheit wirklich den Menschen nicht? Oder haben wir hier noch einen dritten unsichtbaren Akteur? Haben wir!

Der Teufel, der oft in Form von falschen Geistern diese Menschen manipuliert, wird aggressiv und wütend, wenn ein Christ kommt und die Wahrheit Gottes vertritt. Warum? Weil die Machenschaften des Teufels – seine Lügen, welcher er bis anhin gut den Menschen verkaufen konnte, durch die Wahrheit Gottes aufgedeckt werden könnten.

Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Johannes 8:44

Der Teufel ist interessiert daran, nicht nur die Lüge beim Hörer (manipulierten Person) aufrecht zu erhalten, sondern auch, dass der Verkünder (Kind Gottes), an der echten Wahrheit zweifelt.

Der Feind will Zugeständnisse vom Kind Gottes, nämlich, dass es noch andere Wahrheiten (andere Religionen, andere Evangelien) gibt / geben könnte, als nur eine einzige Wahrheit. Es gibt aber nur eine einzige Wahrheit! Die manipulierte Person wird also im Verlauf des Gespräches, versuchen, das verkündende Kind Gottes von der Wahrheit abzubringen. Wenn dies erfolglos bleibt, startet der Teufel Angriffe, nämlich noch bevor die Wahrheit (für den Hörer) greifbar wird, durch Beleidigungen, wütende Worte und sogar Gewalt gegen das Kind Gottes! Der Teufel versucht dir seine Lügen aufzuzwingen!

Ein wahres Kind Gottes ist gehorsam, wandelt, ruhig, besonnen im Geist und vertretet Gottes Wort auf dieser Welt! ACHTUNG: Ein Kind Gottes wird niemals versuchen jemanden zu bekehren oder die Wahrheit aufzuzwingen. Das Kind Gottes lässt jedem seinen eigenen Willen und Glauben, aber selbst vertritt das Kind Gottes die Wahrheit und Gottes Wort. Die Wahrheit aufzwingen ist nicht Gottes Wille, sondern der Wille des Teufels! Und so, erkennen wir den wahren Urheber der Wahrheit oder der Lüge!

Bemühe dich darum, dich vor Gott zu erweisen als ein angesehener und untadeliger Arbeiter, der das Wort der Wahrheit recht vertritt.

2 Timotheus 2:15

Auch ein wiedergeborener Christ, welcher den Geist Gottes empfangen hat, kann noch vom Feind manipuliert bez. belogen werden. Er wird von seiner Autorität und seinem Erbe in Jesus Christus abgebracht werden. Man wandelt noch zu viel im Fleisch, man schenkt mehr der Lüge anstatt Gott, (seiner Wahrheit) – Aufmerksamkeit – was dazu führt, dass man schrittweise vom Segen, Früchte des Geistes und weiteren Heilungen, und nach einer gewissen Zeit vollständig von der Wahrheit beraubt wird, ergo von Gott abkommt. Der Teufel ist sehr listig, er macht das Langsam und Schrittweise, dass man ja nicht merkt, dass man nicht mehr der ursprünglichen, reinen, einzigen Wahrheit glaubt!

Rebellion wird ausgelöst, getriggert durch das Wort der Wahrheit!

Ursprung der Rebellion ist der Teufel! Der Teufel hat die Menschen, nach dem Sündenfall, in seine rebellische Natur mit rein gezogen – so hat der Mensch ein Teil des Fleisches/Bösen für sich angenommen und viele Menschen folgen ihm heute noch, natürlich meist unbewusst und unwissend!

Prüfe beim Bibellesen, Gespräch mit Christen oder mit Gott, ob du da noch getriggert wirst und wütend, genervt auf die Wahrheit reagierst. Wenn ja, geh ins Gebet und frage Gott, warum dies so ist, bitte um Wahrheit und Erkenntnis? Denn oft da, will Gott noch Licht ins Dunkle bringen!

Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Johannes 8:31-32

Bist du noch rebellisch?

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Die Lüge des Teufels

Es war und ist eine grosse Lüge der Teufels, dass der Mensch Gott werden und Gott spielen kann. Eva wollte den Apfel und sie bekam den Tod in Form einer Schleife, um den Apfel rum geschenkt. Hätte sie doch nur gewusst, dass diese Schleife, sie ihr Leben lang binden wird.

Ganz ehrlich! Ja, diesen Apfel ass ich auch.  Ich wollte Gott sein, ich dachte sogar, ich habe alles im Griff und könnte alles erreichen und was war? Ich bin tief gefallen, weil ich so Hochmütig war, dem Teufel zu Glauben. Hochmut kommt vor dem Fall!

Die Wahrheit: Der Mensch hat gar nicht die Kraft dazu, Gott zu sein, weil er nicht Gott ist. Glauben, dass man Gott ist, ist ein Symptom des Unglaubens – es ist Blindheit. Blind zu sein für die Wahrheit, dass der Mensch schwach ist und nicht ohne Gott, Jesu‘s Hilfe überleben kann.

Tag Täglich werden wir beeinflusst von Gedanken, welche scheinen unsere zu sein, dabei sind diese teilweise die, des Verführers und seiner dämonischen Clans.  Jeder Tag ist ein Kampf und zwar nicht ein Kampf zwischen Menschen, sondern ein Kampf in meinem Kopf, um meine Seele, dem Verführer zu widerstehen.  Jeder meiner Gedanken ist ein Apfel, welcher mir dargeboten wird!

… denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen. Epheser 6:12

Wacht auf liebe Menschen, jeder Tag ist ein geistlicher Kampf und wir können Opfer der grossen Lüge werden.

Es ist ein Kampf um die Herzen der Menschen!

Ihr aber sollt eure Feinde lieben und den Menschen Gutes tun. Ihr sollt anderen etwas leihen, ohne es zurückzuerwarten. Dann werdet ihr reich belohnt werden: Ihr werdet Kinder des Höchsten sein. Denn auch er ist gütig zu Undankbaren und Bösen. Seid barmherzig, wie euer Vater im Himmel barmherzig ist!« Lukas 6:35

Schaut euch nur mal die Schlagzeilen in den Nachrichten an, weltlich betrachtet würde ich ein Menschenhass auf jeden einzelnen Mensch bekommen, welcher falsch gehandelt hat. Durch die Augen Jesus weiss ich jedoch, dass der Mensch Opfer der Lüge geworden ist. Er/Sie hat in den Apfel gebissen.

Hier ein kleines Beispiel aus den Schlagzeilen:

Am Montagvormittag wurde am Bahnhof Frankfurt ein Kind vor einen einfahrenden ICE gestossen. Der 40-jährige Täter ist Eritreer und lebt im Kanton Zürich.

Jesus meinte wir sollten die Menschen lieben, welche um uns sind, daher sollten wir auch diesen Mörder lieben, auch wenn es in unseren Augen, nicht richtig erscheint. Doch auch er ist ein Opfer eines Mordgeistes geworden, welcher ihm eingeflüstert hat, das Kind vor den Zug zu werfen.

Wir sollten für ihn beten, denn er hat auch Stimmen in seinem Kopf gehört, mit denen er jedoch nicht umgeben konnte.

Das ist der ultimative Beweis, die Welt ist Böse! Wir Menschen sind Sklaven bez. Opfer des Bösen! Doch da ist noch Jesus …

„Ich bin das Licht der Welt: wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebens haben.“  Johannes 8:12

Nur er hat die Kraft und die Macht, unsere Schwachheit in Mut und Kraft zu verwandeln und uns nicht in unseren weltlichen Natura – als Opfer und Sklaven des Bösen, welche wie Tiere über einander her fallen, alleine zu lassen.

Jesus lässt uns nicht im Stich, in diesem Kampf, denn er hat den Kampf für uns bereits gewonnen! Lass uns in seinem Namen bleiben und uns nicht wieder dem weltlichen Zuwenden, der bösen Welt -des Lüge.

Mit ihr hat Gott ihn zum Herrscher eingesetzt über alle Mächte und Gewalten, über alle Kräfte und Herrschaften, ja, über alles, was Rang und Namen hat in dieser und in der zukünftigen Welt. Alles hat Gott ihm zu Füßen gelegt und ihn, den höchsten Herrn, zum Haupt seiner Gemeinde gemacht.  Epheser 1.21

Glaubst du auch, dass der Teufel heute noch, durch Gedanken, uns ein verführerischen Apfel hinhält und zwar auch bei uns erretteten Gotteskindern (Christen)?

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Die Krone in Christus

Ich stand vor dem Thron Gottes, gebeugt auf meinen Knien. Gott sah und erkannte mich, er kam von seinem Thron herunter und richtete mich auf. Er nahm seine Krone von seinem Kopf und setzte sie mir auf mein Haupt. Doch ich wollte die Krone nicht annehmen, ich fühlte mich zu unperfekt und zu unheilig, um Gottes Krone anzunehmen.

Ich wollte Gott die Krone wieder zurückgeben, denn ich fühle mich nicht wertvoll genug für Gott, um nur daran zu denken, diese Krone verdient zu haben.

Man schaut auf andere Christen/innen, welche im Wachstum mit Gott schon weiter sind, sicherer, gehorsamer, reifer. Man schaut auf andere Christen/innen, welche erfolgreich im Geist wandeln und viel Frucht bringen. Wo bleiben den eigentlich meine eigenen Früchte? Ich bin doch ebenfalls Gottes Kind!

Und hier, fängt sogar der Teufel an Zweifel zusäen! Bin ich überhaupt gerettet? Habe ich denn auch wirklich den Heiligen Geist empfangen? Zweifel über Zweifel!

Doch Gott lächelte mich Verständnis voll an, nahm die Krone und setzte sie mir auf dem Kopf.

Gott hat immer das letzte Wort und so auch in diesem Fall!

Manchmal halten wir uns für ungenügend oder noch zu unheilig, um Gottes Erben in Christus zu sein. Wir denken, wir würden unsere Berufungen nicht packen, da es vielleicht andere Geschwister gibt, die es besser machen würden, Gottes Pläne anzugehen und umzusetzen.

Doch Gott sieht uns mit anderen Augen als wir uns selber sehen. Er sieht uns bereits „vollkommen“ und es ist gut, dass wir uns „ungenügend“ und „nicht wertvoll“ fühlen, weil unser Fleisch nun mal durch und durch schlecht ist. Aber durch Christus in uns können wir zum Thron und er sieht uns bereits in dem Geist Christi! Er sieht uns schon vollkommen!

Ein jeglicher aber, der da kämpft, enthält sich alles Dinges; jene also, daß sie eine vergängliche Krone empfangen, wir aber eine unvergängliche. 1. Korinther 9. 25

Manchmal haben wir das Problem Gottes Gerechtigkeit und Liebe für uns anzuerkennen. Wir halten es nicht für Gerecht, wenn wir so viel Liebe von ihm bekommen, obwohl wir uns schlecht verhalten haben. Wir halten es nicht für gerecht, vergeben zu werden. Aber dies zu denken ist Selbstgerechtigkeit.

Es geht um seine Gerechtigkeit und durch JESUS sind wir gerecht geworden und er sieht uns gerecht.

Also, meine lieben und ersehnten Brüder, meine Freude und meine Krone, besteht also in dem HERRN, ihr Lieben. Philipper 4.1

Jesus sagte mir: Noemi, ich hab alles für dich getragen. Nimm die Krone an!

DANKE VATER! DANKE JESUS!

Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben. Jakobus 1.12

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Das Geschenk

In der Regel ist für den Menschen ein Geschenk zu erhalten, was Persönliches, Spannendes und Schönes!

Um ein Geschenk anzunehmen müssen wir glauben, dass dieses Geschenk und der Schenker existieren.

Jesus Christus hat uns das ewige Leben geschenkt. Wenn wir dieses Geschenk für uns persönlich annehmen, anerkennen wir die Wahrheit an, dass Jesus Christus das ewige Leben hat, ist und gratis weitergibt!

Und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.

Johannes 10:28-30

Wir hoffen also, dass wir durch Jesus Christus das ewige Leben bekommen! Wir glauben! Ein gesunder Glaube basiert auf der Annahme einer Sache (Geschenk) und / oder der Person (Gott, Jesus, Heiligen Geist). Um ein Geschenk anzunehmen, braucht es auch die Erkenntnis, dass das Geschenk was Gutes ist, somit der Schenker etwas Gutes für uns hat und will=> Gott ist Gut!

Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

1 Johannes 4:16

Ein gesunder, echter Glaube basiert also auf folgenden Dingen:

  • Persönliche Annahme des Geschenkes und des Gebers
  • Hoffnung auf das Gute im Geschenk und Hoffnung auf den Geber
  • Vertrauen in den Geber

Solange wir glauben, dass wir es nicht verdient haben / nicht wert sind Geschenke zu erhalten, können wir die Geschenke nicht annehmen.

Solange wir glauben, dass Gott nichts Gutes für uns hat / will /ist, können wir seine Geschenke (Vergebung der Sünden, ewiges Leben und Segen durch seine Verheißungen) nicht für uns annehmen.

Solange wir glauben, dass Gott böse ist oder nicht existiert, können wir Gott nicht vollständig vertrauen und uns jeder Zeit an ihn wenden. Gott hat eine Chance verdient oder?

Ein gesunder Glaube wird zu einer persönliche Beziehung, welche Dankbarkeit und Liebe hervor bringt!

Das entscheidendste Geschenk der Menschheitsgeschichte, ist das Geschenk durch Jesu Christus, durch sein Opfer am Kreuz. Vergebung der Sünden und das ewige Leben! Stellen wir uns jeden Tag aufs Neue die Frage, ob wir dieses Geschenk annehmen oder ablehnen wollen.

Ohne dieses Geschenk würde der Glaube keinen Sinn machen, ohne dieses Geschenk würden wir den Schenker (Jesus Christus) und seinen Auftraggeber (Gott Vater) nie kennenlernen – denn der Glaube dazu wäre eine reinste Erfindung. Aber Gott ist keine Erfindung und die Vorgeschichte zu diesem Geschenk auch nicht.

Glaubst du an dieses Geschenk und möchtest du das Geschenk heute annehmen?

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Johannes 3:16

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Ein weiches Herz ist kostbar

In dieser Welt ist ein weiches Herz  ein seltenes Gut und wird zu wenig geschätzt, oft noch darauf rum getreten. Ein weiches Herz ist für Gott wertvoll, weil Gott zu unseren Herzen redet und weil Gott unsere Herzen sieht, beurteilt und verändert!

Am Kreuz sehen wir das weiche, verwundete Herz Gottes für die Menschen! – Jesus Christus‘s Zerbrochenheit, seine Demut, sein Mitleid.

Wenn man kein weiches Herz hat, hat man keine Liebe, kein ewiges Leben (Heiligen Geist), somit keine intakte Beziehung zu unserem Gott! Unsere Körper ist nur eine leere Hülle!

Wer liebt, macht sich verletzlich. Wie sehr Gott liebt, zeigt sich daran, wie verletzlich er sich gemacht hat. Und das sehen wir am Kreuz.

Ein Christ ist ein Mensch, der von dieser Liebe hört, von ihr getroffen und durch sie verändert wird. Er ist weich, sensibel und empfänglich für Gott. Offen und ehrlich. Demütig und dankbar.

Um Christ zu werden, musst du zulassen, dass Gott dein Herz weich macht!

Um Christ zu bleiben, musst du dich immer wieder darauf einlassen! – auch wenn es nicht immer leicht fällt. Jeder Tag aufs Neue, dieses weiche Herz zu zeigen und zu bewahren, damit es nicht durch Bitterkeit, Ungehorsam und Sünde verhärtet wird.

„Ich nehme das Herz aus Stein aus ihrem Körper und gebe ihnen stattdessen ein Herz aus Fleisch, damit sie sich an mein Gesetz halten und meine Gebote beachten und befolgen.“ (Hesekiel 11,19b-20a; NL)

Ein verhärtetes Herz bekommt man nicht nur, wenn man gegen Gott rebelliert (durch Unglaube und Sünde), sondern auch wenn man als Kind Gottes, Gott nicht gehorcht und zu wenig Vertrauen in Gottes Wort setzt/ hat (Sorgen, Zweifel und Ängste). Kein oder wenig Vertrauen in Gott haben, heisst der Lüge (Teufel) mehr glauben schenken als Gott! (Beispiel Adams Fall)

„Denn sie waren durch die Brote nicht verständig geworden, sondern ihr Herz war verhärtet.“ (Markus 6,52)

Bewahrt euch,  eure weichen Herzen und verhärtet sie nicht, wenn Gott zu euch sprechen will! Nur mit einem weichen Herz, seid ihr wirklich empfänglich, um Gottes Stimme zu hören und dieser auch zu gehorchen. Nur durch ein weiches Herz kann Gott wirken, Segen schenken und wunder vollbringen.

Eigenschaften eines weichen Herzen sind Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung! (nebenbei, alles Früchte des Geistes)

Behüte dein Herz mit allem Fleiß,
denn daraus quillt das Leben. (Sprüche 4:23)

Demütig vor Gott zu treten und seine Knie (durch Umkehr, eigenes Selbstsüchtiges Fleisch kreuzigen, Anbetung und Gebet) zu beugen, ermöglicht Gott in unsere Herzen zu kommen- die Herzen zu heilen und zu verändern.

Eine intakte Beziehung mit Gott – hat automatisch zur Folge, dass man ein weiches Herz bekommt – wahre Liebe und somit ewige Leben im Überfluss! Aus diesem Grund erkennt man wahre Christen (Kinder Gottes), an der Liebe (Beispiel Jesu’s Opfer am Kreuz) und ihren weichen Herzen!

Bewahrt euch eure weichen Herzen!

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Jesus, deine vergossenen Tränen sind viele!


An Jesus Christus, meinen Herrn,

wie musstest du leiden, wie viel musstest du weinen, als du auf diese Welt kamst und sahst was alles falsch lief. Du sahst, dass die Menschen andere Götter anbeten, sahst was Menschen für Ziele verfolgten, welche zu ihrem Tod führten als zu ihrer Rettung.

Du sahst die Menschen hinter Reichtümer nachjagen, welche sie, als ihre Schätze ansahen, als ihre Rettung und Sicherheit.

Sie erkannten nicht, dass Geld sie nicht retten kann vor ihrem Tod. Sie dachten, dass Sie mit Geld den Tod auszahlen konnten. Ach wie blind sind wir doch!

Wie unglaublich schmerzhaft war das für dich, die Menschen, die du erschaffen hast, die Menschen welche du liebst, sahst den falschen Weg einschlagen. Anstatt sich an dir, Herr, zu klammern, dich zu suchen, klammer sie sich an Nichtigkeiten. Jagend nach dem nächsten Kick, nach dem nächsten Karriere Erfolg und auf den nächsten Lottogewinn wartend. Hoffen auf Zuspruch und Jubel von anderen Menschen, als von dir.

Nur du Herr, weisst wer wir wirklich sind! Nur du siehst unseren wahren Kern, unsere wahre Intension hinter all unserem Handeln!

Erkennen Sie es erst, wenn die Seele zerfallen ist, weil die Seele nach lebendigem Wasser dürstet, anstatt nach totem Wasser? Ach mein Gott, wenn der Kick vorbei ist, suchen Sie nach dem Nächsten! Ein Spiel ohne Ende? Ein Spiel mit tödlichem Ende!

Ach Herr, wieviel Schmerz haben wir dir bereitet! Auch schon nur, dass du diesen Schmerz stattgehalten hast, erkennen wir, dass du Gott bist, dass du Gott der weichen Herzen bist.

Du bist so stark, oh Herr, zu Recht trägst du den Namen allmächtiger Gott! Du ließest dich nicht beirren, dein Weg war steht’s Gerecht, Wahr und Gerade!

Wie können wir nur so blind sein! Oh Herr, wie verloren wären wir nur, ohne dich!

Seid in der Welt, aber nicht von der Welt!

Deine Kinder, loben dich mit ganzem Herzen, Jetzt und in Ewigkeit!

Amen.

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Kinder Gottes sind Beispiele des Lebens in/von Jesus Christus!

Ich verstehe so langsam, warum wir Christen scheitern beim Punkt, dass wir das Leben Jesus gar nicht übergeben haben. Wir haben ihm zwar geglaubt, aber die Tatsache, dass er uns sein Leben für unser Leben hingegeben hat als Geschenk, ist uns vielen nicht bewusst, dass wir nun sein Leben leben, wir leben nicht mehr unser Leben, sondern das Leben Jesu.

Er hat uns sein Herz geschenkt!

Also sollten wir auch sein Leben leben, egal wie viel Leid wir durchstehen müssen! Es ist nicht nur die mündliche Bekennung – nein- es ist viel mehr! Es ist die Verantwortung, welche wir mit dem neuen Leben, aufgenommen haben, um das Leben so zu leben, wie es Jesus gelebt hätte, natürlich mit dem Vater und dem Heiligen Geist und seine Führung! Jesus hat sein Leben geopfert, damit wir unser altes, sündhaftes Leben aufgeben und Jesus’s leben weiterleben.  Das ist der ausschlaggebende Punkt, von einem fruchtbaren Leben in Christus oder einem Leben ohne Frucht!

Werde dir bewusst, dass du nicht mehr dein altes Leben lebst, sondern das neue Leben in Jesus! Schau dir Jesus Leben in der Bibel an, er kam als Mensch und hat sich den Menschen untergeordnet. Ja, sogar Jesus, Gottes Sohn hat als Diener gedient, anstatt sich als König feiern zu lassen!

Es ist also verheerend, wenn eine Evangelist/in die neuen Schöpfungen im Herrn (neue Glaubende), einfach alleine Laufen lässt, ohne Unterstützung in der Jüngerschaft anzubieten oder mindestens den Weg zu einer guten Gemeinde aufzuzeigen!

Kreuzigt nun euer Altes Leben, um das Leben Jesu Christi zu leben! Als Bote der Guten Nachricht und Kind der Gerechtigkeit und der Liebe!

Wir wissen, dass Christus von den Toten auferstand und nie wieder sterben wird. Der Tod hat keine Macht mehr über ihn. Er starb ein für alle Mal, um die Sünde zu besiegen, und nun lebt er für Gott. Deshalb haltet daran fest: Ihr seid für die Sünde tot und lebt nun durch Christus Jesus für Gott! Lasst nicht die Sünde euer Leben beherrschen; gebt ihrem Drängen nicht nach. Lasst keinen Teil eures Körpers zu einem Werkzeug für das Böse werden, um mit ihm zu sündigen. Stellt euch stattdessen ganz Gott zur Verfügung, denn es ist euch ein neues Leben geschenkt worden. Euer Körper soll ein Werkzeug zur Ehre Gottes sein, sodass ihr tut, was gerecht ist! Die Sünde hat die Macht über euch verloren, denn ihr steht nicht mehr unter dem Gesetz, sondern seid durch Gottes Gnade frei geworden. Römer 6, 9-14

Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibet in mir und ich in euch. Gleichwie die Rebe kann keine Frucht bringen von ihr selber, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und müssen brennen. So ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. Darin wird mein Vater geehrt, daß ihr viel Frucht bringet und werdet meine Jünger. Gleichwie mich mein Vater liebt, also liebe ich euch auch. Bleibet in meiner Liebe! 

Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete. Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan. Ihr habt mich nicht erwählt; sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, auf daß, so ihr den Vater bittet in meinem Namen, er’s euch gebe. Das gebiete ich euch, daß ihr euch untereinander liebet. Johannes 15

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Gott ist da, wo Leid ist!

Unfälle, Krankheiten und Verluste  – All dies sind Schicksalsschläge. Schicksalsschläge lassen uns aufschreien und prägen unser Glaubensleben. Während der Totgeburt von Hanna, meiner Tochter, dachte ich, Gott meinte es nicht gut mit mir, ja, und ich dachte, Gott hätte mich verlassen, weil er mich alleine mit all dem ließ. „Wenn es drauf ankommt, bist du einfach nicht da!“; klagte ich Gott an.

Doch als der Schmerz aufhörte und es wieder ruhiger um mich wurde, stellte ich fest, dass Gott erst recht in den schlimmsten dunkelsten Zeiten mit mir war, ich habe ihn nur nicht gehört, nicht gesehen, oder sogar nicht sehen wollen? Vielleicht sah ich zuerst Gott nicht, weil ich mir als Selbstschutz und voller Schreck, die Hände vor die Augen legte. Doch dann sah ich sein Licht, diese Ruhe und diesen Frieden, von inneren meines Herzens wusste ich, ich war nicht alleine in diese Loch.

Ja, diesen inneren Frieden, diesen Frieden kenne ich, dieser Frieden ist Gott. Ich verspürte Dankbarkeit, dass Gott mich nicht alleine ließ und Dankbarkeit, mit was mich Gott vor diesem Schicksalsschlag alles gesegnet hatte. Was wäre wenn ich Gott nicht hätte? Ich wäre noch heute in diesem Loch gefangen!

Gott war die ganze Zeit bei mir. Warum war er bei mir? Weil er treu ist und er mir versprochen hat, bei mir zu sein, wenn ich ihn am meisten bräuchte. Ja und weil ich ihn vor langer Zeit, in mein Leben eingeladen habe, und er seit diesem Augenblick, nicht von meiner Seite gewichen ist, nicht einen Moment.

Gott lässt uns nicht im Stich, auch wenn das Leid und der Schmerz so groß ist, er ist da! Gott ist grösser als all das Leid und all den Schmerz auf Erden. Doch genau da, in diesem Leid und in diesem Schmerz – in diesem dunkeln Loch, kommen wir Gott spürbar am Nächsten. Warum ist dies so? Weil er das einzige ist, was uns blieb, weil er Hoffnung und Licht ist, in diesem erschreckenden, finsteren einsamen Loch!

Der HERR ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. Er weidet mich auf saftigen Wiesen und führt mich zu frischen Quellen. Er gibt mir neue Kraft. Er leitet mich auf sicheren Wegen und macht seinem Namen damit alle Ehre. Auch wenn es durch dunkle Täler geht, fürchte ich kein Unglück, denn du, HERR, bist bei mir. Dein Hirtenstab gibt mir Schutz und Trost. Du lädst mich ein und deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du begrüßt mich wie ein Hausherr seinen Gast und füllst meinen Becher bis zum Rand. Deine Güte und Liebe begleiten mich Tag für Tag; in deinem Haus darf ich bleiben mein Leben lang. – Psalm 23

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Suche nach meiner wahren Identität und nach dem Sinn!

Vor paar Jahren, bevor ich zum Glauben in Jesus fand, habe ich mich nicht wirklich gekannt. Vielleicht kennt ihr dies, als Gefühl der Unvollkommenheit oder als verzweifelten Versuch sein Leben auf die Reihe zu Kriegen – man fühlt sich auch als Akteur einer grossen Lüge. Ich stelle mir so manche Fragen und ich denke, die meisten von euch, kennen die eine oder andere Frage ebenfalls:

Wer bin ich? Was ist meine wahre Identität?

Von wo komm ich? Wo will ich hin und was ist der Sinn hinter all dem?

Irgendwie versuchte ich im Aussen nach meiner wahren Identität und nach dem Sinn des Lebens zu suchen, aber ich wusste nicht wo ich suchen sollte. Ich suchte in diversen Religionen, die konnten mir aber keine zufriedenstellenden Antworten geben. Ich suchte in der Selbstverwirklichung – Karrierebahn (der Wunsch gross rauszukommen). Ich erhoffte mir von anderen Menschen zu hören wer ich wirklich bin. Die Mitmenschen konnten mir oft nur meinen Geburtsnamen nennen und gewisse Charakterzüge die ich habe, ja, einige definierten mich, nach einem Wertesystem und drückten mir so, einen Stempel/Nummer auf, doch wirklich kennen kannten sie mich alle nicht. Wer kann es ihnen denn verübeln, sie haben wohl nur an der Oberfläche gekratzt. Habe ich dies auch? Nur an der Oberfläche gekratzt?

Oh ja, ich habe so viele Steine umgedreht, oft nahm ich die Steine, welche in meinen Augen schön anzusehen waren und doch beim Umdrehen standen auf den besonders prunkvollen, Loser/Niete drauf! Ausser auf einem Stein!

Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an sein Aussehen und seinen hohen Wuchs; ich habe ihn verworfen. Denn es ist nicht so, wie ein Mensch es sieht: Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an. 1 Samuel 16:7

Es war ein unfassbar kleiner und unscheinbarer Stein. Dieser Stein hatte ganz viele Ecken und Kanten, war voller Hicke, als ob er umher geworfen, ja gar geschlagen wurde. Dieser Stein war von anderen Menschen angefasst und doch verworfen worden! Doch erstrahlte dieser Stein in einer Reinheit und Schönheit, die ich erst auf den zweiten Blick wahrgenommen habe. Auf der Rückseite des Gesteins lass ich: „Ich habe mein Leben für deins Hingegeben, weil ich dich Liebe – dein Jesus“. Jesus war dieser Stein!

Das Einzigartige an dieser Liebe ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. Er gab uns seinen Sohn, der alle Sünden auf sich nahm und sie gesühnt hat. 1. Johannes 4:10

Ich war überwältig von diesen klaren Worten die ich da lass, in meinen Herzen glaubte ich Jesus‘s Worten und erkannte meinen HERRN.

Mir wurde ebenfalls klar, dass ich mich nicht erkennen konnte, solange ich nicht meinen Schöpfer erkannt habe.

Mein Schöpfer war der dreifaltige Gott, Sohn, Vater und Heilige Geist. Es war Jesus der mir den Weg zeigte, IHN habe ich verzweifelt gesucht. Und Jesus war es, der alles Vervollständigte, der mich vervollständigte.

Ich weiss wer ich bin, weil Gottes Sohn es mir offenbarte, durch seine Liebe (am Kreuz), so zeigte sich mein Schöpfer, auf den ich die ganze Zeit gehofft habe, ohne zu wissen, auf was ich hoffte. Er zeigte sich als Jesus Christus, der in Fleisch gekommene und am Kreuz gehängte König der Juden- Was für ein gerechter Akt der Gnade und der Gerechtigkeit!

Jesus Liebe, sein Versöhnungsangebot (mit unserem Vater im Himmel) und seine Auferstehung ist ein Befreiungsschlag meiner Seele. Es ist ein neuer Anfang, ein neues Leben! Diese Liebes Botschaft ist so wertvoll und kraftvoll!

So gab mir Jesus seine Identität, seinen Geist und seinen Sinn! Ich fühlte mich noch nie so lebendig, angenommen, vollkommen und sicher!

Ich weiss wer ich bin und ich erkenne nun den Sinn, weil ich Jesus erkannt habe und somit Gott Vater!

Wir haben erkannt, dass Gott uns liebt, und wir vertrauen fest auf diese Liebe. Gott ist Liebe, und wer in dieser Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1. Johannes 4:16

Geschrieben von einem geliebten Kind Gottes, Dienerin und Anbeterin Jesu!

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Beständig

Ich bin jemand, der Beständigkeit mag. Das habe ich herausgefunden, als mein Leben aus verschiedenen Gründen nicht mehr so beständig verlief, wie ich das gewohnt war. Inmitten der Stürme des Alltags wurde mir bewusst, dass ich mich oft von meinen Umständen oder Mitmenschen habe beeinflussen lassen. Durch den ersten Wohnortwechsel in meinem Leben fühlte ich mich plötzlich total entwurzelt. Das war ein unglaublich schreckliches Gefühl für mich, da ich seit 23 Jahren immer im selben Haus gewohnt und dieselbe Gemeinde besucht hatte. Rückblickend weiss ich nun, wie wertvoll diese äusserliche Beständigkeit für mich gewesen ist. Um jedoch zufrieden durchs Leben gehen zu können, muss ich mir eine innere Beständigkeit bekommen. Und diese finde ich bei Jesus. Ich habe erlebt, dass ER mein Zuhause ist. Egal, wo ich mich gerade auf dieser Welt befinde. Ich darf wissen, dass er mich durch alles trägt, wie auch in diesem Lied beschrieben ist, welches mich seit einiger Zeit begleitet.

Zu Beginn meines Theologiestudiums bei ISTL (International Seminary of Theology and Leadership) habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wer und wie Gott ist. Im brennenden Dornbusch hat er sich Mose offenbart und ihm die berühmte Antwort auf die Frage seiner Identität gegeben. Im 2. Mose 3,14 sagt Gott zu Mose «Ich bin, der ich bin». Einer unserer Dozenten hat uns erklärt, dass man dies auch mit «der Sich-erweisende» übersetzen kann. Dies zeugt von der Beständigkeit, die Gott in sich trägt. Er ist. Er war immer derselbe und wird sich nie verändern. Er wird sich immer erweisen als der, der er ist. Er ist immer treu. Er ist immer gerecht. Er ist immer vollkommen. Er ist immer die Liebe in Person. Allein auf ihn kann ich mich immer verlassen und werde nicht enttäuscht werden.

Was gibt dir im Leben Halt, Beständigkeit, oder ein Gefühl, zuhause zu sein?  

Text & Musik: Samuel Burn © 2019 Ekklesia Movement
Video: Brian Ceccato

VERSE 1
Du bisch mi Fröid i mine Träne
Mini Chraft zieh i us dir
Ke Ort wo du nid kennsch,
ke Schmärz wo du nid heilsch
Du gisch mir Muet we i verzwifle
I verlah mi ganz uf di

VERSE 2
Du bisch mis Liecht we i nur schwarz gseh
Du schinsch hell am Horizont
Ke Ort wo du nid kennsch,
ke Tag wo d’ mi nid gsehsch
Uf mini Frage bisch du d’Antwort
Du hesch gueti Plän für mi

CHORUS
Du ällei bisch beständig
Du bisch dä wo mi dür alles treit
Dini Liebi macht lebändig
Du hesch mir dr Wäg zum Himmel zeigt

BRIDGE
Du bisch beständig
Gisch mir ä Ort zum si
Nur du bisch d’Wahrheit
I boue ganz uf di

Dieser Beitrag wurde von Rebi Meier (24) verfasst. Entgegen ihrer Liebe für Beständigkeit zieht sie diesen Samstag bereits zum dritten Mal um.

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Teil 2: was wir von Hudson Taylor lernen können – Identität in Jesus

Hudson Taylors Eltern weihten ihn, noch bevor er das Licht der Welt erblickte, ganz Gott. Sie waren sich bewusst, dass Kinder eine Leihgabe Gottes waren und nicht ihr Eigentum. In einem Gebet baten sie Gott, ihnen die Fülle des Heiligen Geistes zu schenken, damit ihr Erstgeborenes ab der ersten Stunde ganz dem Herrn gehören sollte. So prägte ihn das Gebet bereits vor seiner Geburt. Sein Vater hielt täglich eine Andacht und lehrte Taylor und seine Geschwister zu beten. Für ihn wurde es normal, sich in jeder Lage zu Gott zu wenden.

Was ebenfalls einen grossen Einfluss auf sein Gebetsleben hatte, war sein Gottesbild und sein Verständnis von Christus. Es war ihm klar, dass Jesus bereits alles vollendet hatte und dass er ohne Gottes Wirken nichts erreichen könnte. Er hatte verstanden, dass er eins war mit Christus und an allem teilhatte, was dieser besass. Taylor wusste, dass er zu Gottes Reichtum, Ruhe und Gnade zugreifen konnte. Taylor war überzeugt, dass Gebete nicht zurückgewiesen werden konnten, wenn sie im Namen Jesu gebetet würden und nach dessen Willen waren. Diese Überzeugung beeinflusste sein Gebetsleben und sie erklärt auch, wieso Taylor dem Gebet einen sehr hohen Stellenwert in seinem Leben gab. Nicht nur, wie Taylor Jesus gesehen hat, sondern vor allem auch das Bewusstsein seiner eigenen Identität waren von grosser Bedeutung in Bezug auf das Gebet. Als ihn sein Gastgeber einmal fragte, ob er sich denn immer bewusst sei in Christus zu sein, antwortete Taylor wie folgt:

«Habe ich die Nacht, als ich schlief, aufgehört, in Ihrem Hause zu sein, obwohl ich mir dessen im Schlafe nicht bewusst war? Wir sollten uns nie bewusst sein, dass wir nicht in Christus sind».

Er wähnte sich also immer in Christus, ob es ihm denn gerade bewusst war oder nicht. Aus diesem Grund war Taylor auch sicher, dass Christen die ganze Fülle Christi zu besitzen. Dies erklärte er so:

«Gott will uns alles geben, was wir nötig haben, wenn wir es wirklich nötig haben. Er stattet uns nicht auf einmal für unser ganzes Leben aus. Wir brauchen uns nicht mit der Last der Vorräte für nächstes Jahr abzuschleppen. Unterwegs gibt es neue Nahrung, neues Licht, neue Kraft, neue Offenbarungen, je nachdem es erforderlich ist».

Diese Aussage zeigt auf, dass er Gott wirklich vertraut hat. Er wusste, dass er im Moment noch nicht alles hatte, was er für die Zukunft gebrauchen würde. Aber er wusste auch, dass Gott seine Situation kannte und ihn immer mit dem gerade Notwendigen versorgen würde.

Rebi hat sich in letzter Zeit mit der Geschichte Hudson Taylors befasst und wurde dadurch ermutigt, inspiriert und herausgefordert, ihr Gebetsleben zu vertiefen.

Schon oft habe ich mir Sorgen gemacht um die Zukunft. Meist unbegründet. Gott hat mir immer gezeigt, dass er mich in jedem Moment mit allem versorgen würde, was ich gerade brauchte. Welches Bild habe ich von Jesus? Und was denkst du über ihn? Bist du dir bewusst, dass du immer in ihm bist und dass niemand dich aus seiner Hand reissen kann? Dieses Bewusstsein verändert dein Leben, dem bin ich mir sicher.

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Gastbeiträge

Wiedergeburt – Menschen aus fernöstlichen Religionen begegnen

Ich finde es immer wieder faszinierend aber auch erschreckend, wenn ich Menschen mit fernöstlichen Religionen zuhöre. Dies sei ihre neue Reinkarnation, also ihre erneute Wiedergeburt. Teilweise glauben diese Menschen daran, dass sie in ihrem vorherigen Leben etwas oder jemand anderes waren.

Sie möchten unbedingt raus aus dieser Schleife um ins Nirvana, also ins Nichts, zu kommen. Dafür müssen sie aber zur sogenannten Erkenntnis kommen oder aber mehrere Stufen durchleben bei welcher immer mehr, körperlich, seelisch, geistlich, sich auflöst. Das alles muss aus ihnen selbst kommen.

Diese Menschen wollten nicht ewig Leben. Wie also könnte ich ihnen von Jesus erzählen und davon, dass er ihnen ewiges Leben schenken will? Vielleicht hast du dir auch schon solche Gedanken gemacht.

Basierend auf der Bibel kam mir folgender Gedanke:

Ich selbst gehe davon aus, dass wenn es eine Reinkarnation geben sollte, ich mit 100% Sicherheit weiss, dass ich das letzte Mal wiedergeboren bin und nach diesem Leben nicht mehr wiedergeboren werde. Diese Behauptung von uns Christen den Buddhisten und Hinduisten gegenüber zu äussern vermag schwierig zu sein, aber selbst Paulus sagte: «Denn weil ich frei bin gegenüber allen, habe ich mich zum Sklaven aller gemacht, um möglichst viele zu gewinnen. Den Juden bin ich ein Jude geworden, […] Denen ohne Gesetz aber bin ich geworden wie einer ohne Gesetz […] Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden […] allen bin ich alles geworden, um in jedem Fall einige zu retten» (1. Korinther 9,19-23). 

Anschliessend kann ich diese Menschen fragen, ob sie ebenso diese Gewissheit hätten, dass sie diese letzte Stufe erreicht hätten und danach nicht mehr wiedergeboren würden. Falls die Antwort unsicher oder ein klares «Nein» sein sollte, frage ich diese Menschen, ob sie sich auch sicher sein wollen, genau wie ich. So kann eine Brücke geschlagen werden zu Menschen, die nicht an eine Ewigkeit glauben.

2. Korinther 5,17: «Wenn also jemand in Christus ist, dann ist das neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.» Weiter im Galaterbrief 5,1: «Zur Freiheit hat uns Christus befreit! Steht also fest und lasst euch nicht wieder in das Joch der Knechtschaft einspannen.» und ebenso im Johannesevangelium 14,6: «Jesus sagt zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, es sei denn durch mich». Jesus ist dieser eine Weg mit dieser Wahrheit, welchen viele Menschen suchen. Lasst euch nicht davon abhalten diesen Menschen in Liebe zu begegnen, denn «Denn in sehnsüchtigem Verlangen wartet die Schöpfung auf das Offenbarwerden der Söhne und Töchter Gottes […] Was wollen wir dem noch hinzufügen? Wenn Gott für uns ist, wer kann wider uns sein?» (Römerbrief 8,19.31

Dieser Beitrag stammt aus der Feder von Sebastian Küng, er ist Pastor i.A. und Pflegefachmann.

Foto: Pierre-Emmanuel BOITON

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Public-Worship

ISTL meets David Dienst

Die «jungen Wilden», also die Studenten vom ISTL (International Seminary of Theology and Leadership) gehen jeden Dienstag auf die Strasse, um den Menschen das Evangelium zu erzählen, für sie zu beten und einfach Gottes Liebe zu verbreiten. So lernen sie, ganz natürlich Menschenfurcht abzubauen, das Evangelium immer und überall zu teilen und für viele Leute ein Segen zu sein.

Am Dienstag, 22.5.19 hatten wir die geniale Möglichkeit, mit den Studenten und Leitern von ISTL ihren Strasseneinsatz zu gestalten. Kurz nach 15.00 Uhr haben wir uns beim Bahnhof Oerlikon stationiert, wie gewohnt unser Piano aufgestellt und diesmal zusätzlich noch zwei Mikrophone installiert. Etwas später sind die ersten Studenten von ISTL eingetroffen, etliche hatten ihr Instrument dabei und fingen gleich an zu worshippen. Zwei Studenten schnappten sich die Mikrophone und trugen mit ihren Stimmen zu der genialen Lobpreiszeit bei.

Danke allen, die den Worship mit ihren Instrumenten oder ihrer Stimme verschönert haben!
Eine Umarmung sagt manchmal mehr als 1000 Worte.
„Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit!“ 2 Kor 3,17
„Denn es ist uns unmöglich, nicht von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben!“ Apg 4,20
Zwischen den Liedern hatten die Studenten die Möglichkeit, ihre Geschichte mit Gott weiterzugeben. Wie wertvoll!
„Die Freude am HERRN ist eure Stärke!“ Neh 8,10

Die Reaktionen der Passanten waren durchs Band positiv, viele blieben lange stehen, hörten zu oder sangen mit und freuten sich sichtlich. Da sich die ISTL Studenten gewohnt sind, auf Menschen zu zugehen, geschah dies auf ganz natürliche Weise. Es schien, als ob die Leute in Oerlikon vom Public Worship angezogen wurden und offen waren für das, was Gott gerade am tun war. Viele Studenten konnten für Passanten beten, ihnen zuhören, von Jesus erzählen, sie tröstend in den Arm nehmen und ermutigen, ihr Leben Jesus anzuvertrauen oder anzufangen, mit Jesus zu reden. Die Studenten und Leiter von ISTL haben gespürt, dass der Worship auf dem Bahnhof etwas bewegt hat. Offenbar ist in der unsichtbaren Welt etwas freigesetzt worden. Herzen wurden geöffnet, der Boden wurde «gepflügt». Der Sieg von Jesus und seine Gegenwart waren stark spürbar! Die 8 ISTL Studenten, die sich mehr oder weniger spontan zu einer Band formatiert hatten, waren begeistert vom Zusammenspiel mit Marco, auch wenn das Musizieren ohne Noten nicht für alle ganz einfach war… Einige Studenten meinten, sie wären sofort wieder dabei bei Public Worship, ein paar wollten am liebsten gar nicht mehr aufhören. Eine Stunde war nicht genug lange!

Hier noch ein paar Statements von Teilnehmern:

«Ich ha dr Isatz mitm Marco und em ganze David-Dienscht als grosse Säge erläbt. Grad mit allne Instrumänt zämme ischs so genial gsi. Em Marco sini Lideschaft isch enorm und är wott no meh. Sini klare Statements sin kraftvoll und är isch e gsägneti Person. Ha richtig dörfe erläbe wie do dr Heilig Geischt am wirke isch. D Atmosphäre isch ufglade gsi, isch heiss vo inne här gsi wägm Heilige Geischt. Mensche sin azoge worde und hän ihri Härze g’öffnet. So Momänt sin absolut genial!»
Sebastian, Basel

„Worshipping Jesus, the one true God, in public… feels so right :)“
Daniel, Zürich

«Der Worship hat mega Spass gemacht, man konnte ein echtes Freiheitsgefühl und eine riesen Freude erleben! Man hat echt gemerkt, dass der Geist Gottes da war, es hat so vieles ausgelöst! Ich hätte stundenlang weiterspielen können und wäre sofort wieder dabei…»
Calvin, Zürich

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Jesus for Japan!

Vor kurzer Zeit war ich in einer Openhouse-WG zu Besuch, welche nach dem Motto #simple #childlike#radical #pure lebt und Jesus in allem ins Zentrum stellt. Wir haben gemütlich zusammen gegessen und danach im Wohnzimmer miteinander geplaudert. Irgendwann im Verlauf des Abends kam ein Airbnb Gast aus Japan (wir nennen ihn Kaito) und setzte sich zu uns ins Wohnzimmer. Er hat die herumliegenden Bibeln gemustert, darauf gezeigt und gefragt, was das sei. Natürlich haben wir seine Frage gerne beantwortet! Wir konnten ihm anschliessend mithilfe einer Übersetzungs-App und anhand ein paar Skizzen auf einem Blatt Papier das ganze Evangelium erklären. Er hatte bis anhin noch nie den Namen Jesus gehört und hatte keine Ahnung, was das Christentum ist. Dank meiner Zeichnungen und dem Wirken vom Heiligen Geist hat er verstanden, um was es bei Jesus geht. Einer von den Openhouse-Leuten hat ihn gefragt, ob er Schmerzen hat, er zeigte auf sein Knie und meinte, dass er immer bei Bewegung und Sport Schmerzen im Knie habe. Wir erklärten ihm, dass Gott ihn liebt und dass er diese Schmerzen heilen kann, wenn wir ihn darum bitten. Er willigte sofort ein und so beteten wir kurz um Heilung für sein Knie. Kaito bemerkte sofort eine Veränderung, er liess uns wissen, dass die Schmerzen weniger geworden seien. Nach einem weiteren Gebet stand er auf, beugte seine Knie und strahlte über das ganze Gesicht. Die Schmerzen waren komplett weg! Nun, als er Jesus am eigenen Leib erfahren hatte, fragten wir ihn, ob er den, der ihn gerade geheilt und der sein Leben für seines gegeben hatte, in sein Herz aufnehmen wollte. Er sagte Ja! So durften wir ihn anleiten, sein erstes Gebet zu sprechen und dabei sein ganzes Leben Jesus zu geben. Was für ein Wunder! Gleich danach fing Kaito an, auf dem Bibel App das Matthäusevangelium zu lesen. Ich konnte ihn zudem mit einer Freundin in Kontakt bringen, die in Japan wohnt und ihn dort weiterbegleiten kann.


Da Kaito ja nun zur Familie der Kinder Gottes gehörte, machten wir gleich ein erstes (zu seinem Schutz anonymes) Family-Selfie mit ihm…

Danke Jesus für diese Ermutigung und für das offene Herz von Kaito!
#jesusforjapan #jesusisalive

Ich möchte dich ermutigen, im Vertrauen auf Jesus für Leute um Heilung zu beten, ihnen klar das Evangelium zu erzählen und sie in die Familie Gottes einzuladen!