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Leib Christi

Stell dir vor du hast ein wertvolles Ticket (Einladung) erhalten, damit du mit diesem Ticket zu einer Hochzeit gehen kannst, wenn die Zeit gekommen ist.

Die Hochzeit liegt in der Zukunft und auf das Ticket muss du gut acht geben, damit diese Ticket nicht irgendwo verloren geht, oder dir weggenommen wird. Auf diesem Ticket steht dein Name drauf und ist vom Bräutigam unterschrieben.

Das Ticket symbolisiert in diesem Beispiel «deine Errettung, das Empfangen des Heiligen Geistes» durch Jesus Christus und sein Opfer am Kreuz. Auf diesem Ticket steht dein Name drauf und ist nur für dich von Jesus unterschrieben.

Du hast nun dieses Ticket, aber die Hochzeit findet erst am Ende dieses Zeitalters statt, wir sind als Kinder Gottes nun aufgefordert auf dieses Ticket aufzupassen bis zum Ende. Das Einlösen des Tickets zur richtigen Zeit ermöglich uns auf die Hochzeit zu kommen und auf die grosse Fete im Himmel mit unserem Bräutigam.

Viele haben das Ticket erhalten, aber nur wenige haben dieses Ticket, als der Hochzeitstag da war, wirklich eingelöst.

Wie es auch bei Noah war, müssen wir das Schiff bereits aufgebaut haben, wenn die Flut gekommen ist. Wenn das Schiff bis zur Flut nicht fertigstellt ist, können wir nur noch auf den Tod warten. Ein halbfertiges Schiff hilft uns dann auch nichts mehr.

Was bedeutet dies für uns Kinder Gottes?

Erstens müssen wir uns sicher Sein das richtige Ticket (Einladung) mit der Unterschrift Jesu empfangen zu haben. Hast du den Heiligen Geist empfangen? Nur wer den Geist empfangen hat, kann sich ein Kind Gottes nennen. (siehe Römer 8).

Als Kind Gottes dürfen wir uns nicht nur auf den Lorbeeren der Errettung ausruhen, sondern wir müssen auch jeder Zeit bereit sein dieses Ticket einzulösen. Wir müssen vorbereitet sein und wach bleiben bis zur Hochzeit, zur Wiederkunft Jesu! (siehe Matthäus 24,42) Wach bleiben bedeutet in der Wahrheit zu bleiben, in Jesus Christus. Als Kind Gottes ist jeder von uns ein Teil des Leibes Jesu Christi, wir müssen nun auch als Teile dieses Leibes agieren, sonst sind wir kein Teil von Jesus.

Nehmen wir an, ich bist die rechte Hand von Jesus, eine Evangelist/in, wenn ich meine Hand Jesus nicht zur Verfügung stelle, ist meine Hand wertlos für Jesus und den ganzen Leib. Der Kopf des Leibes ist Jesus Christus, wenn Jesus mir durch den Impuls des Heiligen Geistes sagt, bringe diesem Mädchen am Strassenrand das Evangelium, dann muss die Hand gehorchen und diesem Mädchen die Gute Botschaft aushändigen. Wenn ich dem Impuls nicht gehorche, bin ich für Jesus nicht wirklich produktiv, die Hand fühlt sich lahm an und stirb mit der Zeit ab. Wir sind nur lebendig, wenn im Leib Jesus bleiben und durch das Blut Jesu gereinigt werden (von Sünde gewaschen werden) und uns die Impulse des Geistes fit in Bewegung halten. Wir gehen mit Jesus mit, wir jagen ihm sogar nach. Wenn wir stehen bleiben, bleiben nicht nur wir stehen, sondern der ganzen Leib (liess 1.Korinther 12). Mit meiner Errettung hat es sich nicht, es geht darüber hinaus!

Sei dir also sicher, dass du mit Jesus mitläufst und gehorsam im Geist wandelst. Bleibe wach, verbunden und in Jesus Christus, in seinem Leib! Führe seine Anweisungen aus und dies stärkt dadurch dich und gleichzeitig den ganzen Leib. Mach dir keine Sorgen, ob du genug Frucht bringst, lass dich vom Heiligen Geist leiten, die Früchte werden automatisch folgen, sobald du im Leib Christi bleibst und durch den Geist ausführst. Die Frucht kommt automatisch, wenn wir aus Glaube das tun, was uns der Geist Gottes sagt. Macht euch also keine Gedanken, dass ihr nicht Frucht bringt, sondern dass ihr im Leib Christi bleibt und zwar wach, lebendig und aktiv für Gott!

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Johannes 15:5 (auch Johannes 15:8)

Jesus ist der Leib, wir sind die Glieder (Evangelist, Prophet, Hirte usw.) und wer in Jesus bleibt, der bringt viel Frucht und wird gestärkt bis zur Wiederkunft Jesu. Ohne Jesus Christus können wir nichts tun!

Das Ticket zur Hochzeit ist noch nicht das Hochzeitsfest! Ein Glied zu sein, heisst nicht, in ewig ein Teil des Leibes zu bleiben!

Ermutigung:

Du siehst, dir wurde das Ticket geschenkt alles nötige hast du empfangen, um bereit zu sein für die Wiederkunft Christi, handle nun auch danach und setzte deinen Glauben in Tat um.

Zusatz Gedanke: Warum müssen wir wohl im Geist Gottes beten? Damit unsere Gebete bis zum Kopf des Leibes kommen, bis zu Gott !

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Wir sind Überwinder durch den Glauben in Jesus

Liebes Kind Gottes,

egal was dich gerade belastet oder aktuell deine ganze Aufmerksamkeit bedarf und einfordert. Lass dich nicht von der Angst übermannen und in die Hoffnungslosigkeit und Einsamkeit ziehen! Du bist nie allein und du hast guten Grund zu hoffen!

Gott anzuklagen bei Lebenskrisen ist der einfachste Weg für ein Menschen, aber es ändert nichts an der Krise selbst, dieser Berg bleibt noch bestehen, solange man den Berg nicht Gott abgibt und sein ganzes Vertrauen auf ihn setzt.

Lass dich nicht abbringen vom Glauben, weil es aktuell den Anschein hat, dass dein Leben zugrunde geht oder dass dein Leben keinen Sinn mehr hat oder dass die Situation so schwierig ist, dass du keinen Ausweg siehst. Du hast einen Gott, der sehr gut weiss, wie es dir geht, der dich sieht, mit dir mitfühlt und der einen Ausweg hat aus Lebenskrisen. Auswege, die du gar nicht für möglich halten würdest.

Nur zu oft werden wir runtergezogen in unserem Leben, mit all Ihren Lasten. Doch Gott hat uns ein leichtes Joch gegeben zum Tragen gegeben. Wir dürfen in jeder Situation unseres Lebens, unseren Herrn um Rat bitten, um Heilung bitten, um Wiederherstellung, um Befreiung und um Stärkung im Glauben.

Wir Menschen sehen und fühlen nur begrenzt, daher übersehen wir oft vieles, doch Gott übersieht nichts. Für Gott ist alles möglich, so soll auch für uns, Kinder Gottes alles möglich sein durch Gott! Wir haben das wertvolle Geschenk des Glaubens bekommen, um durch den Glauben, Überwinder zu werden, und zwar in jeder schwierigen Situation, sei es Krankheit oder Schicksalsschläge oder Armut oder Verfolgung. Unser Glauben und Hoffnung, ist auf Jesus gegründet, dies ist der Schlüssel für jede Kriese. Jesus lässt uns aufatmen, denn sein Joch ist leicht und sein Joch nimmt uns jede Angst, weil wir wissen, dass wir ein treuer und starker Gott haben, der uns nie im Stich lässt.

Egal mit was du im Moment zu kämpfen hast, sei dir gewiss, dein Glaube ist die Lösung, Gott ist die Lösung! Dein Gott ist grösser als jede Lebenskriese! Doch wende dich nicht von ihm ab, er ist und bleibt dein Retter & Versorger & Heiler!

Sei gesegnet und ermutigt,

deine Schwester im Glauben,

Noemi

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Gemeinschaft als Verführung

Gemeinschaft kann sehr gefährlich sein, wenn es darum geht, seine eigenen Wünsche (Fleisch) zu befriedigen, anstatt Gottes Wünsche (Geist).

Wer von seiner sündigen Natur bestimmt ist, der folgt seinen selbstsüchtigen Wünschen. Wenn aber Gottes Geist uns leitet, richten wir uns nach seinem Willen aus. Römer 8.5

Ich weiss, ich werde sicherlich auf Ohren treffen, welche dies vielleicht nicht hören wollen, aber tortzallerdem wollen wir bei der Wahrheit bleiben, welche lautet:

Als Kinder Gottes, wollen wir nicht im Fleisch wachsen, sondern im Geist. Radikaler geschrieben, wir wollen nicht das Schlechte in uns bedienen, sondern das Gute.

Wenn wir uns von unserer sündigen Natur bestimmen lassen, leben wir in Auflehnung gegenüber Gott. Denn die alte Natur ist nicht bereit, sich Gottes Gesetz unterzuordnen. Ja, sie kann das gar nicht. 8 Deshalb kann Gott an solchen Menschen kein Gefallen finden. 9 Nun aber seid ihr nicht länger eurem selbstsüchtigen Wesen ausgeliefert, denn Gottes Geist bestimmt euer Leben – schließlich wohnt er ja in euch! Römer 8.7

Versteht mich nicht falsch, Gemeinschaft zu haben & pflegen (mit wiedergeborenen Christen), kann was sehr wertvolles sein, besonders dann, wenn man im Wachstum mit dem Herrn, an einem Punkt angelangt ist, wo es nicht vorwärts geht – soll heissen, man befindet sich gerade in einer Wüstenperiode (was jedoch nur temporär ist) –  Genau da, sind wir Christen von dem Verführungen des Teufels nicht geschützt, genau dann wenn wir denken, dass Gott uns vergessen haben könnte. In diesen Momenten, kann eine Gemeinschaft in Christus, ermutigen, ermahnen, die Liebe zu Gott erneut entfachen und uns von falschen Gedanken befreien.

Doch was passiert, wenn wir zuerst die Gemeinschaft mit Christen suchen, anstatt die Gemeinschaft mit dem Herrn?

So wird schnell, etwas was wirklich schön und gut ist, etwas Verführerisches – denn auch die Begierden des Fleisches, lenken uns nur oft vom Wandel mit dem Herr und das Gespräch (Stillen Zeit) mit Gott ab.

Es ist wichtig, zuerst Gott zu suchen, bevor man die Gemeinschaft sucht, denn in erster Linie ist nicht die Gemeinschaft die uns das Leben schenkt, sondern die persönliche Beziehung zu unserem Herrn.

Wenn das Pflegen der Gemeinschaft wichtiger ist, als in die Stille mit Gott ein zu gehen, kann die Gemeinschaft ein Götze werden – denn alles was man über Gottes Wille stellt, ist nicht von Gott und wir füttern unser fleischliche Natur!

So lasst uns zuerst Gottes Gemeinschaft suchen, bevor wir uns ins nächste Gemeindetreffen stürzen und vergessen, durch wen und warum wir diese Gemeinschaft überhaupt haben dürfen.

Es ist gut möglich, dass wir uns in einem Wachstums-Stopp im Geist befinden, weil wir nicht Gott zuerst die Ehre geben, sondern unseren Mitmensch um uns herum. Was dazu führt, dass wir von Gott immer mehr abkommen und für Verführungen anfälliger werden. Wüstenzeit ist eine Trockenzeit! ERGO: Durst nach dem Herrn, nach dem Wort Gottes, ohne sich zum Herrn zu zu wenden.

In der Regel ist es ja so, dass wir uns vom Geist Gottes leiten lassen sollten, um herauszufinden, was Gottes Wille ist in unserem Alltagsleben ist, und auch ob es nun Zeit ist, sich mit den Kinder Gottes zu treffen oder sich zuerst mit dem Herrn zu befassen (Bibel, Gebet, Lobpreis).

So werden wir erkennen, dass wir wenn wir keine Frucht bringen oder eine Wachstum-Stopp im Herrn haben, dass es oft durch Ablenkungen im Alltag entsteht. Und hier kann nicht nur die Gemeinschaft mit anderen Menschen verführerisch sein, sondern auch Social Media, Studium usw.

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Wenn ihr für ihn lebt und das Reich Gottes zu eurem wichtigsten Anliegen macht, wird er euch jeden Tag geben, was ihr braucht. Matthäus 6, 33

Doch Gemeinschaft mit unseren Brüdern und Schwestern ist was schönes, wenn es am heutigen Tag für dich, von Gott, auf dem Plan steht.

Setzt du die Gemeinschaft an erster Stelle oder Gott ?

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Angst vor sich Selbst

Warum fragt niemand nach dir? Warum muss es immer zum Äussersten kommen, damit jemand nach deiner Hilfe fragt Jesus?

Jesus/Gott: Viele wissen nicht, dass ich ihnen helfen kann. Viele sind zu Stolz sich helfen zu lassen. Viele kennen mich nicht wirklich, aber denken mich zu kennen. Viele wissen nicht, dass es mich gibt.

Manchmal habt ihr sogar Angst vor meiner Gegenwart, weil ihr nicht wisst, wie ihr reagieren sollt vor eurem Gott. Oft ist es ein zu grosses Opfer für euch, einzugestehen, dass ihr einen Fehler gemacht habt.

Eigentlich braucht es nur die Ehrlichkeit mit euch Selbst – befasst euch doch mehr mit euch selbst – der nackten Wahrheit!  Ihr braucht keine Angst haben vor der Wahrheit! Schau in einen Spiegel, was siehst du? Wen siehst du? Was fühlst du dabei?

Geliebter Mensch, es ist einfach all deinen Dreck unter einen Teppich zu kehren, damit du es selber nicht sehen musst, doch es ist auf Dauer zu anstrengend den Dreck versteckt zu halten. Deine Unperfektheit, deine Unreinheit, deine Vergangenheit, deine Schmerzen und deine Schwächen werden dich eines Tages einholen, es ist nur eine Frage der Zeit.

Es braucht Mut für das Zugeständnis:

dass man sein Leben nicht im Griff hat.

dass man Angst vor dem Tod hat.

dass es einem nicht gut geht.

dass man sich wertlos fühlt.

Ich bin gekommen, um Sünder zu retten und nicht die Gerechten, soll heissen, solange du denkst es ist alles perfekt, du bist Perfekt und die Welt ist ein schöner friedlicher Ort im Universum, denkst du, du seist Gerecht, ohne zu wissen was Gerechtigkeit überhaupt ist.

Komm zu mir, ich will dich von deinem Dreck erlösen, denn ich kann dir Frieden und ewiges Leben schenken. Es wird Zeit vor deinen Schöpfer zu treten – ich will nur das Beste für dich!

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Die Krone in Christus

Ich stand vor dem Thron Gottes, gebeugt auf meinen Knien. Gott sah und erkannte mich, er kam von seinem Thron herunter und richtete mich auf. Er nahm seine Krone von seinem Kopf und setzte sie mir auf mein Haupt. Doch ich wollte die Krone nicht annehmen, ich fühlte mich zu unperfekt und zu unheilig, um Gottes Krone anzunehmen.

Ich wollte Gott die Krone wieder zurückgeben, denn ich fühle mich nicht wertvoll genug für Gott, um nur daran zu denken, diese Krone verdient zu haben.

Man schaut auf andere Christen/innen, welche im Wachstum mit Gott schon weiter sind, sicherer, gehorsamer, reifer. Man schaut auf andere Christen/innen, welche erfolgreich im Geist wandeln und viel Frucht bringen. Wo bleiben den eigentlich meine eigenen Früchte? Ich bin doch ebenfalls Gottes Kind!

Und hier, fängt sogar der Teufel an Zweifel zusäen! Bin ich überhaupt gerettet? Habe ich denn auch wirklich den Heiligen Geist empfangen? Zweifel über Zweifel!

Doch Gott lächelte mich Verständnis voll an, nahm die Krone und setzte sie mir auf dem Kopf.

Gott hat immer das letzte Wort und so auch in diesem Fall!

Manchmal halten wir uns für ungenügend oder noch zu unheilig, um Gottes Erben in Christus zu sein. Wir denken, wir würden unsere Berufungen nicht packen, da es vielleicht andere Geschwister gibt, die es besser machen würden, Gottes Pläne anzugehen und umzusetzen.

Doch Gott sieht uns mit anderen Augen als wir uns selber sehen. Er sieht uns bereits „vollkommen“ und es ist gut, dass wir uns „ungenügend“ und „nicht wertvoll“ fühlen, weil unser Fleisch nun mal durch und durch schlecht ist. Aber durch Christus in uns können wir zum Thron und er sieht uns bereits in dem Geist Christi! Er sieht uns schon vollkommen!

Ein jeglicher aber, der da kämpft, enthält sich alles Dinges; jene also, daß sie eine vergängliche Krone empfangen, wir aber eine unvergängliche. 1. Korinther 9. 25

Manchmal haben wir das Problem Gottes Gerechtigkeit und Liebe für uns anzuerkennen. Wir halten es nicht für Gerecht, wenn wir so viel Liebe von ihm bekommen, obwohl wir uns schlecht verhalten haben. Wir halten es nicht für gerecht, vergeben zu werden. Aber dies zu denken ist Selbstgerechtigkeit.

Es geht um seine Gerechtigkeit und durch JESUS sind wir gerecht geworden und er sieht uns gerecht.

Also, meine lieben und ersehnten Brüder, meine Freude und meine Krone, besteht also in dem HERRN, ihr Lieben. Philipper 4.1

Jesus sagte mir: Noemi, ich hab alles für dich getragen. Nimm die Krone an!

DANKE VATER! DANKE JESUS!

Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben. Jakobus 1.12

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Jesus, deine vergossenen Tränen sind viele!


An Jesus Christus, meinen Herrn,

wie musstest du leiden, wie viel musstest du weinen, als du auf diese Welt kamst und sahst was alles falsch lief. Du sahst, dass die Menschen andere Götter anbeten, sahst was Menschen für Ziele verfolgten, welche zu ihrem Tod führten als zu ihrer Rettung.

Du sahst die Menschen hinter Reichtümer nachjagen, welche sie, als ihre Schätze ansahen, als ihre Rettung und Sicherheit.

Sie erkannten nicht, dass Geld sie nicht retten kann vor ihrem Tod. Sie dachten, dass Sie mit Geld den Tod auszahlen konnten. Ach wie blind sind wir doch!

Wie unglaublich schmerzhaft war das für dich, die Menschen, die du erschaffen hast, die Menschen welche du liebst, sahst den falschen Weg einschlagen. Anstatt sich an dir, Herr, zu klammern, dich zu suchen, klammer sie sich an Nichtigkeiten. Jagend nach dem nächsten Kick, nach dem nächsten Karriere Erfolg und auf den nächsten Lottogewinn wartend. Hoffen auf Zuspruch und Jubel von anderen Menschen, als von dir.

Nur du Herr, weisst wer wir wirklich sind! Nur du siehst unseren wahren Kern, unsere wahre Intension hinter all unserem Handeln!

Erkennen Sie es erst, wenn die Seele zerfallen ist, weil die Seele nach lebendigem Wasser dürstet, anstatt nach totem Wasser? Ach mein Gott, wenn der Kick vorbei ist, suchen Sie nach dem Nächsten! Ein Spiel ohne Ende? Ein Spiel mit tödlichem Ende!

Ach Herr, wieviel Schmerz haben wir dir bereitet! Auch schon nur, dass du diesen Schmerz stattgehalten hast, erkennen wir, dass du Gott bist, dass du Gott der weichen Herzen bist.

Du bist so stark, oh Herr, zu Recht trägst du den Namen allmächtiger Gott! Du ließest dich nicht beirren, dein Weg war steht’s Gerecht, Wahr und Gerade!

Wie können wir nur so blind sein! Oh Herr, wie verloren wären wir nur, ohne dich!

Seid in der Welt, aber nicht von der Welt!

Deine Kinder, loben dich mit ganzem Herzen, Jetzt und in Ewigkeit!

Amen.

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Gegenwart Gottes

In unserem Alltag vergessen wir oft, wie nahe uns doch Gott steht. Es ist nicht immer leicht, sich bewusst zu werden, dass Gott da ist. Man vergisst es auch einfach! Es ist so wie im Film „Trueman Show“ mit Jim Carrey, seit Beginn unseres Lebens, ja vielleicht sogar schon viel früher, sieht Gott uns. Man stelle sich vor, Gott der vom Himmel auf die Erde blickt und dich, wie bei einer Kamera näher ran zoomt. Ich bin überzeugt, dass Gott noch viel näher ist, also nicht auf einer Wolke im Himmel, sondern direkt vor uns ist.

In schwierigen Situationen in unserem Leben, ist es ein Geschenk, Gott neben sich zu wissen und ihn um Rat zu fragen. Ein sehr tröstlicher Gedanke, nicht? Es ist auch immer wieder ein Blick an das Kreuz, sein Opfer für jeden Einzelnen von uns!

Seine Gegenwart gibt uns Kraft, Mut und Sicherheit – Dinge laut auszusprechen und Dinge zu tun, die Gottes Wille entsprechen, aber oft gar nicht in die Leben anderer Menschen passen!

Der Moment inne zu halten und Gottes Gegenwart erleben ist ein Privileg, ein Erbe jedes Kind Gottes – die Beziehung zu Gott, ermöglicht durch Jesus Christus und seinen gesendeten Geist!

Die Gegenwart Gottes prägt und stärkt auch die Beziehung zu Gott, wie z.B. in der Stillen Zeit (Gebet und Dank). Das bewusst werden seiner Nähe, macht die Unterhaltung mit Gott greifbarer, so wie ein Schwätzchen mit einem guten, alten Freund!

Es ist auch ein erkennen, dass wir den Geist Gottes empfangen haben, der Geist der schliesslich auch Gott ist. Der Geist der Jesus von den Toten erweckt hat! Es sind nämlich nicht wir, die aus Zauberhand Wunder und Heilungen vollbringen und sogar Dämonen austreiben, sondern der Heilige Geist, Gott höchst persönlich! Wow, so nahe also? Ja, Gott ist viel realer und naher als wir eigentlich denken!

Also kann ich gut verstehen, warum es so wichtig ist, Gottesfürchtig auf unsere ausgesprochenen Worte zu achten, von den Taten ausgeschlossen, denn Gott sieht und hört uns, auch jeden kleinsten Gedanken!

„Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht“ (Hebräer 11,1)

Der Glaube ist das Vertrauen darauf, dass das was wir hoffen, sich erfüllen wird und die Überzeugung, dass das, was man nicht sieht existiert.

Wir hoffen und Vertrauen auf Gott, in jedem Moment unseres Lebens, und zwar mit einer Selbstverständlichkeit und Selbstständigkeit, wie unser Herz schlägt. Lasst uns also nie vergessen, dass Gott da ist!

„Das alles hat er getan, weil er wollte, dass die Menschen ihn suchen. Sie sollen mit ihm in Berührung kommen und ihn finden können. Und wirklich, er ist jedem von uns ja so nahe!“ (Apostelgeschichte 17:27 HFA)

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Kinder Gottes sind Beispiele des Lebens in/von Jesus Christus!

Ich verstehe so langsam, warum wir Christen scheitern beim Punkt, dass wir das Leben Jesus gar nicht übergeben haben. Wir haben ihm zwar geglaubt, aber die Tatsache, dass er uns sein Leben für unser Leben hingegeben hat als Geschenk, ist uns vielen nicht bewusst, dass wir nun sein Leben leben, wir leben nicht mehr unser Leben, sondern das Leben Jesu.

Er hat uns sein Herz geschenkt!

Also sollten wir auch sein Leben leben, egal wie viel Leid wir durchstehen müssen! Es ist nicht nur die mündliche Bekennung – nein- es ist viel mehr! Es ist die Verantwortung, welche wir mit dem neuen Leben, aufgenommen haben, um das Leben so zu leben, wie es Jesus gelebt hätte, natürlich mit dem Vater und dem Heiligen Geist und seine Führung! Jesus hat sein Leben geopfert, damit wir unser altes, sündhaftes Leben aufgeben und Jesus’s leben weiterleben.  Das ist der ausschlaggebende Punkt, von einem fruchtbaren Leben in Christus oder einem Leben ohne Frucht!

Werde dir bewusst, dass du nicht mehr dein altes Leben lebst, sondern das neue Leben in Jesus! Schau dir Jesus Leben in der Bibel an, er kam als Mensch und hat sich den Menschen untergeordnet. Ja, sogar Jesus, Gottes Sohn hat als Diener gedient, anstatt sich als König feiern zu lassen!

Es ist also verheerend, wenn eine Evangelist/in die neuen Schöpfungen im Herrn (neue Glaubende), einfach alleine Laufen lässt, ohne Unterstützung in der Jüngerschaft anzubieten oder mindestens den Weg zu einer guten Gemeinde aufzuzeigen!

Kreuzigt nun euer Altes Leben, um das Leben Jesu Christi zu leben! Als Bote der Guten Nachricht und Kind der Gerechtigkeit und der Liebe!

Wir wissen, dass Christus von den Toten auferstand und nie wieder sterben wird. Der Tod hat keine Macht mehr über ihn. Er starb ein für alle Mal, um die Sünde zu besiegen, und nun lebt er für Gott. Deshalb haltet daran fest: Ihr seid für die Sünde tot und lebt nun durch Christus Jesus für Gott! Lasst nicht die Sünde euer Leben beherrschen; gebt ihrem Drängen nicht nach. Lasst keinen Teil eures Körpers zu einem Werkzeug für das Böse werden, um mit ihm zu sündigen. Stellt euch stattdessen ganz Gott zur Verfügung, denn es ist euch ein neues Leben geschenkt worden. Euer Körper soll ein Werkzeug zur Ehre Gottes sein, sodass ihr tut, was gerecht ist! Die Sünde hat die Macht über euch verloren, denn ihr steht nicht mehr unter dem Gesetz, sondern seid durch Gottes Gnade frei geworden. Römer 6, 9-14

Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibet in mir und ich in euch. Gleichwie die Rebe kann keine Frucht bringen von ihr selber, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und müssen brennen. So ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. Darin wird mein Vater geehrt, daß ihr viel Frucht bringet und werdet meine Jünger. Gleichwie mich mein Vater liebt, also liebe ich euch auch. Bleibet in meiner Liebe! 

Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete. Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan. Ihr habt mich nicht erwählt; sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, auf daß, so ihr den Vater bittet in meinem Namen, er’s euch gebe. Das gebiete ich euch, daß ihr euch untereinander liebet. Johannes 15