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Gebet für alle!

Viele Kinder Gottes haben der Lüge des Teufels geglaubt, dass wir nur für unsere Gemeinde oder unsere Nahestehenden beten sollten. Falsch, wir haben einen Gott und wir sind eine Gemeinde (Leib) und eine Herde! Alle Kinder Gottes sind aufgefordert stetig füreinander zu beten, erst recht, wenn dich jemand darum bittet oder wenn dir Gott diese Person, Gemeinde, Dienst oder Land ans Herzen legt.  

Lasst euch nie vom Gebet hindern, sondern betet zu jeder Zeit. Und dies auch für Menschen, welche man nicht persönlich kennt. Für Menschen welche in einem anderen Land wohnen, Kranke oder arme Menschen in der Not. 

Wir Kinder Gottes haben Zugang zu Gott und dürfen mit allem direkt vor seinen Thron treten. Wir müssen fähig sein für den ganzen Leib Gottes Gebete auszusprechen. So schüttet eure Herzen aus, indem ihr im Heiligen Geist betet.  

Der Leib Gottes bedürft dringendst Beter, denn im geistlichen Raum gibt es viele Kämpfe, von denen wir gar nichts wissen. Der Teufel hat Angst vor unseren Gebeten, weil hinter jedem Gebet Gottes Kraft steckt, und diese Gebete bewirken viel.  

Das Gebet ist eine Waffe, welche zu jederzeit und an jedem Ort eingesetzt werden muss. Es ist mir ein Anliegen, dass wir Kinder Gottes nicht uns selbst eigene Grenzen ziehen, nämlich aus Gemütlichkeit oder aus zeitlichen Gründen. Wir müssen lernen über das sehende Hinaus zu beten und auf das unsichtbare Wirken hoffen. Dies nennt sich Glauben, denn ein ausgesprochenes Gebet ist ein Glaubensakt. 

Je mehr Beter desto besser! Im Geist sind wir alle miteinander verbunden und wir dürfen auch aus voller Liebe für eine unbekannte Schwester oder unbekannten Bruder beten. Der Heilige Geist schenkt uns auch für diese Schwester oder Bruder die nötige Liebe und das nötige Seufzen «ABBA Vater», um ein Gebet kraftvoll im Geist auszusprechen. Lobpreis oder Bibellesen im Voraus können helfen im Heiligen Geist zu bleiben. Mach dir eine Gebetsliste! 

Paulus hat für die Gemeinde im Rom und die Gemeinde in Kolossae gebetet, obwohl er die Schwestern und Brüder noch nicht kannte. Im reichte die Verbundenheit im Geist durch unseren Herrn Jesus Christus. Uns sollte dies auch ausreichen! Man kann nie genug beten!  

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Die Krone in Christus

Ich stand vor dem Thron Gottes, gebeugt auf meinen Knien. Gott sah und erkannte mich, er kam von seinem Thron herunter und richtete mich auf. Er nahm seine Krone von seinem Kopf und setzte sie mir auf mein Haupt. Doch ich wollte die Krone nicht annehmen, ich fühlte mich zu unperfekt und zu unheilig, um Gottes Krone anzunehmen.

Ich wollte Gott die Krone wieder zurückgeben, denn ich fühle mich nicht wertvoll genug für Gott, um nur daran zu denken, diese Krone verdient zu haben.

Man schaut auf andere Christen/innen, welche im Wachstum mit Gott schon weiter sind, sicherer, gehorsamer, reifer. Man schaut auf andere Christen/innen, welche erfolgreich im Geist wandeln und viel Frucht bringen. Wo bleiben den eigentlich meine eigenen Früchte? Ich bin doch ebenfalls Gottes Kind!

Und hier, fängt sogar der Teufel an Zweifel zusäen! Bin ich überhaupt gerettet? Habe ich denn auch wirklich den Heiligen Geist empfangen? Zweifel über Zweifel!

Doch Gott lächelte mich Verständnis voll an, nahm die Krone und setzte sie mir auf dem Kopf.

Gott hat immer das letzte Wort und so auch in diesem Fall!

Manchmal halten wir uns für ungenügend oder noch zu unheilig, um Gottes Erben in Christus zu sein. Wir denken, wir würden unsere Berufungen nicht packen, da es vielleicht andere Geschwister gibt, die es besser machen würden, Gottes Pläne anzugehen und umzusetzen.

Doch Gott sieht uns mit anderen Augen als wir uns selber sehen. Er sieht uns bereits „vollkommen“ und es ist gut, dass wir uns „ungenügend“ und „nicht wertvoll“ fühlen, weil unser Fleisch nun mal durch und durch schlecht ist. Aber durch Christus in uns können wir zum Thron und er sieht uns bereits in dem Geist Christi! Er sieht uns schon vollkommen!

Ein jeglicher aber, der da kämpft, enthält sich alles Dinges; jene also, daß sie eine vergängliche Krone empfangen, wir aber eine unvergängliche. 1. Korinther 9. 25

Manchmal haben wir das Problem Gottes Gerechtigkeit und Liebe für uns anzuerkennen. Wir halten es nicht für Gerecht, wenn wir so viel Liebe von ihm bekommen, obwohl wir uns schlecht verhalten haben. Wir halten es nicht für gerecht, vergeben zu werden. Aber dies zu denken ist Selbstgerechtigkeit.

Es geht um seine Gerechtigkeit und durch JESUS sind wir gerecht geworden und er sieht uns gerecht.

Also, meine lieben und ersehnten Brüder, meine Freude und meine Krone, besteht also in dem HERRN, ihr Lieben. Philipper 4.1

Jesus sagte mir: Noemi, ich hab alles für dich getragen. Nimm die Krone an!

DANKE VATER! DANKE JESUS!

Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben. Jakobus 1.12

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Das Geschenk

In der Regel ist für den Menschen ein Geschenk zu erhalten, was Persönliches, Spannendes und Schönes!

Um ein Geschenk anzunehmen müssen wir glauben, dass dieses Geschenk und der Schenker existieren.

Jesus Christus hat uns das ewige Leben geschenkt. Wenn wir dieses Geschenk für uns persönlich annehmen, anerkennen wir die Wahrheit an, dass Jesus Christus das ewige Leben hat, ist und gratis weitergibt!

Und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.

Johannes 10:28-30

Wir hoffen also, dass wir durch Jesus Christus das ewige Leben bekommen! Wir glauben! Ein gesunder Glaube basiert auf der Annahme einer Sache (Geschenk) und / oder der Person (Gott, Jesus, Heiligen Geist). Um ein Geschenk anzunehmen, braucht es auch die Erkenntnis, dass das Geschenk was Gutes ist, somit der Schenker etwas Gutes für uns hat und will=> Gott ist Gut!

Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

1 Johannes 4:16

Ein gesunder, echter Glaube basiert also auf folgenden Dingen:

  • Persönliche Annahme des Geschenkes und des Gebers
  • Hoffnung auf das Gute im Geschenk und Hoffnung auf den Geber
  • Vertrauen in den Geber

Solange wir glauben, dass wir es nicht verdient haben / nicht wert sind Geschenke zu erhalten, können wir die Geschenke nicht annehmen.

Solange wir glauben, dass Gott nichts Gutes für uns hat / will /ist, können wir seine Geschenke (Vergebung der Sünden, ewiges Leben und Segen durch seine Verheißungen) nicht für uns annehmen.

Solange wir glauben, dass Gott böse ist oder nicht existiert, können wir Gott nicht vollständig vertrauen und uns jeder Zeit an ihn wenden. Gott hat eine Chance verdient oder?

Ein gesunder Glaube wird zu einer persönliche Beziehung, welche Dankbarkeit und Liebe hervor bringt!

Das entscheidendste Geschenk der Menschheitsgeschichte, ist das Geschenk durch Jesu Christus, durch sein Opfer am Kreuz. Vergebung der Sünden und das ewige Leben! Stellen wir uns jeden Tag aufs Neue die Frage, ob wir dieses Geschenk annehmen oder ablehnen wollen.

Ohne dieses Geschenk würde der Glaube keinen Sinn machen, ohne dieses Geschenk würden wir den Schenker (Jesus Christus) und seinen Auftraggeber (Gott Vater) nie kennenlernen – denn der Glaube dazu wäre eine reinste Erfindung. Aber Gott ist keine Erfindung und die Vorgeschichte zu diesem Geschenk auch nicht.

Glaubst du an dieses Geschenk und möchtest du das Geschenk heute annehmen?

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Johannes 3:16

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Suche nach meiner wahren Identität und nach dem Sinn!

Vor paar Jahren, bevor ich zum Glauben in Jesus fand, habe ich mich nicht wirklich gekannt. Vielleicht kennt ihr dies, als Gefühl der Unvollkommenheit oder als verzweifelten Versuch sein Leben auf die Reihe zu Kriegen – man fühlt sich auch als Akteur einer grossen Lüge. Ich stelle mir so manche Fragen und ich denke, die meisten von euch, kennen die eine oder andere Frage ebenfalls:

Wer bin ich? Was ist meine wahre Identität?

Von wo komm ich? Wo will ich hin und was ist der Sinn hinter all dem?

Irgendwie versuchte ich im Aussen nach meiner wahren Identität und nach dem Sinn des Lebens zu suchen, aber ich wusste nicht wo ich suchen sollte. Ich suchte in diversen Religionen, die konnten mir aber keine zufriedenstellenden Antworten geben. Ich suchte in der Selbstverwirklichung – Karrierebahn (der Wunsch gross rauszukommen). Ich erhoffte mir von anderen Menschen zu hören wer ich wirklich bin. Die Mitmenschen konnten mir oft nur meinen Geburtsnamen nennen und gewisse Charakterzüge die ich habe, ja, einige definierten mich, nach einem Wertesystem und drückten mir so, einen Stempel/Nummer auf, doch wirklich kennen kannten sie mich alle nicht. Wer kann es ihnen denn verübeln, sie haben wohl nur an der Oberfläche gekratzt. Habe ich dies auch? Nur an der Oberfläche gekratzt?

Oh ja, ich habe so viele Steine umgedreht, oft nahm ich die Steine, welche in meinen Augen schön anzusehen waren und doch beim Umdrehen standen auf den besonders prunkvollen, Loser/Niete drauf! Ausser auf einem Stein!

Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an sein Aussehen und seinen hohen Wuchs; ich habe ihn verworfen. Denn es ist nicht so, wie ein Mensch es sieht: Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an. 1 Samuel 16:7

Es war ein unfassbar kleiner und unscheinbarer Stein. Dieser Stein hatte ganz viele Ecken und Kanten, war voller Hicke, als ob er umher geworfen, ja gar geschlagen wurde. Dieser Stein war von anderen Menschen angefasst und doch verworfen worden! Doch erstrahlte dieser Stein in einer Reinheit und Schönheit, die ich erst auf den zweiten Blick wahrgenommen habe. Auf der Rückseite des Gesteins lass ich: „Ich habe mein Leben für deins Hingegeben, weil ich dich Liebe – dein Jesus“. Jesus war dieser Stein!

Das Einzigartige an dieser Liebe ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. Er gab uns seinen Sohn, der alle Sünden auf sich nahm und sie gesühnt hat. 1. Johannes 4:10

Ich war überwältig von diesen klaren Worten die ich da lass, in meinen Herzen glaubte ich Jesus‘s Worten und erkannte meinen HERRN.

Mir wurde ebenfalls klar, dass ich mich nicht erkennen konnte, solange ich nicht meinen Schöpfer erkannt habe.

Mein Schöpfer war der dreifaltige Gott, Sohn, Vater und Heilige Geist. Es war Jesus der mir den Weg zeigte, IHN habe ich verzweifelt gesucht. Und Jesus war es, der alles Vervollständigte, der mich vervollständigte.

Ich weiss wer ich bin, weil Gottes Sohn es mir offenbarte, durch seine Liebe (am Kreuz), so zeigte sich mein Schöpfer, auf den ich die ganze Zeit gehofft habe, ohne zu wissen, auf was ich hoffte. Er zeigte sich als Jesus Christus, der in Fleisch gekommene und am Kreuz gehängte König der Juden- Was für ein gerechter Akt der Gnade und der Gerechtigkeit!

Jesus Liebe, sein Versöhnungsangebot (mit unserem Vater im Himmel) und seine Auferstehung ist ein Befreiungsschlag meiner Seele. Es ist ein neuer Anfang, ein neues Leben! Diese Liebes Botschaft ist so wertvoll und kraftvoll!

So gab mir Jesus seine Identität, seinen Geist und seinen Sinn! Ich fühlte mich noch nie so lebendig, angenommen, vollkommen und sicher!

Ich weiss wer ich bin und ich erkenne nun den Sinn, weil ich Jesus erkannt habe und somit Gott Vater!

Wir haben erkannt, dass Gott uns liebt, und wir vertrauen fest auf diese Liebe. Gott ist Liebe, und wer in dieser Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1. Johannes 4:16

Geschrieben von einem geliebten Kind Gottes, Dienerin und Anbeterin Jesu!

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Ein Liebeslied zwischen Himmel und Erde: Das Hohelied

So lautet der Titel des neuen Buches von Dave Brander, einem Schweizer Autor und freischaffenden Prediger, welcher eng mit uns zusammenarbeitet. Als Autor verfasst er immer wieder sehr spannende Schriften. Einige davon sind bereits als Download im Shop bei uns erhältlich. Dave ist nicht nur Autor, sondern auch leidenschaftlicher Worshiper und Musiker. Nun hat er in seinem neuesten Projekt, welches er im untenstehenden Video genauer erklärt, das Hohelied neu entdeckt und begonnen, es auf musikalische Weise zu interpretieren.

«Das Hohelied ist ein leidenschaftliches Buch. Es lässt den Leser nicht kalt. Seine Sprache ist sinnlich, romantisch. Die beiden Liebenden beschreiben einander in blumiger Sprache. Sie suchen und finden sich, verlieren sich wieder, am Schluss ein Happy End. Der Stoff, aus dem Liebesgeschichten sind.
Gott wird im Hohelied nur einmal ganz am Rand erwähnt (Hohelied 8,6), der Rest ist Liebe, Romantik, Sehnsucht. Ein Lied über die wichtigste Nebensache der Welt.

Weshalb erhält das Hohelied überhaupt einen Platz in der Bibel? Und was hat es mit uns zu tun?
Auf diese Fragen sucht «Ein Liebeslied zwischen Himmel und Erde» Antworten. Es spürt den einzelnen Liedern des Hohelieds nach und stellt die Frage, was zur Liebe ausgesagt wird und wie die Texte in unserer Beziehung zu Gott eine Rolle spielen können
».
– Dave Brander

Eigentlich war für den 13.3.2020 eine Buchvernissage in Riehen, dem Wohnort von Dave geplant, welche leider aufgrund eines weltweit wütenden Virus abgesagt werden musste. Wer aber dennoch einen Blick in das Buch über dieses spannende Lied aus der Bibel werfen will, darf dies gerne in der Leseprobe tun. Und natürlich kann das Buch auch direkt bei uns im Shop bezogen werden.

Lass uns wissen, was du über Dave’s neues Buch denkst und welche Gedanken du allgemein über das Hohelied hast. Und falls du gerade beruhigende Klänge gebrauchen kannst, schau dir Dave’s untenstehendes Musikvideo an. Echt schön in Zeiten, wo Stress und Angst Überhand zu nehmen scheinen.