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Teil 3: Was wir von Hudson Taylor lernen können – Zielgerichtet beten

Beim Schreiben der Arbeit bzw. beim Studieren der Literatur über James Hudson Taylor konnte ich sehr vieles über ihn erfahren. Zu Beginn hatte ich mich gefragt, was die Auswirkungen eines intensiven Gebetslebens sein konnten. Einige Punkte, die mir dabei wichtig wurden, sind folgende:

  • Taylors Gebete hatten sofortige Auswirkungen. Wenn er etwa im Operationssaal eine Nadel nicht mehr finden konnte, betete er und fand sie. Als in seiner Nachbarschaft ein Feuer loderte, betete er, es begann zu regnen und das Feuer erlosch, ohne Hudson Taylors Haus erreicht zu haben. Eines Tages war Taylor mit einem Begleiter unterwegs und sie waren hungrig. Taylor dankte Gott singend für die Speise, und sein Begleiter fragte ihn darauf, wo denn die Speise sei? Sie gingen nur ein paar Schritte weiter, bevor sie bei einem Mann vorbeikamen, welcher gekochten Reis verkaufte. So kamen sie zu einer guten Mahlzeit und wurden satt.
  • Seine Gebete hatten aber auch langfristige Auswirkungen, die teils sogar bis heute anhalten. Oftmals bat Taylor um Gebet für eine spezifische Anzahl neuer Missionare. Jedes Mal wurden seine und die Gebete seiner Gebetspartner erfüllt. Er und die neuen Missionare sorgten dafür, dass das Evangelium noch weiterverbreitet werden konnte und dass Menschen ihr Leben Jesus geben konnten.

Taylor war definitiv ein Mann des Gebets. Er betete täglich, oft mehrmals und war in einem ständigen inneren Dialog mit Gott. Die vielen Geschichten über Gebete, die erhört wurden, zeugen davon, dass Gott Taylor ernst genommen und ihm Gunst geschenkt hat. Natürlich wurden nicht alle Gebete Taylors erhört, ansonsten wäre wohl seine erste Ehefrau nicht schon mit 31 Jahren gestorben. Taylor vertraute, obschon er viel Schwieriges erleben musste, auf die Souveränität Gottes. Sein Gebetsleben veränderte ihn selbst und seine Umstände. Taylor machte folgende Aussage:

«Es lohnt sich, darüber nachzusinnen, ob nicht eher unsere Gebete als die äusseren Umstände unser Leben formen und ob nicht eher unsere äusseren Erfahrungen dem tiefsten Verlangen entsprechen, das wir im Gebet vor Gott bringen».

Seine ständige Nähe zu Gott war offenbar äusserlich sichtbar, wie eine Frau über ihn berichtete. Sie sagte, dass aus seinem Gesicht das Licht Gottes strahlte! Aus dieser Nähe zu Gott hatte Taylor die Gewissheit, dass er nach China ziehen sollte, um dort die Menschen zu Jesus zu führen. Dank Taylors Gebeten schlossen sich viele ihm an und wurden ebenfalls Missionare. Ich denke, dass es keine schöneren Auswirkungen des Gebetes gibt, als wenn Menschen ihr Leben Jesus geben. Dies war das Ziel, welches Taylor ständig vor Augen hatte. Durch ihn und seine vielen Mitarbeiter durften viele Chinesen Jesus kennenlernen.

Taylor betete immer sehr zielgerichtet und konkret und wurde dafür oftmals mit der Erhörung der Gebete belohnt. Dies möchte ich in Zukunft auch mehr tun und dazu möchte ich auch dich ermutigen. Wo hast du schon erlebt, wie Gott deine konkreten Gebete sofort oder im Laufe der Zeit beantwortet hat?

Rebi hat schon oft erlebt, dass Gebete sofort beantwortet wurden.
Auch sie hat erlebt, dass Gebete nicht erhört wurden. Dennoch hält sie an Gottes Zusage fest, dass er die Gebete seiner Kinder hört und ernstnimmt.
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Teil 2: was wir von Hudson Taylor lernen können – Identität in Jesus

Hudson Taylors Eltern weihten ihn, noch bevor er das Licht der Welt erblickte, ganz Gott. Sie waren sich bewusst, dass Kinder eine Leihgabe Gottes waren und nicht ihr Eigentum. In einem Gebet baten sie Gott, ihnen die Fülle des Heiligen Geistes zu schenken, damit ihr Erstgeborenes ab der ersten Stunde ganz dem Herrn gehören sollte. So prägte ihn das Gebet bereits vor seiner Geburt. Sein Vater hielt täglich eine Andacht und lehrte Taylor und seine Geschwister zu beten. Für ihn wurde es normal, sich in jeder Lage zu Gott zu wenden.

Was ebenfalls einen grossen Einfluss auf sein Gebetsleben hatte, war sein Gottesbild und sein Verständnis von Christus. Es war ihm klar, dass Jesus bereits alles vollendet hatte und dass er ohne Gottes Wirken nichts erreichen könnte. Er hatte verstanden, dass er eins war mit Christus und an allem teilhatte, was dieser besass. Taylor wusste, dass er zu Gottes Reichtum, Ruhe und Gnade zugreifen konnte. Taylor war überzeugt, dass Gebete nicht zurückgewiesen werden konnten, wenn sie im Namen Jesu gebetet würden und nach dessen Willen waren. Diese Überzeugung beeinflusste sein Gebetsleben und sie erklärt auch, wieso Taylor dem Gebet einen sehr hohen Stellenwert in seinem Leben gab. Nicht nur, wie Taylor Jesus gesehen hat, sondern vor allem auch das Bewusstsein seiner eigenen Identität waren von grosser Bedeutung in Bezug auf das Gebet. Als ihn sein Gastgeber einmal fragte, ob er sich denn immer bewusst sei in Christus zu sein, antwortete Taylor wie folgt:

«Habe ich die Nacht, als ich schlief, aufgehört, in Ihrem Hause zu sein, obwohl ich mir dessen im Schlafe nicht bewusst war? Wir sollten uns nie bewusst sein, dass wir nicht in Christus sind».

Er wähnte sich also immer in Christus, ob es ihm denn gerade bewusst war oder nicht. Aus diesem Grund war Taylor auch sicher, dass Christen die ganze Fülle Christi zu besitzen. Dies erklärte er so:

«Gott will uns alles geben, was wir nötig haben, wenn wir es wirklich nötig haben. Er stattet uns nicht auf einmal für unser ganzes Leben aus. Wir brauchen uns nicht mit der Last der Vorräte für nächstes Jahr abzuschleppen. Unterwegs gibt es neue Nahrung, neues Licht, neue Kraft, neue Offenbarungen, je nachdem es erforderlich ist».

Diese Aussage zeigt auf, dass er Gott wirklich vertraut hat. Er wusste, dass er im Moment noch nicht alles hatte, was er für die Zukunft gebrauchen würde. Aber er wusste auch, dass Gott seine Situation kannte und ihn immer mit dem gerade Notwendigen versorgen würde.

Rebi hat sich in letzter Zeit mit der Geschichte Hudson Taylors befasst und wurde dadurch ermutigt, inspiriert und herausgefordert, ihr Gebetsleben zu vertiefen.

Schon oft habe ich mir Sorgen gemacht um die Zukunft. Meist unbegründet. Gott hat mir immer gezeigt, dass er mich in jedem Moment mit allem versorgen würde, was ich gerade brauchte. Welches Bild habe ich von Jesus? Und was denkst du über ihn? Bist du dir bewusst, dass du immer in ihm bist und dass niemand dich aus seiner Hand reissen kann? Dieses Bewusstsein verändert dein Leben, dem bin ich mir sicher.

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Teil 1: was wir von Hudson Taylor lernen können – Dankbarkeit

In den letzten Monaten habe ich mich intensiv mit dem Chinamissionar James Hudson Taylor auseinandergesetzt. Ich habe anhand Biografien und historischer Primär- und Sekundärliteratur sein Gebetsleben untersucht und möchte einige persönliche Erkenntnisse sowie einige Zitate Taylors mit euch teilen.

James Hudson Taylor wurde am 21. März 1832 als erstes Kind seiner Eltern in England geboren. Bereits im Kindesalter durfte er Jesus kennenlernen und seine Eltern lehrten ihn, täglich Zeit mit Gott zu verbringen. Im Teenageralter geriet er in Kontakt mit anderen Jugendlichen, die sich über den Glauben und alles was damit zu tun hatte, lustig machten. Bald wollte Taylor auch nichts mehr von Gott wissen. Seine Schwester und seine Mutter beteten inständig um seine Errettung, und seine Mutter liess nicht davon ab, bis sie eines Tages eine Gewissheit verspürte, dass ihr Sohn nun sein Leben Jesus gegeben hatte. Die Sicherheit, nicht durch eigenes Werk, sondern durch das Werk Christi gerettet worden zu sein, gab Taylor Frieden, Ruhe und Freiheit.

Taylor erfuhr später von den Gebeten seiner Mutter. Dies prägte ihn sehr, und es zeigte ihm auf, dass Gebet kraftvoll ist und grosse Auswirkungen haben kann. Er begann eine medizinische Ausbildung, schloss diese aber erst viele Jahre später ab. Als er einundzwanzig Jahre alt war reiste Taylor erstmals nach China, um dort den Menschen das Evangelium zu bringen. Mit einfachen Mitteln hatte er in England begonnen, Chinesisch zu lernen und setzte das Sprachstudium in China fort. Er konnte als Arzt arbeiten und kam so rasch in Kontakt mit der chinesischen Bevölkerung.

Taylor erfuhr später von den Gebeten seiner Mutter. Dies prägte ihn sehr, und es zeigte ihm auf, dass Gebet kraftvoll ist und grosse Auswirkungen haben kann. Er begann eine medizinische Ausbildung, schloss diese aber erst viele Jahre später ab. Als er einundzwanzig Jahre alt war reiste Taylor erstmals nach China, um dort den Menschen das Evangelium zu bringen. Mit einfachen Mitteln hatte er in England begonnen, Chinesisch zu lernen und setzte das Sprachstudium in China fort. Er konnte als Arzt arbeiten und kam so rasch in Kontakt mit der chinesischen Bevölkerung.

Er heiratete, wurde Vater und verlor einige seiner Kinder schon sehr bald wieder. Auch seine erste Frau starb in jungen Jahren. Kurz darauf schenkte ihm Gott eine neue Frau, mit der er den Rest seines Lebens verbringen durfte. In diesen Situationen beeindruckt mich Taylor sehr, denn gerade in den schwersten Momenten seines Lebens blieb er dankbar. Am Sterbebett seiner ersten Frau dankte er Gott für die gemeinsamen Jahre, die er ihnen geschenkt hatte. Auch als seine älteste Tochter noch im Kindesalter starb, war er sich sicher, dass Gott keine Fehler machte und er wusste, dass seine Tochter jetzt bei Jesus war. Auch als er unter schwierigsten Umständen die Menschen in Inneren Chinas erreichen wollte und viele Hindernisse überwinden musste war er dankbar. Er meinte etwas davon nachempfinden zu können, was Jesus erlebt hatte und fühlte sich dadurch noch stärker mit ihm verbunden als in erfolgreichen und einfacheren Zeiten.

Diese Einstellung Taylors fordert mich heraus. Danke ich Gott für das, was ich habe? Oder für das, was mir gerade genommen wurde?

In einer schwierigen Situation wurde mir bewusst, dass Dankbarkeit einen grossen Unterschied macht in meinem Leben. Als ich mit 17 Jahren meinen erst 44-jährigen Vater verlor, war ich alles andere als dankbar. Ich war wütend auf Gott. Ich verstand ihn nicht und verstehe auch heute noch nicht, warum mein lieber Vater sterben musste. Ein paar Jahre später jedoch wurde mir aber bewusst, dass Gott mir meinen Vater geschenkt hatte. Ja, er hat den Krebs nicht besiegt. Gott hat ihn scheinbar nicht geheilt. Aber in der letzten Woche seines Lebens sagte er mir, Gott habe ihn geheilt. Erst Jahre später verstand ich, was er damit gemeint hatte. Sein Körper starb. Aber seine Seele war geheilt. Gott hat mir einen genialen Vater geschenkt. Während 17 Jahren wusste ich mich immer von ihm geliebt. Er war mir ein Vorbild im Glauben. Er hörte nie auf, zu hoffen und hielt an Jesus fest, auch wenn er täglich unter Schmerzen litt. Er war nicht perfekt, aber ich hätte mir keinen besseren Vater wünschen können. Ich bin Gott unendlich dankbar, dass ich die Tochter eines solch genialen Mannes sein darf. Auch wenn ich ihn vermisse, will ich immer für die Zeit dankbar sein, in der ich ihn bei mir haben und von ihm lernen durfte.

Rebi’s Vater blieb bis zu seinem Lebensende zufrieden.
Dieses Foto entstand etwa 2 Wochen vor seinem Tod.
Dieser Beitrag wurde geschrieben von Rebi.
Auf diesem Bild war sie knapp 17 Jahre alt, heute ist sie 24.

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Was, wenn Gott heute noch heilt?

Vor kurzer Zeit haben mich meine Cousine und ihrer zwei Klassenkameradinnen bezüglich meiner Tätigkeit als Fotografin interviewt. Als ich die drei gesehen habe, sind mir gleich die Krücken aufgefallen, welche das eine Mädchen benutzte, um ihr linkes Knie zu entlasten. Sofort hatte ich den Gedanken, ich sollte für dieses Mädchen um Heilung beten. Während dem Interview lernten mich die drei etwas besser kennen. Ich erzählte ihnen von meinem Theologiestudium, von meiner Liebe zu Jesus und natürlich einiges über die Fotografie. Nebenbei erwähnte ich auch, dass ich gerne für Menschen bete, damit sie von Krankheiten geheilt würden. Das Mädchen mit dem verletzten Knie erzählte, dass sie beim Sport hingefallen war seither Schmerzen hatte und ihre Bewegung aufgrund der starken Schwellung eingeschränkt sei. Die Zeit verging wie im Flug und bald mussten wir alle wieder zum Bahnhof, um rechtzeitig unsere Züge zu erwischen. Meine Cousine, die auch an Jesus glaubt, war bereits verschwunden und ich hatte auch nicht mehr viel Zeit, bevor mein Zug losfahren würde. Beim Verabschieden fragte ich das Mädchen mit den Krücken, ob ich für ihr Knie beten dürfte. Sie gab mir die Erlaubnis, und so legte ich meine Hand auf ihr Knie und befahl dem Schmerz halblaut, im Namen Jesu zu verschwinden. Es passierte nichts. Also betete ich noch einmal und verabschiedete mich dann von den beiden Mädchen. Später am Abend dachte ich über das Geschehene nach und betete noch einmal, Gott möge das Knie heilen.

Am nächsten Tag bekam ich eine Nachricht von meiner Cousine. Ihre Kollegin sei heute ohne Krücken zur Schule gekommen! Sie habe am Abend plötzlich eine starke Hitze gespürt in ihrem Knie. Seitdem war die Schwellung weg und die Schmerzen verschwunden. In dieser Nacht brauchte sie erstmals seit dem Unfall keine Schmerzmittel mehr, sie war komplett geheilt!

Dieses Erlebnis hat mich wieder einmal ermutigt, vermehrt über meinen Schatten zu springen und meine Menschenfurcht hinter mir zu lassen. Inmitten vom feierabendlichen Pendlerchaos für jemand fremdes zu beten brauchte etwas Mut. Ansonsten kostete es mich nichts. Für das Mädchen hat sich aber etwas verändert.

Nicht immer bin ich mutig. Oft denke ich, ich habe zu wenig Zeit oder keine Lust. Ich habe tausend Ausreden. Und oft geschieht gar nichts wenn ich für jemand bete. Aber wenn Gott mich brauchen will, um jemand zu heilen, wieso sollte ich mich verweigern?

Die gleiche Kraft, die Jesus von den Toten auferweckt hat, lebt in uns! Darum lasst uns die Kranken heilen! Lasst uns mutig sein, auch wenn manchmal nichts geschieht.

Glaubst du an einen Gott der KANN und manchmal NICHT TUT? Ich glaube an ihn. Und ich vertraue ihm auch dann, wenn nichts geschieht. Auch dann ist er gut.

Erlebt und geschrieben von Rebi.
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Veränderte Atmosphäre im Tattoo-Studio

Vor ein paar Wochen durfte ich eine Freundin zum Tätowierer begleiten, wo sie sich ihr erstes Tattoo stechen liess. Dort im Studio hingen überall hässliche Fratzen, Teufelsfiguren und Zeichnungen, die nicht gerade jugendfrei aussahen. Einige Bilder sahen beinahe gotteslästerlich aus und waren teilweise fast angsteinflössend. Im Hintergrund lief Musik, die mir und meiner Freundin überhaupt nicht gefiel… Ich fragte ganz frech den Tätowierer, ob ich andere Musik einschalten dürfte. Etwas verwirrt gab er mir sein OK und ich liess über Youtube Worship von Hillsong laufen. Die Atmosphäre im Studio änderte fast schlagartig, meine beginnenden Kopfschmerzen waren plötzlich weg. Meine nervöse Freundin mit dem Tattoo wurde ruhiger und wir nahmen all die hässlichen Fratzen und Bilder rund um uns gar nicht mehr wahr.


Dieses kleine Erlebnis hat mir einmal mehr gezeigt, wie kraftvoll Worship ist! Was hast du schon mit Worship erlebt? Erzähl es uns, wir sind gespannt!

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Jesus for Japan!

Vor kurzer Zeit war ich in einer Openhouse-WG zu Besuch, welche nach dem Motto #simple #childlike#radical #pure lebt und Jesus in allem ins Zentrum stellt. Wir haben gemütlich zusammen gegessen und danach im Wohnzimmer miteinander geplaudert. Irgendwann im Verlauf des Abends kam ein Airbnb Gast aus Japan (wir nennen ihn Kaito) und setzte sich zu uns ins Wohnzimmer. Er hat die herumliegenden Bibeln gemustert, darauf gezeigt und gefragt, was das sei. Natürlich haben wir seine Frage gerne beantwortet! Wir konnten ihm anschliessend mithilfe einer Übersetzungs-App und anhand ein paar Skizzen auf einem Blatt Papier das ganze Evangelium erklären. Er hatte bis anhin noch nie den Namen Jesus gehört und hatte keine Ahnung, was das Christentum ist. Dank meiner Zeichnungen und dem Wirken vom Heiligen Geist hat er verstanden, um was es bei Jesus geht. Einer von den Openhouse-Leuten hat ihn gefragt, ob er Schmerzen hat, er zeigte auf sein Knie und meinte, dass er immer bei Bewegung und Sport Schmerzen im Knie habe. Wir erklärten ihm, dass Gott ihn liebt und dass er diese Schmerzen heilen kann, wenn wir ihn darum bitten. Er willigte sofort ein und so beteten wir kurz um Heilung für sein Knie. Kaito bemerkte sofort eine Veränderung, er liess uns wissen, dass die Schmerzen weniger geworden seien. Nach einem weiteren Gebet stand er auf, beugte seine Knie und strahlte über das ganze Gesicht. Die Schmerzen waren komplett weg! Nun, als er Jesus am eigenen Leib erfahren hatte, fragten wir ihn, ob er den, der ihn gerade geheilt und der sein Leben für seines gegeben hatte, in sein Herz aufnehmen wollte. Er sagte Ja! So durften wir ihn anleiten, sein erstes Gebet zu sprechen und dabei sein ganzes Leben Jesus zu geben. Was für ein Wunder! Gleich danach fing Kaito an, auf dem Bibel App das Matthäusevangelium zu lesen. Ich konnte ihn zudem mit einer Freundin in Kontakt bringen, die in Japan wohnt und ihn dort weiterbegleiten kann.


Da Kaito ja nun zur Familie der Kinder Gottes gehörte, machten wir gleich ein erstes (zu seinem Schutz anonymes) Family-Selfie mit ihm…

Danke Jesus für diese Ermutigung und für das offene Herz von Kaito!
#jesusforjapan #jesusisalive

Ich möchte dich ermutigen, im Vertrauen auf Jesus für Leute um Heilung zu beten, ihnen klar das Evangelium zu erzählen und sie in die Familie Gottes einzuladen!

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Lerne uns besser kennen!

Hast du dich auch schon gefragt, was der David Dienst eigentlich genau ist? Das habe ich auch… vor etwa einem halben Jahr hat mich ein Mitarbeiter gefragt, ob ich beim David Dienst mitarbeiten möchte. Ich wusste, dass Public Worship ein Teil davon ist, hatte aber keine Ahnung, dass noch eine viel grössere Vision dahinter steckt! Nun, seit Anfang Januar bin ich tatsächlich Teil des Teams von David Dienst, und ich durfte unterdessen einen guten Einblick in das Ministry erhalten. Wir versuchen laufend, unser Team zu vergrössern und Leuten die Möglichkeit zu geben, irgendwo mitzuhelfen. Ich bin für Kommunikation und Socialmedia zuständig, was mir echt viel Spass macht! Falls dir das auch Spass macht, du vielleicht sogar eine Ahnung von Fotografie oder Videografie hast, melde dich unbedingt bei uns! Ich wäre echt froh um Unterstützung.
Nun, eigentlich geht es doch darum, dass du uns etwas besser kennenlernst und siehst, was wir so machen! Wir haben nun endlich einen Jahresrückblich zusammengestellt, den du kostenlos bei uns bestellen kannst! Und zwar unter folgendem Link:
https://www.david-dienst.ch/ueber-uns/#newsletter
Warst du auch schon an einem unserer Public Worship Einsätze dabei? Ich würde mich sehr über ein kurzes Feedback, einen Verbesserungsvorschlag oder ein Statement von dir freuen! Schreib uns einfach eine Mail oder kommentiere diesen Beitrag.

Bild: Rebi Meier, David Dienst Schweiz