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Worship-Tipp: ECHO

ECHO, heisst das erste Album von GfC Bern Worship, dass mit seinen 13 Songs und einer musikalischen ‚Selah‘ nicht nur auf Mundart erhältlich ist. Das Team von GfC Bern Worship hat zusätzlich eine EP mit sechs dieser Lieder auf Französisch released! Wir von David Dienst hoffen sehr, dass dadurch die Gemeinden der Deutschschweiz und der Suisse-Romande näher zusammenrücken dürfen.

Von den sechs erschienen Singles in den letzten Jahren, wissen wir, dass GfC Bern Worship eine weite Bandbreite von Genres abzudecken weiss. Dies widerspiegelt auch das neue Album. Von Lobpreisliedern mit EDM Elementen, bis zu mehrstimmigen Chören ist alles dabei. Die Texte sind nah an der Bibel und nah am Leben. Es ist hoffnungsspendender Lobpreis, der den Hörer in die Anbetung führt.

Über sich selbst sagen die Musiker und Songwriter der GfC Bern Worship Community auf ihrer Website:

«Mit unserer Musik und Kunst wollen wir immer wieder neue Wege finden, ihn auf kreative und authentische Weise anzubeten und zu ehren. Alles richten wir auf Jesus aus und seine alles verändernde Gegenwart mitten unter uns.»

Und wir denken, das ist ihnen definitiv gelungen. Danke viel Mal für eure Zeit und eure Investition in dieses Projekt. Möge Gott diese Lieder, dieser jungen Generation in die Schweizer Gemeinden bringen und hoffentlich über unsere Landesgrenzen hinaus. Dass dies geschehen kann, haben sie alle Texte des Albums auf ihrer Webseite zur Verfügung gestellt. Mehr Infos und natürlich den Link zu ihren Liedern findet ihr auf ihrer Website.

Das Lied „Echo vom Himu“ vom Aktuellen Album „ECHO“ von GfC Bern Worship
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Beständig

Ich bin jemand, der Beständigkeit mag. Das habe ich herausgefunden, als mein Leben aus verschiedenen Gründen nicht mehr so beständig verlief, wie ich das gewohnt war. Inmitten der Stürme des Alltags wurde mir bewusst, dass ich mich oft von meinen Umständen oder Mitmenschen habe beeinflussen lassen. Durch den ersten Wohnortwechsel in meinem Leben fühlte ich mich plötzlich total entwurzelt. Das war ein unglaublich schreckliches Gefühl für mich, da ich seit 23 Jahren immer im selben Haus gewohnt und dieselbe Gemeinde besucht hatte. Rückblickend weiss ich nun, wie wertvoll diese äusserliche Beständigkeit für mich gewesen ist. Um jedoch zufrieden durchs Leben gehen zu können, muss ich mir eine innere Beständigkeit bekommen. Und diese finde ich bei Jesus. Ich habe erlebt, dass ER mein Zuhause ist. Egal, wo ich mich gerade auf dieser Welt befinde. Ich darf wissen, dass er mich durch alles trägt, wie auch in diesem Lied beschrieben ist, welches mich seit einiger Zeit begleitet.

Zu Beginn meines Theologiestudiums bei ISTL (International Seminary of Theology and Leadership) habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wer und wie Gott ist. Im brennenden Dornbusch hat er sich Mose offenbart und ihm die berühmte Antwort auf die Frage seiner Identität gegeben. Im 2. Mose 3,14 sagt Gott zu Mose «Ich bin, der ich bin». Einer unserer Dozenten hat uns erklärt, dass man dies auch mit «der Sich-erweisende» übersetzen kann. Dies zeugt von der Beständigkeit, die Gott in sich trägt. Er ist. Er war immer derselbe und wird sich nie verändern. Er wird sich immer erweisen als der, der er ist. Er ist immer treu. Er ist immer gerecht. Er ist immer vollkommen. Er ist immer die Liebe in Person. Allein auf ihn kann ich mich immer verlassen und werde nicht enttäuscht werden.

Was gibt dir im Leben Halt, Beständigkeit, oder ein Gefühl, zuhause zu sein?  

Text & Musik: Samuel Burn © 2019 Ekklesia Movement
Video: Brian Ceccato

VERSE 1
Du bisch mi Fröid i mine Träne
Mini Chraft zieh i us dir
Ke Ort wo du nid kennsch,
ke Schmärz wo du nid heilsch
Du gisch mir Muet we i verzwifle
I verlah mi ganz uf di

VERSE 2
Du bisch mis Liecht we i nur schwarz gseh
Du schinsch hell am Horizont
Ke Ort wo du nid kennsch,
ke Tag wo d’ mi nid gsehsch
Uf mini Frage bisch du d’Antwort
Du hesch gueti Plän für mi

CHORUS
Du ällei bisch beständig
Du bisch dä wo mi dür alles treit
Dini Liebi macht lebändig
Du hesch mir dr Wäg zum Himmel zeigt

BRIDGE
Du bisch beständig
Gisch mir ä Ort zum si
Nur du bisch d’Wahrheit
I boue ganz uf di

Dieser Beitrag wurde von Rebi Meier (24) verfasst. Entgegen ihrer Liebe für Beständigkeit zieht sie diesen Samstag bereits zum dritten Mal um.

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Gastbeiträge

Entstehung meines Songs «Vollgas»

Schon als Kind habe ich immer wieder Lieder geschrieben, welche aber nie ganz fertig wurden. Eines Tages besuchte ich ein Songwriting Camp, in welchem ich fasziniert von den verschiedenen Schritten war, wie so ein Song zustande kommt.

Immer wieder in meinem Leben kamen Menschen auf mich zu und sagten, dass sie das Gefühl hätten, Gott sage ihnen, dass ich Songs schreiben soll für ihn. Teilweise waren das auch Menschen, welche ich nicht mal kannte.

So begann ich einen Song zu schreiben, bei welchem ich mir das Ziel nahm, ihn auch fertig zu schreiben. Ich hatte den Gedanken, ihn einfach für Gott zu schreiben und selber einfach in meiner stillen Zeit mit Gott zu singen. Ich dachte dort nicht darüber nach, den zu veröffentlichen. So packte ich einfach alles was mir auf dem Herzen war hinein. In dem Songwriting-Camp lernten wir, dass wir uns in einem Lied vor allem auf eine Message konzentrieren sollten. Ich brach diese Regel aber mit meinem Song. Doch wie gesagt, ich hatte nie darüber nachgedacht, dass den jemand anderes hören wird und wollte Gott einfach alles sagen, was in diesem Moment auf meinem Herzen war.

Im Camp hatten sie uns geraten, verschiedene Melodien, welche uns im Alltag in den Sinn kamen, einfach ins Handy zu summen. So nahm ich eine Melodie aus meinen Memos und passte den auf den Songtext an. Ich sang den Song ganz in mein Handy, schrieb den Text ins Reine und sang ihn ab und zu einfach in meinem Zimmer. Plötzlich hatte ich stark das Gefühl ich solle ihn aufnehmen und auf YouTube teilen. Ich vergass den Gedanken aber wieder.

Später, als ich wieder meine tägliche Zeit mit Gott hatte, war wieder das Gefühl da, ich solle den Song mit anderen Menschen teilen, um sie zu ermutigen. So sagte ich zu Gott: «Okay, ich werde ihn aufnehmen. Aber ich habe keine Ahnung wie und was es dazu braucht. Wenn du willst das ich das mache, führe mich Schritt für Schritt».

Da erinnerte ich mich, dass ein Bekannter von mir ein Studio besass. So schrieb ich ihm und teilte ihm meine Idee mit. Wir nahmen den Song auf und während dieser Zeit stellte sich recht spontan eine Band zusammen, welche bereit war, den Song einzuspielen. Ich erzählte einem Freund von der Idee, ein Musikvideo zu machen und dabei einfach mit dem Handy eine Kerze zu filmen und den Text einzublenden. Er ist Filmemacher und war schockiert von der Idee, ich aber war begeistert.

Als mein Song «Vollgas» fertig war, bot der Filmemacher mit an, ein qualitativ gutes Musikvideo zu drehen. Ich war zu Tränen gerührt, als das fertige Musikvideo mit dem Song online war. Die Message dahinter ist ganz einfach und doch provozierend. Es geht darum, «Vollgas» zu geben und Gottes Leitung zu vertrauen. Er kennt dich und mich am besten und er gibt uns was wir brauchen und oft sogar mehr.

Songwriting ist Kunst. Für mich bedeutet Kunst, dass jeder der damit konfrontiert wird, darin etwas sieht, das in seine Lebenssituation spricht. Ich bete, dass jeder der den Song hört, in seiner momentanen Situation ermutigt werden darf.

Naëmi liebt es, Gott anzubeten. Sie hat eine Gabe dafür, anderen Menschen die Schönheit und Kreativität Gottes zu zeigen!
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Warum ist Worship anders?

Von Kurzem erhielt ich eine Anfrage von einer Person, die selbst auch Worship macht. Die Frage war, ob ich an einem christlichen Event ein paar Lieder spielen und singen könnte. Es sollte einfach maximal 20 Minuten gehen.

Warte einmal: Lieder spielen…!?

Ich verstehe, was sie damit gemeint hat. Trotzdem erinnerte mich diese Anfrage an meine Schulzeit zurück, in der wir „Lieder sange$n“. In unseren Kirchen singen wir schon Lieder, aber ist es nicht noch viel mehr als das? Ich frage mich gerade zu welchem Zeitpunkt Worship/Anbetung/Lobpreis in unseren Kirchen zu einem „Lieder singen“ geworden ist? Ist mit Worship nicht eine ganzheitliche Anbetung gemeint? Das sogar auch anders als mit Musik ausgedrückt werden kann.

In Johannes 4,24 sagt Jesus selbst, dass wir ihn „im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (Schlachter 2000 Übersetzung) sollen. Das Wort für „Geist“ ist im griechische mit „pneuma“ übersetzt, was oft für den Heiligen Geist und in diesem Fall speziell für „Vater Geist“ oder „Geist Gottes“ verwendet wird. Die Wahrheit ist nach Johannes 14,6 eine Person: Jesus. Wir sollen Gott also im Heiligen Geist und in Jesus (oder seinem Stellvertreter hier auf Erden, also dem Heiligen Geist) anbeten.

Worship/Anbetung/Lobpreis ist also viel mehr als nur ein „Lieder singen“. Es passiert etwas auf einer geistlichen Ebene. Anders ausgedrückt ist es geistliche Kampfführung (und das schreibt hier gerade jemand der in einer konservativen Freikirche aufgewachsen ist). Es ist also nicht etwas, was wir sehen, sondern es verändert sich etwas in der unsichtbaren Welt. Das kann für dich jetzt etwas Neues sein und wir stellen uns gerne zur Verfügung, um dir das genauer zu erklären, was wir damit meinen.

Der Heilige Geist soll uns leiten in diesem Moment der Anbetung (wobei ich Anbetung mehr als einen Lebensstiel sehe, als nur 20min an einem Sonntagmorgen. Natürlich geht das innerhalb einer Zeit (auch von 20 Minuten). Wenn aber der Heilige Geist wirkt, dann sollten wir auch die Grösse haben und ihn nicht daran hindern und je nach dem einfach weiter zu „worshippen“, solange es dann auch gehen mag.

Actionstepp:
Eine vielleicht provokante Frage, die ich mir selbst auch immer wieder stelle: Singen/spielen wir noch Lieder, oder beten wir schon an?

Schreibe doch deine Meinung dazu gerne in die Kommentare.

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Wo & Wann beginnt Worship?

„Jesus erwiderte: ‚Glaube mir […], es kommt eine Zeit, wo ihr den Vater weder auf diesem Berg noch in Jerusalem anbeten werdet. […] Gott ist Geist, und die, die ihn anbeten wollen, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (Johannes 4,21.24).

Auf die Frage, Wo man Gott anbeten soll, gibt Jesus hier eine klare Antwort: im Geist. Jetzt magst du sagen, das sei kein Ort… Auf jeden Fall ist es kein physischer Ort. Aber Gott ist ja auch nicht (nur) physisch. Der Ort der Anbetung ist also nicht an eine Örtlichkeit wie hier auf einem Berg oder in einer bestimmten Stadt gebunden. Es geschieht viel mehr im Geist.
Anbetung sollte also nicht nur in unseren Kirchen stattfinden, oder sogar erst dann, wenn wir Leute in die Anbetung (im Geist) anleiten! Wir können die Leute nicht an einen Ort führen (auch wenn er im Geist ist), an dem wir selbst nicht sind!
Aber wann beginnt die Anbetung?

„Früh am Morgen, als es noch völlig dunkel war, stand Jesus auf, verließ ´das Haus` und ging an einen einsamen Ort, um dort zu beten“ (Markus 1,35).

Für Jesus begann das An-Beten bereits früh am Morgen. Noch bevor er irgendetwas anderes getan hatte, pflegte er zuerst seine wichtigste Beziehung: seine Beziehung mit Gott. Ich kann mir gut vorstellen, dass er täglich so früh aufstand, um Zeit mit seinem Vater zu verbringen.
Anbetung beginnt nicht erst, wenn wir in die Kirche hineinlaufen oder sogar erst dann, wenn wir Leute in die Anbetung leiten. Es beginnt an dem Ort zu der Zeit, wo wir gerade sind (und am Besten noch, bevor wir auf eine Bühne stehen).

You can not worship on sunday, when you not worship on monday!
– Ben Fitzgerald –

Actionstepp:
Plane dir täglich eine Zeit ein, in der du einfach Gott anbetest. Dies wird dir helfen, Anbetung in deinem Leben zu kultivieren.

Schreibe doch deine Erfahrungen, wie sich deine Anbetung verändert hat, seitdem du Jesus persönlich täglich anbetest, in die Kommentare 🙂

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Worship-Tipp: Wie im Himmel

Heute ist der neue PraiseCamp Song mit dem Titel: „Wie im Himmel“ released worden. Die Outbreakband schrieben in Zusammenarbeit mit LZ7 (die schon am letzten PraiseCamp Song beteiligt gewesen waren) diesen EDM (Electronic Dance Music) Worshp Song. Natürlich ist auch ein Rapteil eingebaut, wie es für LZ7 üblich ist. Der Rest vom Lied ist jedoch auf Hochdeutsch und beinhaltet das wohl bekannteste Gebet überhaupt, das „Vater unser“.

Wir haben es für euch getestet, ob das Lied auch mit einer einzigen A-Gitarre wirkt und wir müssen sagen: Ja, es wirkt und ist richtig cool. Es ist auch einfach zu spielen: Capo 1: C, D, Em, G/B und dann einfach wiederholen. 🙂

Was ist Deine Meinung zu diesem Lied? Was findest Du das Beste daran? Hast es schon einmal Live gespielt? Schreibe es doch gleich hier in die Kommentare.

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Worship-Tipp: Zueversicht

Heute ist die Plattentaufe der Upstream-CD, mit namens: „Retter“. Zwei Lieder sind schon online und wir müssen sagen: Sie haben sich dieses Mal wiedereinmal selbst übertroffen! Besonders hervorheben möchten wir das Lied: Zueversicht. Die eingängige Melodie und die treffenden Reime sind wirklich ein Merkmal von Upstream: „Du bisch de Fels won i druf chan stah, Du bisch de Gott won i mi druf verlahn“ heisst es im Chorus. Aber auch theologische werden die Lieder von Upstream immer tiefer.
Sehr geeignet ist dieses Lied für den Beginn eines Gottesdienstes. Auch animiert es durch den geraden Beat automatisch zum Klatschen. Vom Arrangement her kommt zuerst nur einen halben Chorus und erst das zweite Mal den ganzen, was das Lied noch spannendes macht. Was vor allem heraussticht, ist der Break in 2:15min. Dieser ist wirklich einmal etwas anderes und völlig Unerwartetes! Gespannt, wie das Lied klingt?

Hier kannst du das Lied anhören.

Was ist Deine Meinung zu diesem Lied? Was findest Du das Beste daran? Hast es schon einmal Live gespielt? Schreibe es doch gleich hier in die Kommentare.

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Worship-Tipp: Einmal mehr

Unser zweiter Worship-Tipp ist das Lied „Einmal mehr“ von der deutschen Band DMMK (Die Musik Meiner Kirche). Sie sind die Lobpreisbewegung der „G5 meine Kirche“.

Auffallend in diesem Lied ist nicht nur die eingängige Melodie, sondern auch die Reime: „Einmal mehr die Kraft Deiner Herrlichkeit spüren. Einmal mehr den Saum Deines Mantels berühren. Einmal mehr in Deiner Gegenwart stehen. Unverhüllt, Herr, Deine Schönheit sehen. Einmal mehr.“ Dieses Lied drückt eine tiefe Sehnsucht aus, Gott besser kennenzulernen und Ihm zu begegnen. Diese Sehnsucht drückt sich nicht nur in diesem Lied aus, sondern im ganzen Album mit dem Namen „Jahweh“. Auch wenn auf der Aufnahme das Lied mit einer grossen Band gespielt wurde, wirkt das Lied genauso gut auch nur mit einer A-Gitarre. Das Spezielle an diesem Lied ist, dass es druckvoll (wie auf der Aufnahme) gespielt werden kann, aber genauso auch ruhig und andächtig.

Hier kannst du das Lied anhören.

Was ist Deine Meinung zu diesem Lied? Was findest Du das Beste daran? Hast es schon einmal Live gespielt? Schreibe es doch gleich hier in die Kommentare.

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Worship-Tipp: Du bisch no meh

Als David Dienst Schweiz lieben wir es, die Worshipkultur in unserem Land zu fördern. Aus diesem Grund möchten wir hier neue schweizerdeutsche und hochdeutsche Lieder vorstellen, die in den Gemeinden gespielt werden können.

Das erste Lied, dass wir hier in unserem Worship-Tipp Blog vorstellen möchten, ist: „Du bisch no meh“ von GfC Bern Worship. Wenn man an GfC (ehemaliger Brüderverein) denkt, kommen einem als Erstes vielleicht Choräle in den Sinn. Dieses Lied ist jedoch ganz anders! Tief verwurzelt in Gottes Wort, wie man es von der GfC kennt, überzeugt dieses Lied mit der eingängigen Melodie und mit ihrem EDM (Electronic-Dance-Music) Sound. Dieses Lied ist ebenfalls sehr geeignet, als Akustikversion zu spielen. Hervorragend für den Start einer Lobpreiszeit.